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Ricardo Coler
RICARDO COLER wurde 1956 in Buenos Aires geboren. Er ist Arzt, Journalist und Fotograf. Seine Bildbände und Reportagen über matriarchalische und polygame Gesellschaftsformen sorgten in Argentinien für Furore. „Das Paradies ist weiblich“ entwickelte sich auch in Deutschland rasch zu einem Bestseller. In deutscher Übersetzung liegen vom Autor bei Rütten & Loening außerdem vor: „Das Tal der Hundertjährigen“.
»Die Lehre von Colers Buch: Jeder Handgriff, jeder Buchstabe, jede soziale Regel ist eine Erfindung der jeweiligen Gesellschaft. Alles kann auch ganz anders sein.«
Tagesspiegel über: »Das Paradies ist weiblich«
© Esther Cross
»Dank eines ausgeprägten Sinn fürs Detail, für die treffsichere Pointe gelingt es ihm, fesselnde Porträts der lebenslustigen Einwohner des Andendorfes zu zeichnen.«
DeutschlandRadio Kultur
»Dank eines ausgeprägten Sinn fürs Detail, für die treffsichere Pointe gelingt es ihm, fesselnde Porträts der lebenslustigen Einwohner des Andendorfes zu zeichnen.«
DeutschlandRadio Kultur
»Ein Buch, das intelligente Fragen aufwirft.«
FAS
»Ein Buch, das intelligente Fragen aufwirft.«
FAS
»Lehrreich. Überaus interessant, schell zu lesen, wirkt aber lange nach.«
Frau im Leben
»Lehrreich. Überaus interessant, schell zu lesen, wirkt aber lange nach.«
Frau im Leben
»Einfühlsam und ergreifend kontrastiert Coler das Wunder der Langlebigkeit mit dem Verfall seines schwer kranken Vaters.«
Rheinischer Merkur
»Einfühlsam und ergreifend kontrastiert Coler das Wunder der Langlebigkeit mit dem Verfall seines schwer kranken Vaters.«
Rheinischer Merkur
»Wunderbar!«
Elle
»Wunderbar!«
Elle
»Coler gibt mit "Das Paradies ist weiblich" einen guten Einblick in eine völlig fremde Welt.«
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
»Coler gibt mit "Das Paradies ist weiblich" einen guten Einblick in eine völlig fremde Welt.«
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
»Seine unmittelbaren Eindrücke schildert Coler farbig und pointenfroh in der Form der erzählerischen Reportage. Dabei versucht er durchaus, sich den Personen analytisch-psychologisch anzunähern, immer von der Frage geleitet, was passiert, "wenn nicht Männer die Hauptnutznießer einer Gesellschaft sind" und wie sich dabei die Beziehungen zwischen den Geschlechtern verändern. Mit staunender Neugier und Sinn für skurrile Details schildert er den Alltag und die Lebensphilosophie eines wundersamen Stammes.
«
DLR Kultur
»Seine unmittelbaren Eindrücke schildert Coler farbig und pointenfroh in der Form der erzählerischen Reportage. Dabei versucht er durchaus, sich den Personen analytisch-psychologisch anzunähern, immer von der Frage geleitet, was passiert, "wenn nicht Männer die Hauptnutznießer einer Gesellschaft sind" und wie sich dabei die Beziehungen zwischen den Geschlechtern verändern. Mit staunender Neugier und Sinn für skurrile Details schildert er den Alltag und die Lebensphilosophie eines wundersamen Stammes.
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DLR Kultur
»Coler schreibt (…) unterhaltsam, erzählerisch (…) Die Lehre von Colers Buch: Jeder Handgriff, jeder Buchstabe, jede soziale Regel ist eine Erfindung der jeweiligen Gesellschaft. Alles kann auch ganz anders sein. «
Tagesspiegel
»Coler schreibt (…) unterhaltsam, erzählerisch (…) Die Lehre von Colers Buch: Jeder Handgriff, jeder Buchstabe, jede soziale Regel ist eine Erfindung der jeweiligen Gesellschaft. Alles kann auch ganz anders sein. «
Tagesspiegel
»Ein frisches, kritisches Buch, das zum Nachdenken anregt.«
Die Zeit
»Coler gibt mit "Das Paradies ist weiblich" einen guten Einblick in eine völlig fremde Welt. «
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
»Coler gibt mit "Das Paradies ist weiblich" einen guten Einblick in eine völlig fremde Welt. «
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
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