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Giles Foden
Giles Foden, geb. 1967 in Warwickshire, England, lebte seit seinem fünften Lebensjahr mit seiner Familie in Afrika. Der Vater arbeitete im Auftrag der Vereinten Nationen an Projekten in mehreren afrikanischen Staaten. Seitdem fühlt er sich eng mit dem afrikanischen Kontinent verbunden und machte ihn zum Handlungsort all seiner Romane. 1993 zog Foden zurück nach England, arbeitete drei Jahre lang für das "Times Literary Supplement" und ist jetzt Redakteur beim "Guardian". Er lebt in London. Für Der letzte König von Schottland erhielt er 1998 den "Whitbread First Novel Award", den renommiertesten Literaturpreis für einen Erstlingsroman. Bei Aufbau erschienen sein vielfach ausgezeichnetes, fürs Kino verfilmtes und Oscar-gekröntes Debüt „Der letzte König von Schottland“ sowie die Romane „Sansibar“, „Die letzte Stadt von Afrika“ und „Die Geometrie der Wolken“.
»Foden ist ein Meister des raschen Szenenwechsels und dokumentiert kunstvoll die historischen Hintergründe.«
F.A.Z. über: »Die letzte Stadt von Afrika«
© Jerry Bauer
»Dem Autor ist mit diesem Buch wieder en sensibler Roman gelungen. Sehr zu empfehlen.«
Bibliotheksnachrichten
»Dem Autor ist mit diesem Buch wieder en sensibler Roman gelungen. Sehr zu empfehlen.«
Bibliotheksnachrichten
»"Die Geometrie der Wolken" basiert auf historischen Begebenheiten und Figuren. (...)Seine Dramatik entwickelt sich aus den Turbulenzen des Lebens und der Tiefe der Charaktere. Foden bleibt stets sachlich, aber malt mit einfacher Sprache auch fast poetische Bilder.
«
Badische Zeitung
»"Die Geometrie der Wolken" basiert auf historischen Begebenheiten und Figuren. (...)Seine Dramatik entwickelt sich aus den Turbulenzen des Lebens und der Tiefe der Charaktere. Foden bleibt stets sachlich, aber malt mit einfacher Sprache auch fast poetische Bilder.
«
Badische Zeitung
»Meteorologie spannend wie ein Krimi! - auch für die Junge Welt.«
www.literaturkritik.de
»Meteorologie spannend wie ein Krimi! - auch für die Junge Welt.«
www.literaturkritik.de
»Ein komplexer Wissenschaftsroman vor historischem Hintergrund mit spannenden Figuren, gut recherchiert und ebenso geschrieben.«
ZDF Morgenmagazin
»Ein komplexer Wissenschaftsroman vor historischem Hintergrund mit spannenden Figuren, gut recherchiert und ebenso geschrieben.«
ZDF Morgenmagazin
»Alles in diesem Roman ist in ständiger Bewegung, ein atmosphärisch dichtes Wechselspiel von Spannung und Reflexion.«
Spiegel online
»Alles in diesem Roman ist in ständiger Bewegung, ein atmosphärisch dichtes Wechselspiel von Spannung und Reflexion.«
Spiegel online
»Wenn sich die gewaltige Kriegsmaschinerie zu Luft und Wasser von England her Richtung Festland in Bewegung setzt, dürfte kein Leser den Roman freiwillig aus der Hand legen.«
RBB Kulturradio
»Wenn sich die gewaltige Kriegsmaschinerie zu Luft und Wasser von England her Richtung Festland in Bewegung setzt, dürfte kein Leser den Roman freiwillig aus der Hand legen.«
RBB Kulturradio
»Giles Foden hat eine spannende Wissenschaftsfiktion verfasst, geprägt von historischem Detailwissen und einer in diesem Genre nicht selbstverständlichen Menschenkenntnis.«
Echo online
»Giles Foden hat eine spannende Wissenschaftsfiktion verfasst, geprägt von historischem Detailwissen und einer in diesem Genre nicht selbstverständlichen Menschenkenntnis.«
Echo online
»Diese von Foden wacker und im ideologieimmunen, am Pragmatismus orientierten britischen Stil eines William Boyd oder Ian McEwan erzählte Geschichte riecht schon von weitem nach Drehbuchtauglichkeit... Sie verrätselt geschickt ihren Plot und explodiert in einer unerwartetem Volte...«
Berliner Zeitung
»Diese von Foden wacker und im ideologieimmunen, am Pragmatismus orientierten britischen Stil eines William Boyd oder Ian McEwan erzählte Geschichte riecht schon von weitem nach Drehbuchtauglichkeit... Sie verrätselt geschickt ihren Plot und explodiert in einer unerwartetem Volte...«
Berliner Zeitung
»Der Roman ist bald nüchternes Protokoll, bald fassungsloses Tagebuch. Dieser Wechsel aus Distanz udn Nähe macht den Roman kraftvoll und fesselnd.«
Hannoversche Allgemeine
»Foden erzählt nicht nur spannend, er leuchtet zugleich den Alltag mit feinem Gespür für die Komik der Situatin aus.«
Neues Deutschland
»Der Roman ist bald nüchternes Protokoll, bald fassungsloses Tagebuch. Dieser Wechsel aus Distanz udn Nähe macht den Roman kraftvoll und fesselnd.«
Hannoversche Allgemeine
»Foden erzählt nicht nur spannend, er leuchtet zugleich den Alltag mit feinem Gespür für die Komik der Situatin aus.«
Neues Deutschland
»Spannende Poesie über Treue, Wetter und Politik. Foden fügt sich einem Trend zur Wissenschaftsprosa, für den Kehlmann und Schätzing einstehen. Elegante Erzählweise und Detailversessenheit machen Foden beiden ebenbürtig.
«
Literarische WELT
»Spannende Poesie über Treue, Wetter und Politik. Foden fügt sich einem Trend zur Wissenschaftsprosa, für den Kehlmann und Schätzing einstehen. Elegante Erzählweise und Detailversessenheit machen Foden beiden ebenbürtig.
«
Literarische WELT
»Der britische Schriftsteller Giles Foden verbrachte Kindheit und Jugend in Uganda. Für seinen auf Fakten beruhenden Roman "Der letzte König von Schottland" verarbeitete er eigene Erinnerungen und interviewte unter anderen vier britische Ärzte, die wie sein erfundener schottischer Nicolas Garrigan unter der Diktatur Idi Amins im Land blieben. «
Berliner Zeitung
»Foden öffnet die Tür zu einer unbekannten Welt und schreibt mit viel Engagement über die seelischen Qualen von Menschen in unmittelbarer Gefahr. «
Deutsche Presse-Agentur (dpa) 6.11.2006
»Im Buch verknüpft Giles Foden die biografischen Fäden zahlreicher Protagonisten (unter ihnen: Usama bin Ladin als Feldherr in Afghanistan) zu einem beeindruckende Gobelin mit Landschaften von drei Kontinenten.«
Neue Zürcher Zeitung
»...spannende Fiktion.«
Die Welt
»Der Afrika-Korrespondent des "Guardian" weiß, wovon er schreibt, er kennt das Geschäft der schmutzigen Koalitionen. Geschickt jongliert Foden mit vier, fünf Erzählebenen und tänzelt mit traumwandlerischer Sicherheit zwischen Freund-Feind-Linien.«
Heilbronner Stimme
»Ein hoch informatives und spannend geschriebenes Buch.«
Südwest Presse
»Der Aufbau-Verlag verspricht nicht zu viel, wenn er "Sansibar" als hellsichtige Auseinandersetzung mit den Motiven der Attentäter und den Fehleinschätzungen der Amerikaner ankündigt. Fiktion und Realität sind in diesem Roman manchmal näher als man denkt.«
Südkurier
»Ein Thema voller Aktualität, daß Foden im Stile eines spannenden Polit-Thrillers mit viel Einfühlungsfähigkeit und sprachlichem Vermögen gestaltet hat.«
NDR
»"Sansibar" ist ein hochkarätiger Politkrimi, der den Vergleich mit den Büchern eines Eric Ambler nicht zu scheuen braucht.«
Kulturelles Wort-Literatur
»Der 1967 geborene Engländer Giles Foden hat einen ungewöhnlich anschaulichen und glaubwürdigen Roman verfasst, der sich gleichwohl nicht in Lokalkolorit und einer bloß spannenden Haltung verliert. Vom moralisch schlechthin Ernsten handeln, ohne ein einziges Mal moralisierend daherzukommen: Der noch junge Giles Foden beherrscht diese diffizile Kunst, als ob sie das Selbstverständlichste überhaupt wäre.«
FAZ
»Eine kluge literarische Annäherung an die Faszination der Macht und die Macht der Angst.«
Brigitte
»Zuerst wie ein ethnografischer Bericht anmutend, weitet der sich zu einem veritablen Roman um einen Diktator par excellence und seine ängstlichen und tatenlosen Helfer ... Tolle Gegenwartsliteratur auch dies.«
Buchmarkt
»Spannend, unterhaltend und faktenreich.«
ORF
»Foden versteht es meisterhaft, Geschichte spannend aufzubereiten. "Sansibar" dürfte schnell zum modernen Klassiker avancieren.«
Schaufenster Kassel;
»Der erste Roman über Osama bin Laden und al-Qaida: Foden ist einer der angesehensten Autoren Englands und Experte für islamistischen Terrorismus. Seine furiose literarische Spurensuche, die vor dem 11. September entstand, spiegelt die Hintergründe der Bombenattentate auf die US-Botschaften in in Daressalam und Nairobi.«
Buch-aktuell.com
»...erzählerische Dichte, Fakten und Ereignisse, die Stoff für eine spannende Verfilmung sein könnten.«
Zenith Zeitschrift für den Orient
»Eine hochspannende Story!«
Buchmarkt
»Ein politisches und hochspannendes Buch.«
ECHO - Tirols erste Nachrichtenillustrierte
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