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» [...] ein geistreiche[s] und einnehmend[es] unterhaltsame[s] Buch [...]. «
http://www.umweltnetz-schweiz.ch/
» Ein Jahr lang hat der New Yorker Autor versucht, streng klimaneutral zu leben. Was die Familie dabei an Nähe, Zeit und Qualität gewinnt und welche Schwierigkeiten sich ergeben, das erzählt Colin Beavan mit viel Humor und Engagement. «
http://www.alphafrauen.org
»Zum einen bringt der Autor zahlreiche Missstände mit Zorn, Verve und manchmal auch mit einer guten Portion Humor direkt auf den Punkt. Zum anderen mehreren sich in der zweiten Hälfte des Bandes die ermutigenden Beschreibungen.«
Hamburger Lokalradio
»Es scheint Spaß zu machen, die Welt zu retten. Und es ist eine Freude, ein so wichtiges und gleichzeitig vergnügliches Buch zu lesen.«
ntv.de
»Es scheint Spaß zu machen, die Welt zu retten. Und es ist eine Freude, ein so wichtiges und gleichzeitig vergnügliches Buch zu lesen.«
n-tv.de
»Diese lebendig erzählte Story weckt die Lust sich selbst auszuprobieren. «
Vital
»Das Lesen inspiriert zur nachahme und macht gleichzeitig sehr viel Spaß«
Glamour
»Sein Bericht über diesen radikalen Selbstversuch und was zum Schluss davon übrig bleibt, wirkt sehr ehrlich und überzeugend.«
Disput
»Ehrlich und überzeugend.«
Disput
»Sein Buch ist das perfekte Geschenk für alle Menschen, die sich um unseren Planeten sorgen.«
Berliner Zeitung
»Ein hochinteressantes Buch... Der Autor hat Humor. Er erzählt, wie sehr der Mangel an elektronischer Unterhaltung seine Ehe belebte, wie entspannt Thanksgiving ohne Familienstreß war und wie viel Spaß es macht, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen.«
Berliner Zeitung
»Das Lesen inspiriert zur Nachahme und macht gleichzeitig sehr viel Spaß.«
Glamour
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Produktbeschreibung
2190 Kaffeebecher ...
... 572 Plastikeinkaufstüten, 17520 Liter Müll und 2184 Fertigwindeln. All das haben Colin Beavan und seine Frau Michelle während ihres Selbstversuchs eingespart: Ein Jahr lebten sie konsequent klimaneutral. Ohne übertriebenen Missionierungseifer erzählt zeigt Beavan einen Weg, diese Welt ein wenig besser zu machen. Was er dabei erlebt, ist "unwiderstehlich und extrem komisch" (Los Angeles Times).
Eigentlich sind die Beavans eine ganz normale New Yorker Familie. Man fährt mit dem Taxi oder der U-Bahn ins Büro, isst zum Dinner ein Take away vom Asiaten aus dem Pappbecher und fliegt an Weihnachten zu den Schwiegereltern nach Florida -- bis Colin und seine Frau Michelle sich zu einem Selbstversuch entschließen, der ihr Leben grundlegend verändert: keine Papierservietten, keine Haushaltsgeräte, keine Transportmittel außer dem Fahrrad (Michelle tauscht ihre Pradas gegen Converse), kein Fahrstuhl (in der Hauptstadt der Sky scraper!), keine Nahrungsmittel, die mehr als 400 Kilometer zurückgelegt haben, um in den Bio-Laden um die Ecke zu gelangen. Schließlich verzichten sie sogar auf Stromverbrauch zu Hause. Fernseher, Kühlschrank, selbst der Radiowecker werden abgeschafft. Müll soll möglichst gar keiner verursacht werden – und wenn, wird er auf dem Wohnungskompost entsorgt. Ohne übertriebenen Missionierungseifer, sondern mit Witz und auch Nachsicht bezüglich immer wieder auftretender Rückschläge zeigt Beavan einen Weg, diese Welt ein wenig besser zu machen und dass ein bewusster Umgang mit unserem Konsumverhalten und Energieverbrauch nicht den Verlust, sondern eine Steigerung der Lebensqualität bedeutet.
„Der Beweis, dass sich Ökologie und Unterhaltung nicht ausschließen.“ Variety
„Das perfekte Geschenk für alle Menschen, die sich um unseren Planeten sorgen.“ Berliner Zeitung
... 572 Plastikeinkaufstüten, 17520 Liter Müll und 2184 Fertigwindeln. All das haben Colin Beavan und seine Frau Michelle während ihres Selbstversuchs eingespart: Ein Jahr lebten sie konsequent klimaneutral. Ohne übertriebenen Missionierungseifer erzählt zeigt Beavan einen Weg, diese Welt ein wenig besser zu machen. Was er dabei erlebt, ist "unwiderstehlich und extrem komisch" (Los Angeles Times).
Eigentlich sind die Beavans eine ganz normale New Yorker Familie. Man fährt mit dem Taxi oder der U-Bahn ins Büro, isst zum Dinner ein Take away vom Asiaten aus dem Pappbecher und fliegt an Weihnachten zu den Schwiegereltern nach Florida -- bis Colin und seine Frau Michelle sich zu einem Selbstversuch entschließen, der ihr Leben grundlegend verändert: keine Papierservietten, keine Haushaltsgeräte, keine Transportmittel außer dem Fahrrad (Michelle tauscht ihre Pradas gegen Converse), kein Fahrstuhl (in der Hauptstadt der Sky scraper!), keine Nahrungsmittel, die mehr als 400 Kilometer zurückgelegt haben, um in den Bio-Laden um die Ecke zu gelangen. Schließlich verzichten sie sogar auf Stromverbrauch zu Hause. Fernseher, Kühlschrank, selbst der Radiowecker werden abgeschafft. Müll soll möglichst gar keiner verursacht werden – und wenn, wird er auf dem Wohnungskompost entsorgt. Ohne übertriebenen Missionierungseifer, sondern mit Witz und auch Nachsicht bezüglich immer wieder auftretender Rückschläge zeigt Beavan einen Weg, diese Welt ein wenig besser zu machen und dass ein bewusster Umgang mit unserem Konsumverhalten und Energieverbrauch nicht den Verlust, sondern eine Steigerung der Lebensqualität bedeutet.
„Der Beweis, dass sich Ökologie und Unterhaltung nicht ausschließen.“ Variety
„Das perfekte Geschenk für alle Menschen, die sich um unseren Planeten sorgen.“ Berliner Zeitung
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