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Gert Schramm
Gert Schramm, geboren 1928 in Erfurt, war nach dem Kriegsende Dolmetscher bei der Sowjetischen Militäradministration, dann Bergmann in Frankreich, bei der Wismut und im Ruhrgebiet. Nach der Rückkehr in die DDR arbeitete er u.a. in Transport- und Baubetrieben und schließlich als Taxiunternehmer. Er ist Mitglied des Häftlingsbeirates beim Internationalen Komitee Buchenwald-Dora-Nebenlager. Gert Schramm lebt in Eberswalde. Er erzählt heute als Zeitzeuge auf zahlreichen Veranstaltungen aus seinem Leben.
»Einfach einstecken – das lag mir nicht.«
aus: »Wer hat Angst vorm schwarzen Mann«
© John A. Kantara
www.jungewelt.de
» Die Autobiographie ist spannend geschrieben und gewährt [...] interessante Einblicke [...]. «
Junge Welt
Medienprofile
» Der Autor erzählt seine Lebensgeschichte in einer klaren, schnörkellosen Sprache. Dieser Tonfall macht das Buch auch für junge Leser interessant. «
Buchprofile
» Ein toller Lebensbericht, der zeigt, wie sich ein Mensch ständig behaupten muss und wie vielfältig und subtil der alltägliche Rassismus, den jeder kennt, sein kann. «
» Das Buch ist [...] einfach, aber emotional geschrieben und gerade in dieser Schlichtheit sehr ergreifend. «
Berliner Morgenpost
»Stoff für mehr als ein Leben!«
Märkische Allgemeine
»Mit einfachen Worten, stellenweise auch mit trockenem Humor, beschreibt er seine Lebensstationen zwischen Ost und West... Doch aus ihnen, wie aus
den derben Anekdoten von Saufkumpanen, spricht auch eine beruhigende Normalität, zu der Gert Schramms Leben nach dem Krieg gefunden hat. Ein Leben, das sich nicht darauf reduzieren lässt, zum Opfer gemacht worden zu sein.«
taz
»Ein lehrreiches und beeindruckendes Stück deutscher Geschichte.«
Thüringische Landeszeitung
»Der 82-Jährigeversteht sein Buch auch als Warnung an jüngere Generationen vor den Verführungen eines ›wieder erstarkenden, blödsinnigen Faschismus‹.«
dpa