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Brigitte Reimann
Brigitte Reimann, 1933 in Burg bei Magdeburg geboren, veröffentlichte mit Anfang zwanzig ihr erstes Buch und lebte von da an als freie Autorin, zunächst in Hoyerswerda, später in Neubrandenburg. Mit Büchern wie "Ankunft im Alltag" und "Die Geschwister" wurde sie rasch bekannt. Ohne ihren großen Roman "Franziska Linkerhand" beenden zu können, starb sie 1973 mit 39 Jahren an Krebs.
Außerdem sind lieferbar:
"Das grüne Licht der Steppen. Tagebuch einer Sibirienreise"; "Ich bedaure nichts. Tagebücher 1955-1963" und "Alles schmeckt nach Abschied. Tagebücher 1964-1970" (beide auch als Lesung mit Jutta Hoffmann im D>A<V) sowie die Briefwechsel mit Christa Wolf, "Sei gegrüßt und lebe. Eine Freundschaft in Briefen 1964-1973", mit Hermann Henselmann, "Mit Respekt und Vergnügen", "Aber wir schaffen es, verlaß Dich drauf. Briefe an eine Freundin im Westen" und mit Irmgard Weinhofen, "Grüß Amsterdam. Briefwechsel 1956-1973".
"Ein Parlando, in dem der Odem großer Literatur weht." Marcel Reich-Ranicki über Brigitte Reimanns "Tagebücher".
© Aufbau Verlag
»"Wie ein leidenschaftlicher Lebensroman lesen sich die Tagebücher der ostdeutschen Schriftstellerin Brigitte Reimann (1933-1973). Das schonungslose Selbstporträt einer Zerrissenen."«
Nürnberger Nachrichten
»"'Hunger auf Leben' versammelt eine Auswahl der bewegendsten Tagebuchnotate für alle, die Brigitte Reimann anlässlich dieses Fernsehereignisses kennenlernen möchten."«
Buchreport
»Es ist ein berührendes Buch, es macht traurig und ist sehr schmerzhaft, weckt aber zugleich einen unbändigen Lebenshunger, so wie ihn die schwerkranke Schriftstellerin noch ausdrückte.«
Kulturelles Wort/Literatur
»...nicht allein äußerst lebendiges Lehrmaterial, sondern Herausforderung an die Leser, sich mit persönlichen und gesellschaftlichen Umständen - denen der Autorin und den eigenen - auseinander zu setzen. «
Nordkurier
»...ein großartiges Buch, eines der besten, das ich je gelesen habe. Wer Franziska Linkerhand nicht kennt, verpasst was.«
TAZ
»...ein großartiges Buch, eines der besten, das ich je gelesen habe. Wer Franziska Linkerhand nicht kennt, verpasst was.«
TAZ
»...ein großartiges Buch, eines der besten, das ich je gelesen habe. Wer Franziska Linkerhand nicht kennt, verpasst was.«
TAZ
»Unabhängig von Interessen etwa der Literaturwissenschaft sind die Texte ausgesprochen interessant und nicht zuletzt unterhaltsam zu lesen: Sie sind Zeugnisse des Lebens (und Sterbens) einer der interessantesten Schriftstellerinnen der Nachkriegszeit...«
Tageblatt Luxemburg
»...ein weiterer, wichtiger Baustein zur Biografie!«
Thüringische Landeszeitung
»Aus den Briefen Brigitte Reimanns spricht die sensible Lebensanarchistin...«
Märkische Allgemeine
»...voller Ansprüche an das Leben...«
Ostsee - Zeitung
»...Zeitgeschichte, lebendige Freundschaft, aufgezeichneter Schicksalsweg.«
Südthüringer Zeitung
»Die Briefe geben einen intimen Einblick in das Leben, in Gefühls- und Gedankenwelt Brigitte Reimanns.«
Sächsische Zeitung
»Der Band zeigt ein weiteres Mal, wie wichtig das Briefeschreiben in der geschlossenen DDR-Gesellschaft war, denn der schriftliche Austausch ersetzte in vielem die mangelnde Öffentlichkeit. Der Band "Grüß Amsterdam!" liest sich beinahe so spannend wie ein Roman, weil er so gesättigt von Leben und Geschichte ist.«
SFB/ORB - Radio Kultur
»"Die unwiderstehliche Faszination, die von Reimanns Leben ausgeht, besteht darin, dass sie lange vor den Zeiten des politisch-korrekten Feminismus die inneren Widersprüche der weiblichen subjektiven Position akzeptierte. Sie wollte beides: den Erfolg als unabhängige Schriftstellerin und die Geborgenheit einer erfüllten Partnerschaft. Ihr Werk ist ein ständiges Hin und Her zwischen Euphorie und Depression, und ihr exzessives Leben führte sie mehrmals an den Rand des Selbstmords.
...Solche das Leben rückhaltlos bejahenden Heldinnen sind typisch für die DDR, undenkbar im Westen. Dies bedeutet zugleich, dass Reimann trotz oder gerade wegen ihrer kritischen Distanz zur DDR der einzigartigen utopischen Vision, die diesem gescheiterten Projekt zu Grunde lag, ein Denkmal gesetzt hat. Genau dies ist der Grund, warum man Reimann auch dann noch lesen wird, wenn die DDR-Realität nur noch für Historiker von Interesse sein wird." «
Tagesspiegel
»"Die unwiderstehliche Faszination, die von Reimanns Leben ausgeht, besteht darin, dass sie lange vor den Zeiten des politisch-korrekten Feminismus die inneren Widersprüche der weiblichen subjektiven Position akzeptierte. Sie wollte beides: den Erfolg als unabhängige Schriftstellerin und die Geborgenheit einer erfüllten Partnerschaft. Ihr Werk ist ein ständiges Hin und Her zwischen Euphorie und Depression, und ihr exzessives Leben führte sie mehrmals an den Rand des Selbstmords.
...Solche das Leben rückhaltlos bejahenden Heldinnen sind typisch für die DDR, undenkbar im Westen. Dies bedeutet zugleich, dass Reimann trotz oder gerade wegen ihrer kritischen Distanz zur DDR der einzigartigen utopischen Vision, die diesem gescheiterten Projekt zu Grunde lag, ein Denkmal gesetzt hat. Genau dies ist der Grund, warum man Reimann auch dann noch lesen wird, wenn die DDR-Realität nur noch für Historiker von Interesse sein wird." «
Tagesspiegel
»"Die unwiderstehliche Faszination, die von Reimanns Leben ausgeht, besteht darin, dass sie lange vor den Zeiten des politisch-korrekten Feminismus die inneren Widersprüche der weiblichen subjektiven Position akzeptierte. Sie wollte beides: den Erfolg als unabhängige Schriftstellerin und die Geborgenheit einer erfüllten Partnerschaft. Ihr Werk ist ein ständiges Hin und Her zwischen Euphorie und Depression, und ihr exzessives Leben führte sie mehrmals an den Rand des Selbstmords.
...Solche das Leben rückhaltlos bejahenden Heldinnen sind typisch für die DDR, undenkbar im Westen. Dies bedeutet zugleich, dass Reimann trotz oder gerade wegen ihrer kritischen Distanz zur DDR der einzigartigen utopischen Vision, die diesem gescheiterten Projekt zu Grunde lag, ein Denkmal gesetzt hat. Genau dies ist der Grund, warum man Reimann auch dann noch lesen wird, wenn die DDR-Realität nur noch für Historiker von Interesse sein wird." «
Tagesspiegel
»"Die unwiderstehliche Faszination, die von Reimanns Leben ausgeht, besteht darin, dass sie lange vor den Zeiten des politisch-korrekten Feminismus die inneren Widersprüche der weiblichen subjektiven Position akzeptierte. Sie wollte beides: den Erfolg als unabhängige Schriftstellerin und die Geborgenheit einer erfüllten Partnerschaft. Ihr Werk ist ein ständiges Hin und Her zwischen Euphorie und Depression, und ihr exzessives Leben führte sie mehrmals an den Rand des Selbstmords.
...Solche das Leben rückhaltlos bejahenden Heldinnen sind typisch für die DDR, undenkbar im Westen. Dies bedeutet zugleich, dass Reimann trotz oder gerade wegen ihrer kritischen Distanz zur DDR der einzigartigen utopischen Vision, die diesem gescheiterten Projekt zu Grunde lag, ein Denkmal gesetzt hat. Genau dies ist der Grund, warum man Reimann auch dann noch lesen wird, wenn die DDR-Realität nur noch für Historiker von Interesse sein wird." «
Tagesspiegel
»"Die unwiderstehliche Faszination, die von Reimanns Leben ausgeht, besteht darin, dass sie lange vor den Zeiten des politisch-korrekten Feminismus die inneren Widersprüche der weiblichen subjektiven Position akzeptierte. Sie wollte beides: den Erfolg als unabhängige Schriftstellerin und die Geborgenheit einer erfüllten Partnerschaft. Ihr Werk ist ein ständiges Hin und Her zwischen Euphorie und Depression, und ihr exzessives Leben führte sie mehrmals an den Rand des Selbstmords.
...Solche das Leben rückhaltlos bejahenden Heldinnen sind typisch für die DDR, undenkbar im Westen. Dies bedeutet zugleich, dass Reimann trotz oder gerade wegen ihrer kritischen Distanz zur DDR der einzigartigen utopischen Vision, die diesem gescheiterten Projekt zu Grunde lag, ein Denkmal gesetzt hat. Genau dies ist der Grund, warum man Reimann auch dann noch lesen wird, wenn die DDR-Realität nur noch für Historiker von Interesse sein wird." «
Tagesspiegel
»Reimann lässt die um zwei Jahre Ältere an ihrem ständigen Konflikt zwischen Schreibbesessenheit und Zweifeln teilhaben...«
Offenbach-Post
»Die bedeutende DDR-Schriftstellerin traf den Nerv ihrer Zeit. Allen Anfeindungen zum Trotz lebte sie wild und unangepasst.
Ihre Position als Autorin nutze sie, um gesellschaftliche Probleme ebenso kritisch wie emotional zu beleuchten; sie verklärt und beschönigt nichts, schreibt schnörkellos und ohne erhobenen Zeigefinger.«
Young Miss
»"Ein Parlando, in dem der Odem großer Literatur weht. Ich kann mich nicht erinnern, das Buch einer Frau deutscher Sprache gelesen zu haben, in dem die Sehnsucht nach Liebe mit einer solchen Sinnlichkeit und Intensität gezeigt wurde. Dieses Buch hat die Qualität eines Romans und die Vorzüge eines Tagebuchs. Es hat mich ergriffen ..."
Marcel Reich-Ranicki über "Alles schmeckt nach Abschied"
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»Die bedeutende DDR-Schriftstellerin traf den Nerv ihrer Zeit. Allen Anfeindungen zum Trotz lebte sie wild und unangepasst.
Ihre Position als Autorin nutze sie, um gesellschaftliche Probleme ebenso kritisch wie emotional zu beleuchten; sie verklärt und beschönigt nichts, schreibt schnörkellos und ohne erhobenen Zeigefinger.«
Young Miss
»"Ein Parlando, in dem der Odem großer Literatur weht. Ich kann mich nicht erinnern, das Buch einer Frau deutscher Sprache gelesen zu haben, in dem die Sehnsucht nach Liebe mit einer solchen Sinnlichkeit und Intensität gezeigt wurde. Dieses Buch hat die Qualität eines Romans und die Vorzüge eines Tagebuchs. Es hat mich ergriffen ..."
Marcel Reich-Ranicki über "Alles schmeckt nach Abschied"
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»"Eine faszinierende Frau, die wunderbar schreiben konnte! Ich habe ihre Tagebücher verschlungen und wäre gerne mit ihr befreundet gewesen. Sie war eine positive, dem Leben zugewandte Frau, die sehr viel Mut hatte."«
TV Today Martina Gedeck über Brigitte Reimann
»Die bedeutende DDR-Schriftstellerin traf den Nerv ihrer Zeit. Allen Anfeindungen zum Trotz lebte sie wild und unangepasst.
Ihre Position als Autorin nutze sie, um gesellschaftliche Probleme ebenso kritisch wie emotional zu beleuchten; sie verklärt und beschönigt nichts, schreibt schnörkellos und ohne erhobenen Zeigefinger.«
Young Miss
»Die Korrespondenz ist nicht nur ein Wegweiser zur Schriftstellerin Brigitte Reimann oder in die künstlerische Gesellschaft der DDR, sondern auch zu der von der Krebserkarankung gezeichneten Frau.«
Saarbrücker Zeitung
»...eine gnadenlos ehrliche Innenansicht der DDR.«
ZeitLiteratur
»Die bedeutende DDR-Schriftstellerin traf den Nerv ihrer Zeit. Allen Anfeindungen zum Trotz lebte sie wild und unangepasst.
Ihre Position als Autorin nutze sie, um gesellschaftliche Probleme ebenso kritisch wie emotional zu beleuchten; sie verklärt und beschönigt nichts, schreibt schnörkellos und ohne erhobenen Zeigefinger.«
Young Miss
»Die bedeutende DDR-Schriftstellerin traf den Nerv ihrer Zeit. Allen Anfeindungen zum Trotz lebte sie wild und unangepasst.
Ihre Position als Autorin nutze sie, um gesellschaftliche Probleme ebenso kritisch wie emotional zu beleuchten; sie verklärt und beschönigt nichts, schreibt schnörkellos und ohne erhobenen Zeigefinger.«
Young Miss
»Die bedeutende DDR-Schriftstellerin traf den Nerv ihrer Zeit. Allen Anfeindungen zum Trotz lebte sie wild und unangepasst.
Ihre Position als Autorin nutze sie, um gesellschaftliche Probleme ebenso kritisch wie emotional zu beleuchten; sie verklärt und beschönigt nichts, schreibt schnörkellos und ohne erhobenen Zeigefinger.«
Young Miss
»Die bedeutende DDR-Schriftstellerin traf den Nerv ihrer Zeit. Allen Anfeindungen zum Trotz lebte sie wild und unangepasst.
Ihre Position als Autorin nutze sie, um gesellschaftliche Probleme ebenso kritisch wie emotional zu beleuchten; sie verklärt und beschönigt nichts, schreibt schnörkellos und ohne erhobenen Zeigefinger.«
Young Miss
»"Ein Parlando, in dem der Odem großer Literatur weht. Ich kann mich nicht erinnern, das Buch einer Frau deutscher Sprache gelesen zu haben, in dem die Sehnsucht nach Liebe mit einer solchen Sinnlichkeit und Intensität gezeigt wurde. Dieses Buch hat die Qualität eines Romans und die Vorzüge eines Tagebuchs. Es hat mich ergriffen ..."
Marcel Reich-Ranicki über "Alles schmeckt nach Abschied"
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»Die bedeutende DDR-Schriftstellerin traf den Nerv ihrer Zeit. Allen Anfeindungen zum Trotz lebte sie wild und unangepasst.
Ihre Position als Autorin nutze sie, um gesellschaftliche Probleme ebenso kritisch wie emotional zu beleuchten; sie verklärt und beschönigt nichts, schreibt schnörkellos und ohne erhobenen Zeigefinger.«
Young Miss
»"Die Briefe der hochbegabten Schriftstellerin Brigitte Reimann aus den Jahren 1947 bis 1953 füllen eine Lücke in dem Bild, das wir uns bis heute von dieser Frau machen konnten. Diese Briefe lesen sich ähnlich wie Tagebücher, denn die Freundinnen waren eng miteinander vertraut. Das Mädchen Brigitte Reimann schildert ihre Erlebnisse mit den Jungen in ihrer Klasse genauso offen wie ihre Zweifel am Sinn politischer Entscheidungen und bürokratischer Verordnungen. Die Bedeutung dieses Bandes geht über die private Dokumentensammlung hinaus. Er vermittelt Zeit- und Lebensgeschichte aus dem Blickwinkel einer neugierigen, lebenshungrigen Frau und eigenwilligen Autorin."
Cornelia Geißler, Berliner Zeitung
"Reimann hat ihre frühen Tagebücher verbrannt - um so kostbarer sind jene Briefdokumente, von der Freundin jahrzehntelang gehütet, jetzt, ein kleines Ereignis, als Buch veröffentlicht."
DER SPIEGEL
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»Die bedeutende DDR-Schriftstellerin traf den Nerv ihrer Zeit. Allen Anfeindungen zum Trotz lebte sie wild und unangepasst.
Ihre Position als Autorin nutze sie, um gesellschaftliche Probleme ebenso kritisch wie emotional zu beleuchten; sie verklärt und beschönigt nichts, schreibt schnörkellos und ohne erhobenen Zeigefinger.«
Young Miss
»Sie war eine der begabtesten und kritischsten Schriftstellerinnen der DDR: Brigitte Reimann. Jetzt wird das Leben der Autorin des Erfolgsromans "Franziska Linkerhand" vom MDR verfilmt. Für die Hauptrolle soll die Schauspielerin Martina Gedeck gewonnen werden, Regie wird Matti Geschonneck führen. Der Streifen soll anlässlich des 30. Todestages der Autorin im Februar 2003 ausgestrahlt werden.«
TV Today
»"Ein Parlando, in dem der Odem großer Literatur weht. Ich kann mich nicht erinnern, das Buch einer Frau in deutscher Sprache gelesen zu haben, in dem die Sehnsucht nach Liebe mit einer solchen Intensität gezeigt wurde. Es hat mich ergriffen ..." Marcel Reich-Ranicki
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»Sie war eine der begabtesten und kritischsten Schriftstellerinnen der DDR: Brigitte Reimann. Jetzt wird das Leben der Autorin des Erfolgsromans "Franziska Linkerhand" vom MDR verfilmt. Für die Hauptrolle soll die Schauspielerin Martina Gedeck gewonnen werden, Regie wird Matti Geschonneck führen. Der Streifen soll anlässlich des 30. Todestages der Autorin im Februar 2003 ausgestrahlt werden.«
TV Today
»„Ich kann mich nicht erinnern, das Buch einer Frau in deutscher Sprache gelesen zu haben, in dem die Sehnsucht nach Liebe mit einer solchen Intensität gezeigt wurde. Dieses Buch hat die Qualität eines Romans und die Vorzüge eines Tagebuchs.“
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Marcel Reich-Ranicki
»„Das spannende Dokument eines gelebten Liebesromans voller Pointen und wilder Verwicklungen.“
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Der Spiegel
»Die bedeutende DDR-Schriftstellerin traf den Nerv ihrer Zeit. Allen Anfeindungen zum Trotz lebte sie wild und unangepasst.
Ihre Position als Autorin nutze sie, um gesellschaftliche Probleme ebenso kritisch wie emotional zu beleuchten; sie verklärt und beschönigt nichts, schreibt schnörkellos und ohne erhobenen Zeigefinger.«
Young Miss
»"Wie ein unter Hochspannung geschriebener Lebensroman."
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Der Tagesspiegel
» "Brigitte Reimann taucht nun auf wie ein Phönix aus der Asche." «
Der Spiegel
»"Ein Parlando, in dem der Odem großer Literatur weht. Ich kann mich nicht erinnern, das Buch einer Frau in deutscher Sprache gelesen zu haben, in dem die Sehnsucht nach Liebe mit einer solchen Sinnlichkeit und Intensität gezeigt wurde. Dieses Buch hat die Qualität eines Romans und die Vorzüge eines Tagebuchs. Es hat mich ergriffen ..." Marcel Reich-Ranicki
"Ein wunderbarer Roman, weil er nicht durch ein Programm gefiltert ist, sondern durch ein Leben beglaubigt."
Hellmuth Karasek
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Brigitte Reimanns Tagebücher im Literarischen Quartett
»Die bedeutende DDR-Schriftstellerin traf den Nerv ihrer Zeit. Allen Anfeindungen zum Trotz lebte sie wild und unangepasst.
Ihre Position als Autorin nutze sie, um gesellschaftliche Probleme ebenso kritisch wie emotional zu beleuchten; sie verklärt und beschönigt nichts, schreibt schnörkellos und ohne erhobenen Zeigefinger.«
Young Miss
Derzeit sind keine Veranstaltungen geplant.