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Klaus Hoffmann
Klaus Hoffmann, Jahrgang 1951, begann seine Laufbahn als Liedermacher Ende der 1960er Jahre in Szenekneipen in Berlin. 1968 unternahm er eine Reise nach Afghanistan und begann 1970 eine Schauspielausbildung an der Max-Reinhardt-Schule in Berlin. Er spielte in mehreren Film- und Fernsehproduktionen mit, so in Ingmar Bergmans „Das Schlangenei“. Einem breiten Publikum wurde Hoffmann bekannt durch die Titelrolle in der Verfilmung von Ulrich Plenzdorfs „Die neuen Leiden des jungen W.“. Bis heute hat Klaus Hoffmann mehr als 30 Alben eingespielt. Zuletzt veröffentlichte er die CD „Das süße Leben“.
» Mit >Phillip und die Frauen< bewegt sich Klaus Hoffmann im Spannungsfeld zwischen Autobiografie und Fiktion. «
Husumer Nachrichten
»Eine humorvoll erzählte, um Identität, Liebe und Freiheit kreisende Nabelschau.Ein Lesevergnügen«
Hamburger Morgenpost
»Ein intimes Buch: poetisch, präzise und voller ungeheurer Einsichten…Ein Roman wie das
Meer bei Sylt - mal still und tief, mal aufgepeitscht von einem heftigen Sturm.«
www.Volkstimme.de
»Klaus Hoffmann schreibt seine Gedanken auf, er feiert das Leben und er fordert es auf zum Duell: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Mit dem Blick des Melancholikers nahm und nimmt er die kleinen und großen Schönheiten und die kleinen und großen Katastrophen ins Visier.«
NDR 1 Niedersachsen
»Klaus Hoffmann findet eine Sprache, die poetisch und schön ist wie seine Musik ›Das ist ja eine ganze Philosophie über Männer und Frauen, so unglaubwürdig menschlich, wunderbar poetisch erzählt und gleichzeitig schonungslos analytisch - da kenne ich nur ganz wenige Beispiele in der jüngeren Literatur... Der Phillip ist einem ja sehr nah‹ zeigt sich auch der Fernsehjournalist Gero von Boehm begeistert.«
Gießener Allgemeine
»Es berührt, wie offen der Autor hinter der Maske seines Romanhelden mit sich und seinen Selbstzweifeln umgeht.«
dpa
»›Phillip und die Frauen‹, im Ton zwischen Wehmut und Wehleid, formal mitunter leichtfertig, ist immer so ehrlich und wahr wie das Wetter an der Nordsee. Manchmal gibt es da eben Nebel und dann aber richtig ...«
Leipziger Volkszeitung
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