Barbara Frischmuth
Barbara Frischmuth, 1941 in Altaussee (Steiermark) geboren, studierte Türkisch, Ungarisch und Orientalistik und ist seitdem freie Schriftstellerin. Seit einigen Jahren lebt sie wieder in Altaussee. Nach ihrem von der Kritik hochgelobten Debüt "Die Klosterschule" und dem Roman "Das Verschwinden des Schattens in der Sonne" wurde sie vor allem mit der zauberhaften und verspielten Sternwieser-Trilogie bekannt; der die Demeter-Trilogie folgte. Neben weiteren Romane wie "Die Schrift des Freunde"s, "Die Entschlüsselung", "Der Sommer, in dem Anna verschwunden war", "Vergiss Ägypten" und "Woher wir kommen" (2012) veröffentlichte sie Erzählungen und Essays sowie die vier literarischen Gartentagebücher "Fingerkraut und Feenhandschuh" (1999), "Löwenmaul und Irisschwert" (2003), "Marder, Rose, Fink und Laus" (2007) und "Der unwiderstehliche Garten" (2015).  
»Sich im anderen zu erkennen ist eine Übung, die den Blick auf unser Alltäglichstes wieder mit Staunen erfüllt.«

© Nikolaus Korab