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Rolf Aurich
Rolf Aurich, geboren 1960. Redakteur am Filmmuseum Berlin. Publikationen u. a.: "Otto Preminger" (1999), "Künstliche Menschen" (2000), Mitherausgeber von Monographien zu Harun Farocki (1998) und Jim Jarmusch (2001). Lebt in Berlin.
»Zum Typus seiner Generation gehörte Theo Lingen allerdings nicht. Er wurde kein Nazi. Er wurde populär.«
aus: »Theo Lingen. Das Spiel mit der Maske«
© privat
»Gut, dass nun eine Biographie erschienen ist, die kaum Wünsche offen lassen dürfte. Die Autoren Rolf Aurich und Wolfgang Jacobsen, beide seit vielen Jahren an der Deutschen Kinemathek in Berlin tätig, haben sich mit großer Sachkenntnis und Leidenschaft in die Recherche gestürzt. Das spürt der Leser auf jeder Seite. «
Sächsische Zeitung
»Rolf Aurich und Wolfgang Jacobsen, die Autoren der ersten wirklich ernsthaften Auseinandersetzung mit diesem unterschätzten, großen Charakterschauspieler haben ihre fulminante Biographie sehr treffend „Das Spiel mit der Maske“ genannt. (...) über einen Komiker, der vielleicht ein Held geworden wäre, wenn er sein Heldentum besser verkauft hätte. «
Literarische Welt
»Dreißig Jahre nach seinem Tod wird der Komiker erstmals mit einer umfassenden Biographie gewürdigt. (...) Für einen Menschen, der von „Lebensangst“ getrieben war, bewies Lingen viel Mut. Wie er den Kampf gegen die Barbarei [des Nationalsozialismus] aufnahm, das liest sich wie ein Krimi.«
Der Tagesspiegel
»Biographien prominenter Zeitgenossen wirken immer dann besonders interessant, wenn sie das Bild, das sich von dem Betreffenden ins kollektive Bewusstsein gebrannt hat, ein Stück weit korrigieren oder gar in Frage stellen. (...) Ein solches Unterfangen ist den Filmhistorikern Rolf Aurich und Wolfgang Jacobsen (...) nun mit ihrer Biographie über Theo Lingen gelungen. «
Märkische Allgemeine
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