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Eliot Pattison
Eliot Pattison ist Journalist und Rechtsanwalt. Er ist oft nach Tibet und China gereist und lebt mit seiner Familie in Oley, Pennsylvania.
Er hat mit seiner Tibet-Serie um den Ermittler Shan eine Thriller-Serie der Sonderklasse geschrieben. Über den Highlander Duncan ist bisher ein Roman erschienen: „Das Ritual“.
Aus der Shan-Serie sind lieferbar. „Der fremde Tibeter“, „Das Auge von Tibet“, „Das tibetische Orakel“, „Der verlorene Sohn von Tibet“, „Der Berg der toten Tibeter“ sowie „Der tibetische Verräter“. Im Frühjahr 2012 erscheint sein neuer Roman „Die Asche der Erde“ im Verlag Rütten & Loening.
»An Tibet können wir unsere Welt studieren.«
© Jerry Bauer
» Wie kaum einer versteht es Eliot Pattison, Spannung mit Historie, [...], zu paaren. «
histo-couch.de
»Ein besonderer Krimi.«
Playboy
»Gut geschrieben- atmosphärisch, als wäre man mittendrin und fesselnd, als stünde man selbst am Materpfahl.«
MDR 1
"Dieser Roman lebt von gut präsentierten Geschichtsfakten und von lebendigen Charakteren die dem Leser nicht mehr so schnell aus dem Kopf gehen."
www.buecherveraendernleben.npage.eu
»Die Handlung fesselt durch die geschickt miteinander verwobenen geschichtlichen und erfundenen Ereignisse, sie informiert gekonnt über indianische Denkwelten und ist ein schönes Beispiel für einen spannenden historischen Krimi in flüssigem Erzählstil.«
www.Krimikiosk.blogsot.com
»Pattison gelingt es, politische Gegenwart, intensive Landschaftsbeschreibungen und den Einblick in die Welt verborgener Klöster und geheimer Riten so zu verbinden, dass der Leser am Ende zum Tibet-Kenner wird, auch ohne dort hingereist zu sein.«
Handelsblatt
»Pattison gelingt es, politische Gegenwart, intensive Landschaftsbeschreibungen und den Einblick in die Welt verborgener Klöster und geheimer Riten so zu verbinden, dass der Leser am Ende zum Tibet-Kenner wird, auch ohne dort hingereist zu sein.«
Handelsblatt
»Pattison gelingt es, politische Gegenwart, intensive Landschaftsbeschreibungen und den Einblick in die Welt verborgener Klöster und geheimer Riten so zu verbinden, dass der Leser am Ende zum Tibet-Kenner wird, auch ohne dort hingereist zu sein.«
Handelsblatt
»Wer die Tibet-Krise verstehen will, sollte Pattison lesen. ... Er nutzt das Medium des Krimis, um globale kulturelle, politische und ökonomische Interessenverflechtungen zum Schaden einer ethnischen Minderheit sichtbar zu machen.«
TAZ
»Wer die Tibet-Krise verstehen will, sollte Pattison lesen. ... Er nutzt das Medium des Krimis, um globale kulturelle, politische und ökonomische Interessenverflechtungen zum Schaden einer ethnischen Minderheit sichtbar zu machen.«
TAZ
»Wer die Tibet-Krise verstehen will, sollte Pattison lesen. ... Er nutzt das Medium des Krimis, um globale kulturelle, politische und ökonomische Interessenverflechtungen zum Schaden einer ethnischen Minderheit sichtbar zu machen.«
TAZ
»Pattisons Tibet-Krimis handeln von Fortschrittsglauben und Ideologie, von kultureller Integrität und Menschlichkeit. Und von Geduld, natürlich. Von der Kunst, die Zeit auch einmal am Wegrand abzulegen für eine kleine Weile.«
Die Rheinpfalz
»Pattisons Tibet-Krimis handeln von Fortschrittsglauben und Ideologie, von kultureller Integrität und Menschlichkeit. Und von Geduld, natürlich. Von der Kunst, die Zeit auch einmal am Wegrand abzulegen für eine kleine Weile.«
Die Rheinpfalz
»Pattisons Tibet-Krimis handeln von Fortschrittsglauben und Ideologie, von kultureller Integrität und Menschlichkeit. Und von Geduld, natürlich. Von der Kunst, die Zeit auch einmal am Wegrand abzulegen für eine kleine Weile.«
Die Rheinpfalz
»Shan klärt auch diesmal nicht nur den Fall auf, sondern zeigt, was es zu bewahren gilt: Eine Lebensweise, die in der industrialisierten Welt zwar nicht effizient ist, in der aber der sonst verschüttete Kontakt zur eigenen Seele für ein erfülltes Leben sorgt.«
Reutlinger General-Anzeiger
»Pattison ist ein intimer Kenner der tibetischen Kultur. Detektiv Shan ist für den Leser auch Reisebegleiter durch eine fremdartige Welt.«
Nürnberger Nachrichten
»Die verblüffendste Fertigkeit dieses Autors besteht darin, Geschichten voll durchgeistigter Mönche, wahrsagender Orakel und böser Geister nicht in spannenden Exotikkitsch für die Sinnsucherfraktion zu verwandeln. Seine Bücher behalten den Anspruch des Kriminalromans, handfeste Geschichten vom Versuch der Herstellung irdischer Gerechtigkeit zu erzählen. ...Kein Zweifel, in Pattisons Büchern geht es um Heldentum und Opfergeist - aber sie kippen nie in martialische Märtyrerverehrung. Und sie rufen Unrecht ins Gedächtnis: Seelenfrieden und Zorn gehen hier ineinander.«
Stuttgarter Zeitung
»Auch in seinem dritten Kriminalroman um den Pekinger Ex-Polizisten Shan ist es Autor Eliot Pattison meisterhaft geglückt, den Kampf der Tibeter um das, was ihnen heilig ist, mit einem spannenden Kriminalfall zu verknüpfen.«
Deutsche Welle
»Auch dieses Buch ist nicht nur Spannungsliteratur, die sich mit der Lösung eines Kriminalfalls beschäftigt. Es klagt auch das viel größere Verbrechen an, das die Chinesen an den Tibetern immer noch begehen.«
Reutlinger General-Anzeiger
»Wiederum hat Pattison den spannenden Thriller in eine beängstigende Politgeschichte gepackt, von der der Leser gepackt wird.«
Neue Luzerner Zeitung
»Ein Buch, das den Leser in Bann zieht und zutiefst berührt.«
Passauer Neue Presse
»Gelungene Symbiose zwischen politischem Engagement und überzeugendem Krimiplot - ein Glücksfall in der Suspense-Literatur.«
Hannoversche Allgemeine
»Gelungene Symbiose zwischen politischem Engagement und überzeugendem Krimiplot - ein Glücksfall in der Suspense-Literatur.«
Hannoversche Allgemeine
»Gelungene Symbiose zwischen politischem Engagement und überzeugendem Krimiplot - ein Glücksfall in der Suspense-Literatur.«
Hannoversche Allgemeine
»Dieser Roman benötigt Aufmerksamkeit - Pattison, der unglaublich tief in die tibetische Kultur eingestiegen sein muss, macht den westlichen Leser mit einer unbekannten Lebensweise und Sicht der Dinge bekannt.«
episteme Kulturdienstleistungen
»Pattison verbindet profunde Informationen über die Unterdrückung des tibetischen Volkes mit spannenden Handlungen anspruchsvoller Kriminalromane.«
Kölner Stadt-Anzeiger
»Pattison verbindet profunde Informationen über die Unterdrückung des tibetischen Volkes mit spannenden Handlungen anspruchsvoller Kriminalromane.«
Kölner Stadt-Anzeiger
»Äußerst geschickt, ohne aufdringlich zu politisieren oder sentimental auf die Tränendrüse zu drücken, verwebt Pattison seinen keineswegs simplen Kriminalfall mit dem tragischen Existenzkampf der Tibeter.«
Generalanzeiger Bonn
»Das Buch ist nicht nur gut erzählt (und von Thomas Hauschild ebenso übersetzt), sondern vermag die Seele Tibets ahnen zu lassen. ... Hoffen wir, dass der chinesische Ermittler noch weitere Aufträge erhält.«
Passauer Neue Presse
»Wer sich unter Kasachen, Uiguren oder Eluosi nichts vorstellen kann, erfährt hier eine fesselnde Lektion zur Tragödie ihrer jüngsten Geschichte...ist es am Ende doch der sanfte, unweigerliche Triumph buddhistischer Lebensweisheit, der Pattisons Romane zu einer suchterzeugenden Erscheinung macht.«
Berliner Zeitung
»Dieses ungemein spannende Buch gehört in die Reisetasche für den nächsten Urlaub.«
Dresdner Neueste Nachrichten
»Eliot Pattisons Buch ist der ideale Krimi für alle, die sich gern in exotische Welten entführen lassen. Dass er außerdem auf einfühlsame Weise politisch Stellung bezieht, macht ihn nur noch besser.«
Brigitte
»Was Pattison mit großer Empathie und Plastizität schildert, ist die bewusste Zerstörung einer Kultur...
Was er beschreibt, ist schockierend und herzzerreißend.«
Der Standard
»...der Spannungsbogen reißt nie ab. Man verschlingt die Bücher geradezu bis zur letzten Seite, obwohl der Autor genügend Platz lässt für Wissenswertes über die Religionen und Kulturen in diesem nach wie vor nur wenig bekannten Teil Chinas.«
Interkultur Stuttgart Juli-September
»...ein Buch über Tibet und eine Einladung, zum einen in die von Pattison faszinierend dargestellte Welt der Tibeter einzutauchen, zum anderen über uns und unsere Kultur nachzudenken.«
Bücherpick
»In den USA wurde das Buch mit dem renommiertesten Krimipreis, dem Edgar Allen Poe Award, ausgezeichnet«
Buchhändler heute Mai
»Dem Roman gelingt es, die vielen existierenden Welten, ob mythologisch oder politisch, zu vermitteln.«
episteme Kulturdienstleistungen Feb.
»...der Spannungsbogen reißt nie ab. Man verschlingt die Bücher geradezu bis zur letzten Seite, obwohl der Autor genügend Platz lässt für Wissenswertes über die Religionen und Kulturen in diesem nach wie vor nur wenig bekannten Teil Chinas.«
Interkultur Stuttgart Juli-September
»...wie kein anderer beschreibt Pattison die verwundete Seele Tibets.«
Handelsblatt 7./8.6.2002
»Ein atmosphärisch dichter Krimi, eingebettet in eine politisch brisante Situation.«
TaschenbuchMagazin
»Pattison hat präzise recherchiert und sich gründlich mit Land und Leuten beschäftigt.. Der Leser dringt in die mystische Magie und den Dämonenglauben dieses Landes ein. Die dramatischen Fakten, von denen fiktiv erzählt wird, basieren auf konkreten Daten des Widerstands.«
ZeitPunkt Kulturmagazin Leipzig Herbst
»Pattison ist ein magischer Erzähler! Immer wieder gelingt es ihm, Grenzen zu überwinden – und seine Leser in ein Land voll rätselhafter Schönheit zu entführen...«
Buchreport Mittelstand
»Die weite Seele Tibets in einem dämonisch guten Kriminalroman.«
Bücherschau
»Ein spirituelles Abenteuer, großartig erzählt. Ultimativer Mix aus Krimi und Kultur.«
Cosmopolitan
»Eliot Pattison gelingt es, Grenzen zu überwinden - und seine Leser in ein Land voller rätselhafter Schönheiten zu entführen, in dem die Menschen jeden Tag für die Hoffnung und gegen die Lüge und das Verbrechen kämpfen.«
Sep/Okt
»...wie kein anderer beschreibt Pattison die verwundete Seele Tibets.«
Handelsblatt 7./8.6.2002
»Ein heißer Kandidat für den Schmöker der Saison.
Mit seinem zweiten Buch hat sich Eliot Pattison in die erste Krimireihe geschrieben.
...ein dämonisch guter Thriller.«
Cosmopolitan April
»Gehört zu den schönsten Neuerscheinungen im Herbst 2003: Das tibetische Orakel.«
Die Zeit Herbstlese
»Gelungene Symbiose zwischen politischem Engagement und überzeugendem Krimiplot.«
Lesart
Derzeit sind keine Veranstaltungen geplant.