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Gabriele Wohmann
Gabriele Wohmann, 1932 in Darmstadt geboren, gehört zu den wichtigsten Schriftstellerinnen Deutschlands. Ihr umfangreiches Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. dem Bremer Literaturpreis und dem Hessischen Kulturpreis, und sie erhielt das Große Bundesverdienstkreuz.
Zuletzt erschienen die Erzählungsbände: "Scherben hätten Glück gebracht" (2006) und "Schwarz und ohne alles" (2008).
»Chronistin der Normalität.«
Süddeutsche Zeitung
© Reiner Wohmann
» Gabriele Wohmann zählt zu den produktivsten deutschen Schriftstellerinnen. Mit genauem Blick beschreibt sie ihre Charaktere und deren meist vergebliche Suche nach Glück und einem erfüllten Leben. «
http://chrismon.evangelisch.de/
» [...] [Der] gelassene Tonfall ist es, der Wohmanns Texte zur so angenehmen, auf kluge Weise unterhaltenden Lektüre macht. «
Darmstädter Echo
»Ein Lesevergnügen mit viel Hintersinn.«
Der evangelische Buchberater
»Gabriele Wohmann demonstriert mit diesem Band aufs Neue, wie unbestechlich sie
unseren Alltag beobachtet, vom Kohlrabiglück bis zur Knickfußkatastrophe.«
FAZ
»Wohmann spielt mit Einschüben, Fremdwörtern und langen, dicht verschachtelten Sätzen, in denen sie detailreich und pointiert die Gedanken ihrer Figuren schildert. Perspektivwechsel machen ihre Geschichten spannend und überraschen an den richtigen Stellen.«
Esslinger Zeitung
»Mit ihren Kurzgeschichten entwirft Gabriele Wohmann ein Panoptikum ganz alltäglicher Seelenabgründe. Das tut sie in rasant kurzweiligem Erzähltempo, wobei ihre präzisen Analysen zwischenmenschlichen Zusammenlebens immer von einem höchst ironischen Unterton geprägt sind.«
www.aviva-berlin.de
»Jetzt legt die Schriftstellerin in ihrer unverwechselbar präzisen Sprache 18 heiter-melancholische Erzählungen vor.«
Emma
»In dem Band sind bitterböse und nachdenkliche, grausige und traurige Geschichten zu finden, die bei aller Verdichtung bisweilen merkwürdiger Zufälligkeiten allzu menschlich sind. Sie lassen den Leser oft schmunzeln, sie irritieren ihn, machen ihn nachdenklich und stimmen ihn melancholisch. Und das sind sehr viele Gefühle für ein schmales Buch.«
Ava Magazin
»Gabriele Wohmann beobachtet Menschen und Beziehungen mit präzisem Röntgenblick.«
der Tagesspiegel
»Wohamnns Figuren könnten schräger nicht sein und kommen uns doch alltäglich vor.«
Allgemeine Zeitung
«Die Meisterin der deutschen Short Story erweist mit diese Geschichten ihr erstaunliches wohmannisches Welttheater um lakonische Kurztragödien und -Komödien und wie immer tut sie dies höchst lustvoll, ironisch und amüsant.»
Der neue Tag
«Wohmann spielt mit Einschüben, Fremdwörtern und langen, dicht verschachtelten Sätzen, in denen sie detailreich und pointiert die Gedanken ihrer Figuren schildert. »
dpa
«Über die Charaktere in ihrem Kurzgeschichtenband «Wann kommt die Liebe» lacht man- oder leidet mit ihnen.»
dpa
»Wohmanns Erzählungen sind ungetrübt, lesen sich pur wie Kaffee ganz ohne Zucker oder Milch, sind inspiriert von der Freude am Extrem.«
RBB-Kulturradio
»Es ist eine Kurzgeschichte in aller schönen Gedrängtheit, eine Alltagsszene, genau und konkret erzählt, nichts Besonderes und doch ein
kleines Kunstwerk, dessentwegen auch dieses neue Buch von Gabriele Wohmann wieder ein Willkommen verdient.«
FAZ
»Gabriele Wohmann ist wieder da - mit meisterhaften Erzählungen.«
Literarische Welt
»In Gabriele Wohmanns Menschen-Zoo darf gelacht werden. [...] Sie ist eine Meisterin der abrupten und überraschenden Schlüsse. «
FAZ