Sie sind hier:
- Startseite >
- Autoren >
- Hansjörg Schertenleib >
Hansjörg Schertenleib
Hansjörg Schertenleib, 1957 geboren, lebt in Irland und Suhr. Er schrieb Hörspiele, Theaterstücke, Gedicht- und Erzählbände sowie Romane, die mehrfach ausgezeichnet und in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Als Aufbau Taschenbuch sind lieferbar: „Das Zimmer der Signora“, „Der Papierkönig“, „Die Namenlosen“, „Der Antiquar“, „Das Regenorchester“ sowie der Erzählband „Von Hund zu Hund“ und die Novelle „Der Glückliche“. Zuletzt erschienen von ihm als Aufbau Taschenbuch die Romane „Nachtschwimmer“ und „Cowboysommer“.
www.shertov.com
»Freundschaft kann man genauso wenig erklären wie Liebe; doch was wären wir, wenn wir es nicht versuchten?«
© Milena Schlösser
» Die wenigen Seiten dieses Prologs gehören zum Dichtesten und Sinnlichsten, was Schertenleib je geschrieben hat. «
Der Bund (CH)
» Ein Roman über verwehte Sehnsüchte und die Suche nach dem Glück.«
buch aktuell
» Ein wunderschöner Roman über zwei Frauen, die mit Mut ihre Sehnsüchte erfüllen und dabei ungeahnte Schranken überwinden. «
Freiburger Nachrichten
» In seinem gelassenen, authentischen Stil beschreibt Schertenleib sehr eindringlich die Gedanken und Erinnerungen der beiden [Protagonistinnen] […]. «
http://www.amazon.de/
» >Wald aus Glas< ist das bisher reifste Buch von Hansjörg Schertenleib. […] Die Dialoge sind […] schlüssig, die Geschichte ist […] spannend und der Schluss […] poetisch. «
Sonntagszeitung
»Eine Männerfreundschaft, beschrieben in intensiven Bildern und Wörtern. Jugendlicher Pathos und erwachsene Abgeklärtheit eine vielschichtige Lektüre, die daran erinnert, wie das war, als einem die ganze Welt noch offen stand.«
Bibliotheksnachrichten
»Eine Männerfreundschaft, beschrieben in intensiven Bildern und Wörtern. Jugendlicher Pathos und erwachsene Abgeklärtheit eine vielschichtige Lektüre, die daran erinnert, wie das war, als einem die ganze Welt noch offen stand.«
Bibliotheksnachrichten
»Hansjörg Schertenleib hat einen Roman geschrieben, der zutiefst berührt, von großer Schönheit, aber keinesfalls nostalgisch verbrämt, sondern hoch aktuell ist. Und im Gegensatz zum kalendarischen Sommer kann man den ›Cowboysommer‹ immer wieder erleben - denn dieses Buch liest man gerne zweimal. Auch als ›Cow-Girl‹!«
Rheinische Post
»Hansjörg Schertenleib hat einen Roman geschrieben, der zutiefst berührt, von großer Schönheit, aber keinesfalls nostalgisch verbrämt, sondern hoch aktuell ist. Und im Gegensatz zum kalendarischen Sommer kann man den ›Cowboysommer‹ immer wieder erleben - denn dieses Buch liest man gerne zweimal. Auch als ›Cow-Girl‹!«
Rheinische Post
»Ein starkes und ein ehrliches Buch dazu. Lesenswert!«
Südkurier
»Ein starkes und ein ehrliches Buch dazu. Lesenswert!«
Südkurier
»Hansjörg Schertenleib hat einen poetischen und zugleich traurigen Roman verfasst - über tiefe Freundschaften, zerbrechliche Beziehungen, Träume und Hoffnungen, die den Weg in das Erwachsenenleben begleiten.«
Ruhr Nachrichten
»Hansjörg Schertenleib hat einen poetischen und zugleich traurigen Roman verfasst - über tiefe Freundschaften, zerbrechliche Beziehungen, Träume und Hoffnungen, die den Weg in das Erwachsenenleben begleiten.«
Ruhr Nachrichten
»›Freundschaft‹, heißt es, ›kann man genauso wenig erklären wie Liebe; doch was wären wir, wenn wir es nicht versuchten?‹ Ein in diesem Fall höchst gelungener Versuch.«
Tagesspiegel
»›Freundschaft‹, heißt es, ›kann man genauso wenig erklären wie Liebe; doch was wären wir, wenn wir es nicht versuchten?‹ Ein in diesem Fall höchst gelungener Versuch.«
Tagesspiegel
»Schertenleib schafft es angenehm unprätentiös pubertierendes Erwachen und reflektierendes Erinnern zu verbinden und vom Verlust jugendlicher Unschuld zu erzählen.«
der Tagesspiegel
»Schertenleib schafft es angenehm unprätentiös pubertierendes Erwachen und reflektierendes Erinnern zu verbinden und vom Verlust jugendlicher Unschuld zu erzählen.«
der Tagesspiegel
»Ein Leseerlebnis, das nicht nur Männern und Siebziger-Jahren- Nostalgikern vorbehalten ist.«
Neue Zürcher Zeitung
»Ein Leseerlebnis, das nicht nur Männern und Siebziger-Jahren- Nostalgikern vorbehalten ist.«
Neue Zürcher Zeitung
»Schertenleib versteht es meisterhaft die zahlreichen Töne der beiden Extreme in Worte zu fassen: Sprache und Aufbau des Buchs folgen diesem Anspruch.«
DeutschlandRadio Kultur
»Schertenleib versteht es meisterhaft die zahlreichen Töne der beiden Extreme in Worte zu fassen: Sprache und Aufbau des Buchs folgen diesem Anspruch.«
DeutschlandRadio Kultur
»Für Leser die in den 70ern jung waren, ist der Roman vor allem ein höchst präzises, buchstäblich hör-, fühl- und riechbares bares Zeitfeld.«
Aargauer Zeitung
»Für Leser die in den 70ern jung waren, ist der Roman vor allem ein höchst präzises, buchstäblich hör-, fühl- und riechbares bares Zeitfeld.«
Aargauer Zeitung
»Zart und sensibel, heiter, traurig, schonungslos und dramatisch.«
Financial Times Deutschland
»Zart und sensibel, heiter, traurig, schonungslos und dramatisch.«
Financial Times Deutschland
»Dieses Buch liest man gerne zweimal.«
Südkurier
»Dieses Buch liest man gerne zweimal.«
Südkurier
»Hans Jörg Scheitenleib hat einen Roman geschrieben, der zutiefst berührt, von großer Schönheit, aber keinesfalls nostalgisch verbrämt, sondern hoch aktuell ist.«
Rheinische Post
»Hans Jörg Scheitenleib hat einen Roman geschrieben, der zutiefst berührt, von großer Schönheit, aber keinesfalls nostalgisch verbrämt, sondern hoch aktuell ist.«
Rheinische Post
»Der Zürcher Hansjörg Schertenleib erinnert sich an seine Jugend. In seinem neuen Roman "Cowboysommer", einer betörend schönen Parabel über die Freundschaft, erzählt er davon, welche Spuren das Leben hinterlässt. «
Berliner Zeitung
»Der Zürcher Hansjörg Schertenleib erinnert sich an seine Jugend. In seinem neuen Roman "Cowboysommer", einer betörend schönen Parabel über die Freundschaft, erzählt er davon, welche Spuren das Leben hinterlässt. «
Berliner Zeitung
»Cowboysommer» schildert mehr als die Reise eines Heranwachsenden ins eigene Leben: Er erzählt davon, dass der Mensch in all seinen Lebensabschnitten- und Umständen zerbrechlich bleibt.«
DRS3
»Cowboysommer» schildert mehr als die Reise eines Heranwachsenden ins eigene Leben: Er erzählt davon, dass der Mensch in all seinen Lebensabschnitten- und Umständen zerbrechlich bleibt.«
DRS3
»Ein Roman über die Freundschaft zwischen zwei Männern, ein schönes Sommerbuch, ein sprachliches Meisterwerk wie sein Bestseller „Das Regenorchester“.«
«
Butzbacher Zeitung
»Ein Roman über die Freundschaft zwischen zwei Männern, ein schönes Sommerbuch, ein sprachliches Meisterwerk wie sein Bestseller „Das Regenorchester“.«
«
Butzbacher Zeitung
»Unvergleichlich wie Hansjörg Schertenleib die Geschichte dieser wunderbaren, merkwürdigen, tragischen Freundschaft erzählt und wie er das Lebensgefühl der 70er Jahre lebendig macht.«
Buchjournal
»Unvergleichlich wie Hansjörg Schertenleib die Geschichte dieser wunderbaren, merkwürdigen, tragischen Freundschaft erzählt und wie er das Lebensgefühl der 70er Jahre lebendig macht.«
Buchjournal
»"Das Regenorchester" ist ein leiser Roman voller Weisheit und Konzentration auf das Wesentliche.«
NDR Kultur
»Ein melancholischer kleiner Roman, der seine besten Seiten zeigt, wenn Niamh
erzählt, mit Wärme und Humor.«
Hamburger Morgenpost
»Eine Liebeserklärung an die Wahlheimat des Schweizer Autors.«
Nürnberger Nachrichten
»Ein wohl konstruierter Roman, der vor allem dadurch überzeugt, dass er gekonnt zwischen atmosphärisch dichten Beschreibungen, melancholisch gestimmten Passagen und heiteren Momenten changiert.«
Berner Zeitung
»"Das Regenorchester" ist ein leises, aber ungemein leidenschaftliches Buch - ein symphonisches Zusammenspiel von Licht, Schatten, Geruch und Klang, so zart tönend, ausgewogen komponiert und doch bewegend wie Mozarts Klarinettenkonzert.«
sandammeer.at
»Der neue Roman von Schertenleib ist einer über die Kunst, an das Leben zu glauben. Irland und poetische Sprache prägen "Das Regenorchester".«
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
»„Das Regenorchester“ ist eine leise, lebensweise, schwerelose Geschichte vom Loslassen, Leben lernen, vom Sichöffnen und wieder bereit Werden für die Liebe, geschrieben nach Art und auf dem besten Niveau britischer Erzähler. Schertenleib offenbart einen herrlichen Humor und fast ungewohnte poetische Kraft.«
Die Welt
»Schertenleib schafft sprachlich dichte, poetische Sequenzen, die in regelmäßigen Intervallen zwischen intimer Nähe, Verzweiflung und beklemmender Ratlosigkeit changieren. … Nicht traurig, aber melancholisch. Treffender lässt sich weder die Gemütslage der beiden Hauptfiguren, noch der Grundtenor dieses poetischen Meisterwerks von Hansjörg Schertenleib charakterisieren.«
Die Südostschweiz
»Ein berückend leichter Text. Die Sätze fließen in einem sanften Rhythmus dahin, der lockere Erzählton und die eingängigen Bilder entfalten auf den Leser eine nachgerade suggestiv-entspannende Wirkung. ... Mit "Der Glückliche" lädt Schertenleib zu einer Art literarischer Akupunktur. «
Neue Zürcher Zeitung
»Ich empfehle jedem, der am liebsten zu Fuß eine neue Stadt erkundet, die lichte und wohltuend unaufdringlich erzählte Novelle "Der Glückliche". Die stille Geschichte von einem Trompeter und seiner Frau summt vor musikalischen Anspielungen. Und leuchtet vor poetischen Stadtimpressionen. Voller Glücksgefühle flanieren die beiden durch Amsterdam. Und verlieren sich am Ende doch. Eine stille, unspektakuläre und doch sehr anrührende Lektüre. (Hajo Steinert) «
»Die Kunst der Novelle beherrschen nur wenige. Doch Hansjörg Schertenleib gelingt es, mit schlichten poetischen Sätzen auf geniale Art die Fallstricke seiner modernen Novelle zu knüpfen. ... Der Schweizer Autor stellt die sprichwörtlich gewordene Schiller-Phrase "Dem Glücklichen schlägt keine Stunde" auf die Probe. «
Rheinischer Merkur
»Ein leises, aber ungemein leidenschaftliches Buch - so zart tönend, ausgewogen komponiert und doch bewegend wie Chopins "Minutenwalzer". «
Aargauer Zeitung
»Ein kunstvoll gewebter und dramatischer Roman über Liebe und Gewalt, sexuelle Obsessionen, verlorene Unschuld und die Gespenster der Vergangenheit, über Freiheit und Abhängigkeit und nicht zuletzt über das Erzählen.«
Passauer Neue Presse
»In virtuoser Patchwork-Technik verzahnt Schertenleib die Geschichten und Erinnerungsbilder seiner Protagonisten.«
Kieler Nachrichten
»"Der Papierkönig" ist fantastisch geschrieben. Sprachgewaltig, poetisch, voll subtilem Witz und Ironie.«
Schifferstadter Tagblatt
»... professionell gemacht.«
FAZ
»Ein insbesondere auf der psychologischen Ebene interessantes und lesenswertes Buch.«
Tageblatt Luxemburg
»...fesselnder Roman um menschliche Abgründe...«
Berner Zeitung
»Ein irisches Roadmovie - und einiges mehr...«
Tages-Anzeiger-CH
»...mit viel Können ineinander gefügt und in einer Sprache erzählt, die genau benennt und Stimmungen so gut zu schaffen weiß, wie sie Faktisches anschaulich macht. Das Ergebnis ist mehr als nur ein spannender Roman!«
Neue Luzerner Zeitung
»Die gekonnt erzählte Novelle überzeugt vor allem in ihrer luftigen Sprachgestalt und ihrer hintergründigen Ironie. Breite Empfehlung. «
ekz-Informationsdienst
»Ausgezeichnet mit dem Preis für "neue deutsche literatur" 2003«
Die Zeit Herbstlese
»...besticht durch die spannende filmische Montage mehrerer Erzählebenen.«
»Die gekonnt erzählte Novelle überzeugt vor allem in ihrer luftigen Sprachgestalt und ihrer hintergründigen Ironie. Breite Empfehlung. «
ekz-Informationsdienst
»Schertenleib ist ein begnadeter Erzähler, er malt mit Worten opulente Bilder... HOCHACHTUNG und eine tiefe Verbeugung!«
Irgendwo in Deutschland
»Ein wichtiges Buch – rührt an grundsätzlichen Existenzfragen und ist zugleich mit aktueller schweizerischer Zeitgeschichte verbunden.«
SBD Bibliotheksservice
»Ein packender, berührender Roman.«
Bücherschau
»Schertenleib erschafft mit seiner präzisen und doch poetischen Sprache feine Stimmungen und Bilder. Zumbachs Reise durch Irland und zu sich selbst ist gleichzeitig ein fesselnder Roman über menschliche Abgründe, verratene Ideale und den unausweichlichen Lauf des Schicksals.«
Kölner Illustrierte
»Mit einer fast mystischen Sprachgewalt begleitet Schertenleib seinen Protagonisten nach Irland – ein sprachlich brillantes Werk. «
Go München
»Ein kunstvoll gewebter, fesselnder Roman über den unausweichlichen Lauf des Schicksals und die Frage, was geschieht, wenn man seine Ideale verrät.«
buch-aktuell.com
»In ihren besten Momenten flattert Schertenleibs Sprache eine handbreit über dem Boden. Die Dialoge sind federleicht hingetupfte Miniaturen. Sie scheinen kunstlos. Doch das schafft nur - Kunst. ... Ein ungemein lebenszärtliches Buch. «
St. Galler Tagblatt.
»Eine poetische Hommage an die Grüne Insel und deren skurrile Bewohner. FAZIT: Zum Seufzen schön.«
Für Sie
»Hansjörg Schertenleib ist ein Wortemaler.«
Neues Deutschland
»Eine leichte Erzählung, ohne auch nur einen Moment lang trivial zu sein.«
Living
»Schertenleib versteht es, einen mitreißenden Spannungsbogen zu entwickeln und gleichzeitig feinfühlig die psychologischen Tiefen der Protagonisten auszuloten.«
Macondo
»Unbedingt lesen, weil man mit diesen Figuren einen unverbrüchlichen Pakt
gegen Liebeskummer schließt.«
Emotion
»Ein zärtliches und rührendes Buch und eine tiefe Verneigung vor dem Leben im Angesicht des Todes.«
Brigitte EXTRA
»Es ist die unkonventionell schöne Sprache, die dem Roman am Ende eine poetische dichte, durchaus anrührende Atmosphäre verleiht.«
Deutschlandradio Kultur
»Pure Poesie.«
Celebrity
»"Das Regenorchester" ist ein stiller Roman. Was bei diesem Buch, das ein wenig von "Harald und Maude" hat, zählt, ist die Atmosphäre, die Ruhe, die es ausstrahlt. Seine schlichte, schöne Sprache.«
Bücher – Das Magazin
»Im stillen Fluss und dennoch voller emotionaler Kraft schildert der in
Zürich geborene Autor die ungewöhnliche Freundschaft, die sich zwischen zwei
sehr unterschiedlichen Menschen entwickelt.«
dpa
»Eine dichte Erzählatmosphäre und poetische Sätze verströmen eine wohltuende
Gelassenheit.«
Westdeutsche Zeitung
Derzeit sind keine Veranstaltungen geplant.