Sie sind hier:
- Startseite >
- Autoren >
- Kolja Mensing A01 >
Kolja Mensing
Kolja Mensing, 1971 in Oldenburg, Niedersachsen, Studium der Politikwissenschaft und Geschichte. Lebt in Berlin und arbeitet als Redakteur für „Deutschlandradio Kultur“. Für den „Tagesspiegel“ schreibt er regelmäßig die Krimikolumne „Verbrecherjagd“.
» Kolja Mensings Roman überzeugt sprachlich, sachlich und atmosphärisch. Er gewährt tiefe Einblicke in die Zerrissenheit der Generationen im von Katastrophen und Kriegen geprägten 20. Jahrhundert. «
Allgemeine Zeitung - Coesfeld
» [...] bewegende, ehrliche, offenherzige, sehr sensible, zudem spannend und fast romanhaft erzählte Spurensuche [...]. «
Sächsische Zeitung
» Das Buch von Kojla Mensing zeigt, das Geschichte – besonders persönliche Geschichte – bewegt, anschaulich ist und tief geht. «
Neue Osnabrücker Zeitung
» Ganz unprätentiös nennt sich das Buch nicht Roman, sondern Suche – was den literarischen Qualitäten des Buches kaum gerecht wird. «
Das Magazin
» Mensings Sprache ist klar, schnörkellos und von lautloser Trauer. «
Frankfurter Allgemeine Zeitung
» Ein [...] sachlicher, literarisch hoch ambitionierter Ego-Shooter, der sprachlich
überzeugt [...]. «
http://www.buchkritik.at/index.htm
» [...] eine atmosphärische und erzählerische Tiefe mit vielen Details. «
http://gedankentraeger.de/
» [...] in jedem Fall ein Projekt der Emanzipation und des Erwachsenwerdens, auf das einzulassen sich schließlich unbedingt lohnt. «
taz
» [...] eine spannende und eindringliche Familiengeschichte über die Zerrissenheit von Generationen. «
RBB Kulturradio
» Er zeichnet ein bemerkenswertes Bild von Fürstenau in den schwierigen Jahren nach dem Krieg. «
Neue Osnabrücker Zeitung