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Gina Mayer
Gina Mayer, 1965 in Ellwangen geboren, lebt mit ihrer Familie in Düsseldorf. Bevor sie freie Autorin wurde, arbeitete sie als Werbetexterin.
Bei Rütten & Loening und im Aufbau Taschenbuch sind ihre Romane "Zitronen im Mondschein", „Das Lied meiner Schwester“ und „Das Maikäfermädchen“ lieferbar. Im Frühjahr 2013 erscheint „Im Land des Regengottes“.
www.ginamayer.de
»Man kann die Gegenwart nur verstehen, wenn man die geschichtlichen Zusammenhänge kennt.«
© Sibylle Pietrek
» Gina Mayer entwickelt aus subtilen historischen Recherchen einen hoch spannenden Roman, der […] ungemein betroffen macht […]. «
Rheinische Post
» Die […] packende Geschichte […] [widmet] sich sensibel und fair der Frage nach dem Recht auf Leben. «
Südkurier
» Gina Mayer ist ein faszinierender Roman gelungen, der unglaublich vielschichtig ist, der Gesellschaft und Individuum in den Blick nimmt. «
http://www.andreabehnke.de/
» […] bilderreich und spannend erzählt […]. «
Rheinische Post
» Gina Mayer schreibt intensiv, emotional, sehr bildhaft. [...] Ein phantastischer Roman [...]. «
http://www.lovelybooks.de/
» Gina Mayer schreibt intensiv, emotional, sehr bildhaft. [...] Ein phantastischer Roman [...]. «
http://www.lovelybooks.de/
»Das Buch ist unbedingt zu empfehlen.«
Bibliotheksnachrichten
»Das Buch ist unbedingt zu empfehlen.«
Bibliotheksnachrichten
»"Das Lied meiner Schwester" ist kein gewöhnlicher Roman, sondern eine
Ermahnung - in Zeiten politisch heftiger Diskussionen um ethnische und kulturelle Andersartigkeiten inhaltlich wie auch literarisch äußerst wertvoll und: schmackhaft.«
Südkurier
»"Das Lied meiner Schwester" ist kein gewöhnlicher Roman, sondern eine
Ermahnung - in Zeiten politisch heftiger Diskussionen um ethnische und kulturelle Andersartigkeiten inhaltlich wie auch literarisch äußerst wertvoll und: schmackhaft.«
Südkurier
»Der Zauber der Musik kann sich selbst in den schlimmsten Momenten entfalten. Das ist die Botschaft dieses packenden Romans.«
SWR
»Der Zauber der Musik kann sich selbst in den schlimmsten Momenten entfalten. Das ist die Botschaft dieses packenden Romans.«
SWR
»Ihr Roman ist eine sehr gelungene Komposition aus Geschichte, Musik, Liebe und Blutsbande.«
Schwäbische Post
»Ihr Roman ist eine sehr gelungene Komposition aus Geschichte, Musik, Liebe und Blutsbande.«
Schwäbische Post
» Ein spannendes und einfühlsam geschriebenes Buch [...]. «
Leseperlen
»Die Gesellschaft veränderte sich nach 1933 nicht schlagartig, sondern schleichend - das erfasst dieses Buch sehr genau, das außerdem eine packende Familiengeschichte ist, die von Liebe, Verrat und Widerstand handelt.«
www.fiftyfifty-galerie.de
» Ein spannendes und einfühlsam geschriebenes Buch [...]. «
Leseperlen
»Die Gesellschaft veränderte sich nach 1933 nicht schlagartig, sondern schleichend - das erfasst dieses Buch sehr genau, das außerdem eine packende Familiengeschichte ist, die von Liebe, Verrat und Widerstand handelt.«
www.fiftyfifty-galerie.de
»Ein spannendes, berührendes und zugleich überaus informatives Buch.«
Westdeutsche Zeitung
»Ein spannendes, berührendes und zugleich überaus informatives Buch.«
Westdeutsche Zeitung
»"Das Lied meiner Schwester" ist ein spannendes, berührendes und zugleich überaus informatives Buch.«
Westdeutsche Zeitung
»"Das Lied meiner Schwester" ist ein spannendes, berührendes und zugleich überaus informatives Buch.«
Westdeutsche Zeitung
» Das Buch [ist] ein sehr emotionales und berührendes Leseerlebnis [...]. «
http://www.literaturschock.de/
»Ein großes Lesevergnügen, das verzaubert und zugleich nachdenklich macht.«
Rheinische Post
»Ein Schicksalsroman im besten Sinne, eine Fabel von höchst unterschiedlichen Menschen und ihren offenen, mehr aber ihren "unterirdischen" Bezieh-ungen. Dabei erweist sich die Autorin als versierte Regisseurin von nahezu Enzyklopä-dischem Wissen! Mit ihrem dritten Roman befindet sich Gina Mayer auf schnurrgeradem Weg zu einer großen deutschen Erzählerin!«
Neues Deutschland
»Gina Mayer beschreibt in ihrem Buch eine vielschichtige Mutter-Tochter-Beziehung Mitten in den Wirren der Kriegs- und Nachkriegsjahre, historisch eingebettet in die Kunstszene der Zwanzigerjahre des letzten Jahrhunderts.«
Living / Brigitte von Boch
»Rührendes Mutter-Tochter-Drama vor historisch reizvoller Kulisse.«
Für Sie
»Fesselnd, einfühlsam und mit akribisch recherchiertem Detailwissen schildert Gina Mayer das Leben in Deutschland vor und zwischen den Weltkriegen. (...) Wie schon in ihren ersten Romanen versteht Sie es, durch lebendige Erzählkunst und geschicktes Zusammenfügen verschiedener Zeitebenen den Leser in eine Epoche der Moderne zu entführen, die aus der Perspektive der "kleinen Leute" bislang nicht beschrieben wurde. «
Rheinische Post
»Ausgezeichnet recherchiert, psychologisch feinfühlig und vor allem spannend bis zur letzten Seite: Mit ihrem neuen Roman „Zitronen im Mondschein“ ist Gina Mayer ein echtes Glanzstück gelungen. «
Westdeutsche Zeitung
»Der Titel ist Kunst. „Zitronen im Mondschein“ heißt Gina Mayers neues Buch. Schon kitzeln ätherische Düfte die Nase, Bilder reizen die Iris – von zitronengelben, zipfelig zulaufenden Südfrüchten im hellen Weißgelb nächtlichen Mondscheins. Das verführt zum Lesen.“«
Rheinische Post