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Erwin Strittmatter
Erwin Strittmatter wurde 1912 als Sohn eines Bäckers und Kleinbauern in Spremberg geboren. Er beendete das Realgymnasium mit 17 Jahren, arbeitete als Bäckergeselle, Kellner, Chauffeur, Tierwärter und Hilfsarbeiter. 1941 wurde er zum Polizei-Reserve-Bataillon 325 einberufen, das später zum Polizei-Gebirgsjäger-Regiment 18 umgebildet und 1943 in SS-Polizei-Gebirgsjäger-Regiment 18 umbenannt wurde, ohne Teil der SS zu sein. Bis Sommer 1944 war er Bataillons-Schreiber, danach wurde er zur Film- und Bildstelle der Ordnungspolizei nach Berlin-Spandau versetzt. Bei Verlegung der Dienststelle setzte er sich mit gefälschten Papieren nach Böhmen ab. Ab 1945 arbeitete er erneute als Bäcker, war daneben Volkskorrespondent einer Zeitung und seit 1947 Amtsvorsteher in sieben Gemeinden, später Zeitungsredakteur in Senftenberg. Seit 1954 lebte er als freier Schriftsteller in Schulzenhof bei Gransee. Er starb am 31. Januar 1994.
»Er fing Fische, ließ sich von der Sonne bescheinen oder brütete und dachte über seine Leben nach. Er hatte Zeit, viel Zeit.«
aus: »Der Wundertäter«
© Aufbau Verlag
»Klaus Ensikat, Jahrgang 1937, führt uns durch die zeichnerische Akribie seiner Bilder eine farbig trübe, aber von ebensolcher Komik durchzogene Welt vor Augen. Sie vermitteln etwas von der Fremdheit und Ferne, aber aus den grotesk verzogenen Gesichtern der Figuren, die wie Schnappschüsse wirken, sprüht auch Lebensnähe. Manche Bilder ähnelen fein ziselierten Anschauungstafeln, auf denen wir eien vergangene Kultur studieren können. «
Die Zeit
»Erwin Strittmatters wunderbar heimelig-schrullig erzählte Geschichte von den ausgebüxten Shetland Ponys hat Klaus Ensikat so fantastisch illustriert, dass man sich das Buch am liebsten an die Wand hängen würde. «
Saarbrücker Zeitung
»Mit wunderschönen, sehr stimmungsvollen und dabei realistischen Zeichnungen illustriert.«
Augsburger Allgemeine
»Strittmatters Reflexionen enthalten viel sinnliche Intimität.«
Die Zeit
»Mit großer Offenheit geht Strittmatter mit sich selbst ins Gericht, spricht über Fehler und Schwächen, Irrtümer und Enttäuschungen.«
Braunschweiger Zeitung
»Mit großer Offenheit geht Strittmatter mit sich selbst ins Gericht, spricht über Fehler und Schwächen, Irrtümer und Enttäuschungen.«
Braunschweiger Zeitung
»Altersweise und jugendfrisch im Glauben, dass jede gelungene Zeile für einen Moment gelungenen Lebens steht.«
Neues Deutschland
»Altersweise und jugendfrisch im Glauben, dass jede gelungene Zeile für einen Moment gelungenen Lebens steht.«
Neues Deutschland
»"Notizen aus Piest´any" verleihen dem Strittmatter-Bild deutlichere Konturen.«
Die Welt
»"Notizen aus Piest´any" verleihen dem Strittmatter-Bild deutlichere Konturen.«
Die Welt
»Fern ab von zu Hause, von den Alltagspflichten ensteht ein Raum in schöner Umgebung, der ihm die Einlassungen mit sich selbst ermöglicht. Und vieles erhält Glanz durch die poetische Sprache...«
NDR
»Fern ab von zu Hause, von den Alltagspflichten ensteht ein Raum in schöner Umgebung, der ihm die Einlassungen mit sich selbst ermöglicht. Und vieles erhält Glanz durch die poetische Sprache...«
NDR
»Zehn Jahre anch seinem Tod spricht er noch einmal zu uns: Erwin Strittmatter, der Natur- und Menschenfreund, der Pferdeliebhaber und Poet - und bringt dabei die Wörter in der ihm eigenen Dichtersprache zum Klingen.«
Nordkurier
»Zehn Jahre anch seinem Tod spricht er noch einmal zu uns: Erwin Strittmatter, der Natur- und Menschenfreund, der Pferdeliebhaber und Poet - und bringt dabei die Wörter in der ihm eigenen Dichtersprache zum Klingen.«
Nordkurier
»Ein ungemein anregendes und Lesefreude bereitendes Buch eines großen Autors.«
Lausitzer Rundschau
»Ein ungemein anregendes und Lesefreude bereitendes Buch eines großen Autors.«
Lausitzer Rundschau
»Strittmatter sucht die sich verlierende Zeit, das Vergehende will er festhalten, aus dem, was er täglich beobachtet, baut er sich seine "Märchen"-Welt.«
Sächsische Zeitung
»Strittmatter sucht die sich verlierende Zeit, das Vergehende will er festhalten, aus dem, was er täglich beobachtet, baut er sich seine "Märchen"-Welt.«
Sächsische Zeitung
»Zeitbetrachtungen, Erinnerungen, Geschichten, Porträts, Aphorismen, die aus tiefer Welt- und Menschenerfahrung schöpfen...«
Neues Deutschland
»Zeitbetrachtungen, Erinnerungen, Geschichten, Porträts, Aphorismen, die aus tiefer Welt- und Menschenerfahrung schöpfen...«
Neues Deutschland
»...eine konzentrierte Sammlung von schönen Texten unterschiedlicher Genres.«
Neues Deutschland
»"Geschichten ohne Heimat"? Der Titel täuscht. Der Dichter hätte die Umgebung aus der er stammt, nie verleugnen können. Es handelt sich um nachgelassenen Storys, kleine Skizzen, Splitter, die keinen Eingang in die Bücher fanden und in einer Mappe mit der Aufschrift "Geschichten ohne Heimat" lagen. ... Kleine Texte und doch die ganze Strittmatter Welt: Pferde, Kiefern, Frostnächte, violette Himmel, Maiglöckchenhügel - und der ganz normale Wahnsinn namens Mensch.«
Der Spiegel
»"Geschichten ohne Heimat"? Der Titel täuscht. Der Dichter hätte die Umgebung aus der er stammt, nie verleugnen können. Es handelt sich um nachgelassenen Storys, kleine Skizzen, Splitter, die keinen Eingang in die Bücher fanden und in einer Mappe mit der Aufschrift "Geschichten ohne Heimat" lagen. ... Kleine Texte und doch die ganze Strittmatter Welt: Pferde, Kiefern, Frostnächte, violette Himmel, Maiglöckchenhügel - und der ganz normale Wahnsinn namens Mensch.«
Der Spiegel
»Manchmal nur eine knappe Seite umfassend, zeugen die Episoden von Strittmatters unstrittigem Talent, Szenen aus der Provinz bündig und kontraststark zu fixieren. Zwischen den Zeilen blitzt in den munteren Abreißblättern oft jene verschmitzte, spitzbübische Ironie auf, die den Ton des Autors unverwechslbar macht.«
Märkische Allgemeine
»Manchmal nur eine knappe Seite umfassend, zeugen die Episoden von Strittmatters unstrittigem Talent, Szenen aus der Provinz bündig und kontraststark zu fixieren. Zwischen den Zeilen blitzt in den munteren Abreißblättern oft jene verschmitzte, spitzbübische Ironie auf, die den Ton des Autors unverwechslbar macht.«
Märkische Allgemeine
»Dieses Buch, Pflicht für jeden Strittmatter-Fan, vereint zahlreiche, bisher unbekannte Fotos und Faksimiles mit Texten aus den Büchern des Autors.«
Lausitzer Rundschau
»Dieses Buch, Pflicht für jeden Strittmatter-Fan, vereint zahlreiche, bisher unbekannte Fotos und Faksimiles mit Texten aus den Büchern des Autors.«
Lausitzer Rundschau
»Erwin Strittmatters Texte überzeugen in der für ihn typischen Mischung aus genauer Beobachtung, Lebensklugheit, Poesie und feiner Ironie, mit der er dem Sentiment gegensteuerte. Ein Band also, der zurecht nachgereicht wird und der das Werk abrundet.
Deutsche Welle«
»Erwin Strittmatters Texte überzeugen in der für ihn typischen Mischung aus genauer Beobachtung, Lebensklugheit, Poesie und feiner Ironie, mit der er dem Sentiment gegensteuerte. Ein Band also, der zurecht nachgereicht wird und der das Werk abrundet.
Deutsche Welle«
»Der Naturmensch Strittmatter reichte per Buch nicht nur weiter, was er sah, hörte und erlebte unter Bäumen, am See, im Stall, sondern zu einer dauerhaften Gültigkeit erhob, zu der ihn in Lebenserfahrung gewordene Weisheit, Bauernschläue und viel Wissen vom Lauf der alltäglichen Dinge gebracht haben.«
Thüringer Allgemeine
»"Der Weihnachtsmann in der Lumpenkiste" ist ein wundervoll sanftes Bilderbuch für Jung und Alt, das mit feinem Witz eine stimmungsvolle dörfliche Idylle der Kaiserzeit herauf beschwört...«
Wilhelmshavener Zeitung
»...wie im Märchen tun sich in Ensikats Panoramabildern hinter jedem Raum neue Räume auf, die unsere Fanatasie dazu einladen, weitere Geheimnisse zu entdecken.«
Berliner Morgenpost
»...eine Augenweide.«
Thüringische Landeszeitung
»Diese augenzwinkernde Ironie in Text und Bild verdirbt den Kindern nicht ihre Sehnsucht nach Weihnachtszauber und magischem Ritual. Auch heutige Kinder, geprägt von Konsumdenken in hektischer Vorweihnachtszeit lieben noch - oder gerade - das uralte, geheimnisvolle Spiel um Weihnachtsmann und Christkind, um echt oder nicht echt. Vor allem aber genießen sie es, wenn man ihnen aus einem Buch vorliest, das - so liebevoll und kostbar ausgestattet - ein Gesamtkunstwerk ist.«
Süddeutsche Zeitung
»Als Gesamtkunstwerk gehört es zu den seltenen Kinder-Erwachsenen-Weihnachtsbüchern, die man in seiner Bibliothek haben möchte.«
Blick /CH
»Strittmatters liebevoller Spott und Klaus Ensikats feine Ironie haben sich hier aufs Glücklichste verbunden.«
FAZ
»Was tun, wenn die Kinder sich vor Knecht Ruprecht fürchten? Ein besonders liebes Christkind erfinden. Nur dumm, dass es trotz herrlichster Verkleidung von den kleinen Schlaumeiern in der Dorfschneiderei als Nachbarin entlarvt wird... «
Focus
»Voll Zärtlichkeit, Nachsicht und verhaltener Ironie erinnert sich der berühmte Erzähler an die Weihnachtszeit seiner Kindheit...
Ensikats Zeichenkunst lässt Bilder vergangener Tage entstehen - eine sozialkritische Milieustudie, stets durchdrungen von Bildern kindlicher Fanatasie.«
Die Zeit
»Eine zauberhafte Geschichte vom Beginn des letzten Jahrhunderts.«
Focus
»Die Leser werden ins Buch eingesogen und fühlen sich fast in vergangene Zeiten versetzt. Hervorzuheben bleibt aber auch, wie immer beim Aufbau-Verlag, die wunderbare Aufmachung. Ein ideales Mitbringsel für die kommenden Feiertage.«
Tageblatt Luxemburg
»Kunstvolles zu einer weihnachtlich-märchenhaften Kindheitserinnerung. Realistische Tableaus, detailgetreu innen und außen, fein gezeichnet und großzügig koloriert... Der Zauber bleibt. Und mit ihm das Weihnachtsgeheimnis.«
Frankfurter Rundschau
»Man findet Meisterstücke brillanter Aphorismen, die aus einer tiefen Welt- und Menschenerfahrung schöpfen und zu den schönsten gehören, die bisher von Strittmatter zu lesen waren.«
www.kulturkalender-mv.de
»...gewürzt mit Lebensweisheit und hintergründigem Humor.«
Lesart
»Achtsamkeit und Bescheidenheit sind die allenthalben spürbaren Grundstoffe der strittmatterschen Prosa. Doch wird inmitten ihres Charmes der Schlichheit auch immer ein erzählerisches Anliegen kenntlich: Aufklärend, mahnend, fragend, niemals anmaßend laden die Geschichten ein zum Schmunzeln und Sinnieren. Kraft einer feinsinnigen Beobachtungsgabe und der Liebe zur Kreatur sind sie glaubwürdige Dokumente eines intensiv gelebten Lebens: tragisch komisch und poetisch.«
Text Art Heft 4/02
»Strittmatter philosophiert über die Schwierigkeit des Schreibens - mit ungewöhnlicher Offenheit geht er mit sich selbst ins Gericht, spricht über eigene Fehler und Schwächen, über Irrtümer und Enttäuschungen, Lebensangst und Eifersucht.«
Deutsche Presse-Agentur (dpa) Jan.
»Es ist ein unbedingter Gewinn, diesen Band zu lesen, dem Schriftsteller noch einmal in vielen Formen seienr literarischen Mitteilung zu begegnen.«
Pankower Brücke
»Ohne Frage eine Rarität, ein Stück Literatur von ihrer privaten Seite, eine Wahrnehmung der Welt von der Parkbank aus.«
Rheinische Post
»Ein liebenswertes Buch - und eine Einladung, auch einmal zur Kur zu fahren.«
bücher - Das Magazin zum Lesen
»Ein liebenswertes Buch - und eine Einladung, auch einmal zur Kur zu fahren.«
bücher - Das Magazin zum Lesen
»Zum Kennenlernen des großen Romanciers aus dem Ostelbischen, zum sich-Erinnern...
Saarland und Nachbarn«
»Es ist ein unbedingter Gewinn, diesen Band zu lesen, dem Schriftsteller noch einmal in vielen Formen seienr literarischen Mitteilung zu begegnen.«
Pankower Brücke
»Die Beiträge dieses Buches sind für den Leser Quell von künstlerischem Genuss und Anlass zum Innehalten im beschwerlichen Alltag. Sie bieten eine Atempause in der allzu starken Hektik in unserer Zeit.«
ZeitPunkt Kulturmagazin Leipzig
»Alle Texte leben von jener einmaligen Mischung aus Poesie, Weisheit und Humor, die den besonderen, unverwechselbaren Ton dieses Autors ausmacht.«
LiteraturReport
»Der Weihnachtsmann in der Lumpenkiste ist ein Geschenk für Kinder. Und für Erwachsene. Für die Bilderbuchsammler und die literarisch Interessierten, die ihre Freude an der so schlicht, aber eindrücklich geschilderten Episode haben werden. Für alle, die ein Stück Kindheit wieder entdecken wollen.«
Buchjournal
»Auf über 420 Seiten nur herrlicher Text!
Einmalige Mischung aus Poesie, Weisheit und Humor. «
t.akt kultur-und freizeitmagazin für thüringen
»...eine Auswahl aus dem Gesamtwerk zum Kennenlernen und Wiederentdecken, zum Selberlesen und Weiterverschenken....«
Buchreport Juli
»Achtsamkeit und Bescheidenheit sind die allenthalben spürbaren Grundstoffe der strittmatterschen Prosa. Doch wird inmitten ihres Charmes der Schlichheit auch immer ein erzählerisches Anliegen kenntlich: Aufklärend, mahnend, fragend, niemals anmaßend laden die Geschichten ein zum Schmunzeln und Sinnieren. Kraft einer feinsinnigen Beobachtungsgabe und der Liebe zur Kreatur sind sie glaubwürdige Dokumente eines intensiv gelebten Lebens: tragisch komisch und poetisch.«
Text Art Heft 4/02
»Ein kleines Lesefest für all jene, die von Strittmatter nie genug bekommen können.«
ekz
»Strittmatter philosophiert über die Schwierigkeit des Schreibens - mit ungewöhnlicher Offenheit geht er mit sich selbst ins Gericht, spricht über eigene Fehler und Schwächen, über Irrtümer und Enttäuschungen, Lebensangst und Eifersucht.«
Deutsche Presse-Agentur (dpa) Jan.
»Man findet Meisterstücke brillanter Aphorismen, die aus einer tiefen Welt- und Menschenerfahrung schöpfen und zu den schönsten gehören, die bisher von Strittmatter zu lesen waren.«
www.kulturkalender-mv.de
»...gewürzt mit Lebensweisheit und hintergründigem Humor.«
Lesart
»Die filigranen Bilder von Klaus Ensikat fangen den Zauber von Erwin Strittmatters humorvoller Weihnachtsgeschichte kongenial ein.«
Märkische Allgemeine
»Ohne Frage eine Rarität, ein Stück Literatur von ihrer privaten Seite, eine Wahrnehmung der Welt von der Parkbank aus.«
Rheinische Post
»Dass uns Erwin Strittmatter, wie es "Die Zeit" einmal ausgedrückt hat: "...den Himmel über dem Tellerrand" gezeigt hat, das wird in in diesem kleinen Auswahlband besonders deutlich.
Eine anregende, so preiswerte wie bekömmliche Ferienlektüre.«
Frau + Mutter
»Auch wenn das schmale Buch nun über 40 Jahre alt ist, hat es nichts von seiner Poesie verloren.
Humboldt- Universität zu Berlin«