Sie sind hier:
- Startseite >
- Autoren >
- Bernhard Jaumann >
Bernhard Jaumann
Bernhard Jaumann wurde 1957 in Augsburg geboren. Studium in München. Er war zehn Jahre Lehrer für Deutsch, Geschichte, Sozialkunde und Italienisch in Bad Aibling, unterbrochen von einjährigen Auslandsaufenthalten in Italien und Sydney/Australien. Seit 1997 lebt er in Mexiko-Stadt.
Sein erster Kriminalroman, "Hörsturz", erschien 1998; zweiter und dritter Band seiner Krimireihe um die fünf Sinne erschienen 1999 ("Sehschlachten","Handstreich").
Foto: © Isolde Ohlbaum
»In Montesecco gab es keine Mafia. Wozu hätte sie auch herkommen sollen? Es existierte ja nicht einmal ein Lebensmittelladen, von dem man hätte Schutzgeld hätte erpressen können.«
aus: »Die Augen der Medusa«
© Isolde Ohlbaum
»Bernhard Jaumann schreibt sich hier nicht seine teutonischen Italien-Fantasien von der Seele. Seine Schilderungen der Mentalität sind authentisch und kenntnisreich. Das pittoreske Porträt des dörflichen Mikrokosmos malt er zunächst in lieblichen Farben, um gleich darauf tiefe Risse hineinzukratzen. Spannend gestaltet und gelegentlich auch burlesk. Jaumann spielt ausgesprochen versiert auf dieser Klaviatur.«
Focus
»Jaumann macht aus einem vermeintlich passfertigen Krimiplot ein opulentes Sitten- und Sippengemälde, dessen Liebens- und Lesenswürdigkeit durch psychologisch wertvolle Landlebenmomentaufnahmen gestiftet wird. Daß ausgerechnet ein Deutscher das vermag, ringt einem ungleich mehr als Respekt ab: eine Verbeugung. (Hendrik Werner)
«
Die Welt
»Wann schon genießt ein Leser in der Wirklichkeit jenes Klischee vom Buch, das er in einem Zug durchliest? Mit Bernhard Jaumans neuem Krimi ist es uns so gegangen, ehrlich. … Spannend und spaßig, Hitchcock und Comedy in einem.«
Neue Ruhr Zeitung
»Ein Krimi mit unverwechselbaren Typen, die das italienische Lebensgefühl in all seiner Vitalität und Beschaulichkeit wiedergeben.«
Südwest Presse
»Jeder verdächtigt jeden, doch mit diesem Täter hat keiner gerechnet…«
Der Standard
»Jaumann: Märchenhaft. «
Gießener Allgemeine
»Wir haben Bernhard Jaumanns Roman mit Vergnügen gelesen und wollen den Autor nicht stören - beim Verfassen weiterer Romane. «
Thüringische Landeszeitung
»Spannend, leicht und dicht schreibt der Autor - doch wer ist gefährlicher, die Schlangen oder die Menschen?«
Wochenkurier Sinsheim
»Wir merken gar nicht, wie wir plötzlich nicht mehr auf dem sonnendurchfluteten Platz vor der Kneipe sitzen und den Gesprächen zuhören, sondern längst an einem sehr dunklen Ort der Psyche gelandet sind. «
www.hinternet.de
»Das Leben, die Liebe, der Tod - nicht mehr und nicht weniger ist der Stoff seiner elegant zwischen Lebensfreude, Komik und dramatischem Gottesgericht schwebenden Geschichte. «
www.krimi-forum.net
»Bernhard Jaumann gehört, trotz Auszeichnung mit dem Glauserpreis 2003, zu den Stillen im Lande. Immer wieder bezaubert er durch kluge, feinsinnige Erzählweise und beobachtungsgenaue Sprache. Die Vipern von Montesecco ist ein wunderbares Buch für den Urlaub – und zum Wiederlesen.
«
Die Zeit
»Bernhard Jaumann führt den Leser mit unglaublich realistischen Details durch das Rätsel; lässt ihn die Luft von Montesecco atmen und riechen, die Hitze, die Verzweiflung und das Gift der Vipern spüren. ... Ein Krimi-Roman der Extraklasse. «
Neue Ruhr Zeitung
»Jaumann erzählt sehr analytisch, spannend. «
Zitty - Stadtmagazin Berlin
»Liebe Leser, fahren Sie also ruhig nach Montesecco, essen Sie dort ein Eis und genießen Sie die Piazzetta - aber fragen Sie nie nach Matteo Vannoni, nach Giorgio und Carlo Lucarelli und all die anderen. «
Augsburger Allgemeine
»Ein Garant für feuchte Hände und Fernweh. «
Saarbrücker Zeitung
»Ein Krimi, an dem nicht nur Leser, die Italien mögen, ihre Freude haben werden. «
Soester Anzeiger
»Ein gut komponierter Krimi mit falschen Fährten, kriminalistischen Feinheiten und denkwürdigem Ende. «
Nordkurier
»Ein sinnliches Schmeckerchen für Italien-Reisende, die zu einem Grappa nicht Nein sagen. «
Ostthüringer Zeitung
»Ein faszinierender Kriminalroman, der alle Vorurteile über dieses Genre im besten Sinne Lügen straft.«
Die Welt
»Jaumann schmückt seine Bilder detailreich, üppig, farbenprächtig und sinnlich aus. Nach dieser Ode an die Nahrungsaufnahme hat der gesättigte Leser nur noch einen Wunsch: Nachschlag!
«
Nürnberger Nachrichten
»Eine raffiniert gestrickte, sozial genaue, kenntnisreiche, detailverliebte Detektivgeschichte.«
Leipziger Volkszeitung
»Spannend, intelligent und amüsant.«
Rhein-Zeitung
»IM REICH DER SINNE
Tatort Wien. Ruth moderiert eine Radiosendung über musikalische Umweltverschmutzung. Eine Anruferin sagt, es gehe nicht nur um Schrammelmusik, sondern auch um "Haydn, Schubert, Mozart, Beethoven...Man muss einen schnitt machen. Und wir werden es sein, die das Messer ansetzen." Kurz darauf wird das Schuberthaus verwüstet, bricht in der Oper ein Feuer aus, endet ein Auftritt der Wiener Sängerknaben mit einem Massaker. Die Polizei jagt "wirre Terroristen". Ruth entdeckt indessen, dass eine Live-Sendung ihrer engster Kollegin nichts weniger als live ist, sie kommt vom Band. Zur gleichen Zeit verschwinden die Kronjuwelen.
Tatort Melbourne. Ein flüchtender Dieb wird von den Trümmern eines explodierenden Hauses erschlagen. Im Keller findet sich ein Studio, in dem Kinder für Pornoaufnahmen missbraucht worden sind. Die einzigen schlüssigen Aussagen macht ein Blinder, der gegenüber wohnt und dessen an den Rollstuhl gefesselte Frau gern das Meer sehen würde.
Tatort Mexico-City. Täglich werden in den Bussen der 20-Millionen-Stadt Fahrgäste ausgeraubt. Seit kurzem aber macht ein ominöser Rächer mit den Räubern kurzen Prozess, tötet und verstümmelt sie. "Ich erledige den Job", hat er verkündet, "bei dem unsere Polizei versagt." Die ist ihm bald auf den Fersen. Doch dann wird der Chefermittler gekidnappt.
Bernhard Jaumann, 1957 geboren, debütierte 1998 mit "Hörsturz" und ließ, im Abstand von wenigen Monaten, "Sehschlachten" und "Handstreich" folgen. Jeder seiner Thriller rankt sich um einen der fünf Sinne. Beim ersten gelingt dieser Bezug überzeugend. Der zweite ist flott.
...Jaumann treibt die Handlung jedesmal an die Grenze zum Absurden, stets ist jemand kurz davor, den Verstand zu verlieren. Doch dann löst sich der Knoten überraschend. Das Verwirrspiel ist Jaumanns Stärke, er führt die Fäden der Logik sicher. Guter Zuwachs für dieses Metier.
Jens-Uwe Sommerschuh
«
»IM REICH DER SINNE
Tatort Wien. Ruth moderiert eine Radiosendung über musikalische Umweltverschmutzung. Eine Anruferin sagt, es gehe nicht nur um Schrammelmusik, sondern auch um "Haydn, Schubert, Mozart, Beethoven...Man muss einen schnitt machen. Und wir werden es sein, die das Messer ansetzen." Kurz darauf wird das Schuberthaus verwüstet, bricht in der Oper ein Feuer aus, endet ein Auftritt der Wiener Sängerknaben mit einem Massaker. Die Polizei jagt "wirre Terroristen". Ruth entdeckt indessen, dass eine Live-Sendung ihrer engster Kollegin nichts weniger als live ist, sie kommt vom Band. Zur gleichen Zeit verschwinden die Kronjuwelen.
Tatort Melbourne. Ein flüchtender Dieb wird von den Trümmern eines explodierenden Hauses erschlagen. Im Keller findet sich ein Studio, in dem Kinder für Pornoaufnahmen missbraucht worden sind. Die einzigen schlüssigen Aussagen macht ein Blinder, der gegenüber wohnt und dessen an den Rollstuhl gefesselte Frau gern das Meer sehen würde.
Tatort Mexico-City. Täglich werden in den Bussen der 20-Millionen-Stadt Fahrgäste ausgeraubt. Seit kurzem aber macht ein ominöser Rächer mit den Räubern kurzen Prozess, tötet und verstümmelt sie. "Ich erledige den Job", hat er verkündet, "bei dem unsere Polizei versagt." Die ist ihm bald auf den Fersen. Doch dann wird der Chefermittler gekidnappt.
Bernhard Jaumann, 1957 geboren, debütierte 1998 mit "Hörsturz" und ließ, im Abstand von wenigen Monaten, "Sehschlachten" und "Handstreich" folgen. Jeder seiner Thriller rankt sich um einen der fünf Sinne. Beim ersten gelingt dieser Bezug überzeugend. Der zweite ist flott.
...Jaumann treibt die Handlung jedesmal an die Grenze zum Absurden, stets ist jemand kurz davor, den Verstand zu verlieren. Doch dann löst sich der Knoten überraschend. Das Verwirrspiel ist Jaumanns Stärke, er führt die Fäden der Logik sicher. Guter Zuwachs für dieses Metier.
Jens-Uwe Sommerschuh
«
»Jaumanns Stärke ist die Beschreibung der sozialen Bindungen: Das Dorfleben mit all seiner Güte und seinen Gemeinheiten. Montesecco-Fans sind schon gespannt, welches Übel das Dorf wohl als nächstes heimsuchen wird.«
Deutsche Presse-Agentur (dpa) März
»Die Montesecco-Romane reflektieren das Flair dieses winzigen Bergdorfs in den Marken – gerade so, als säße der Leser mit auf der Piazza.«
Buchmarkt März
»„Was an der Geschichte fasziniert, ist die kenntnisreiche Schilderung des sozialen und psychologischen Milieus. Hier gelingen dem Autor atmosphärische Skizzen von unverblümtem Realismus und zugleich poetischer Präzision, die man im deutschsprachigen Krimi selten antrifft. ... Eine Entdeckung.“
«
Münchner Abendzeitung
»Eine neue Art von Regionalkrimi ohne grausame Einzelheiten - sehr empfohlen. «
Der Evangelische Buchberater
»"Saltimbocca" ist der fünfte Roman in Jaumanns Reihe um die menschlichen Sinne, die er 1998 mit "Hörsturz" begann. Der 1957 geborene Augsburger spielt mit der eigenen Biografie, der als Ich-Erzähler auftretende Autor lässt Gemeinsamkeiten mit dem Schriftsteller Jaumann erkennen, was das Verwirrspiel noch amüsanter macht. Natürlich werden viele Leser versucht sein, und Jaumann weiß dies genau, den Autor und Erzähler gleichzusetzen, auch wenn damit gegen alle literaturwissenschaftlichen Regeln verstoßen wird. Das biografische Spiel ist von Ironie und Satire geprägt, insbesondere wenn man den Schluss der Geschichte bedenkt. Diesen muss aber jeder selbst lesen, dazu wird nichts verraten.
Verraten werden muss aber noch, dass man sich mit möglichst gesättigtem Magen an die Lektüre machen sollte. Selbst dann aber ist es mitunter schwierig, sich vollkommen auf den Lesestoff zu konzentrieren, da vor dem geistigen Auge immer diese Köstlichkeiten der italienischen Gerichte aufsteigen und dazu verleiten, die eigene Küche zu besuchen, um einen großen Topf dampfender Pasta mit verführerisch duftender Soße zuzubereiten. «
episteme Kulturdienstleistungen Mai
»...eine raffiniert komponierte Geschichte!«
Hamburger Abendblatt
»Das hier vorliegende Meisterwerk verdient nur ein Prädikat, nämlich KÖSTLICH! Und das in jeder Hinsicht!«
www.Krimi-Forum.net
»Der 5.Krimi von B. Jaumann beschäftigt sich mit dem Geschmackssinn und ist eine Liebeserklärung an Rom, seine Einwohner und seine Küche...orgineller Plot, ausgefeilte Charakterisierungen, reizvolle Verschmelzung von Fiktion und "Realität".«
ekz
»IM REICH DER SINNE
Tatort Wien. Ruth moderiert eine Radiosendung über musikalische Umweltverschmutzung. Eine Anruferin sagt, es gehe nicht nur um Schrammelmusik, sondern auch um "Haydn, Schubert, Mozart, Beethoven...Man muss einen schnitt machen. Und wir werden es sein, die das Messer ansetzen." Kurz darauf wird das Schuberthaus verwüstet, bricht in der Oper ein Feuer aus, endet ein Auftritt der Wiener Sängerknaben mit einem Massaker. Die Polizei jagt "wirre Terroristen". Ruth entdeckt indessen, dass eine Live-Sendung ihrer engster Kollegin nichts weniger als live ist, sie kommt vom Band. Zur gleichen Zeit verschwinden die Kronjuwelen.
Tatort Melbourne. Ein flüchtender Dieb wird von den Trümmern eines explodierenden Hauses erschlagen. Im Keller findet sich ein Studio, in dem Kinder für Pornoaufnahmen missbraucht worden sind. Die einzigen schlüssigen Aussagen macht ein Blinder, der gegenüber wohnt und dessen an den Rollstuhl gefesselte Frau gern das Meer sehen würde.
Tatort Mexico-City. Täglich werden in den Bussen der 20-Millionen-Stadt Fahrgäste ausgeraubt. Seit kurzem aber macht ein ominöser Rächer mit den Räubern kurzen Prozess, tötet und verstümmelt sie. "Ich erledige den Job", hat er verkündet, "bei dem unsere Polizei versagt." Die ist ihm bald auf den Fersen. Doch dann wird der Chefermittler gekidnappt.
Bernhard Jaumann, 1957 geboren, debütierte 1998 mit "Hörsturz" und ließ, im Abstand von wenigen Monaten, "Sehschlachten" und "Handstreich" folgen. Jeder seiner Thriller rankt sich um einen der fünf Sinne. Beim ersten gelingt dieser Bezug überzeugend. Der zweite ist flott.
...Jaumann treibt die Handlung jedesmal an die Grenze zum Absurden, stets ist jemand kurz davor, den Verstand zu verlieren. Doch dann löst sich der Knoten überraschend. Das Verwirrspiel ist Jaumanns Stärke, er führt die Fäden der Logik sicher. Guter Zuwachs für dieses Metier.
Jens-Uwe Sommerschuh
«
Derzeit sind keine Veranstaltungen geplant.