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Sarah Quigley
Die Schriftstellerin und Kritikerin Sarah Quigley, geb. 1967 in Neuseeland, promovierte in Literatur an der University of Oxford. Sie veröffentlichte Kurzgeschichten und Gedichte, wofür sie zahlreiche hochkarätige Auszeichnungen erhielt. »Der Dirigent« ist ihr vierter Roman und ihr erstes Buch auf Deutsch. Seit 2000 lebt und arbeitet sie in Berlin.
» Die neuseeländische Autorin […] mischt gekonnt Fakten mit Fiktion und beschreibt intensiv und poetisch den Kampf ums tägliche Leben und die Schaffenskraft von Menschen in schrecklichen Situationen. «
Sonntagszeitung
» […] >Der Dirigent< ist spannend und emotional berührend erzählt, eine literarische Erinnerung daran, dass sich hinter jedem nüchtern […] historischen Fakt Menschenschicksale verbergen […]. «
Neues Deutschland
» [Ihr ist] ein eindringliches Porträt zweier getriebener Männer gelungen, die – jeder auf seine Art – die schwere Bürde tragen, die Musik in diesen Zeiten sein kann. Unbedingt lesen! «
Mokka - Das Magazin für das westliche Münsterland
» Ein wunderbares Buch, das eindringlich die Schrecken des Krieges und seine Folgen darstellt, aber es dennoch schafft, auch schöne Emotionen und Situationen zu transportieren. «
http://com-on-online.com/
» […] gekonnt [werden] Fiktion und Dokumentation vermischt, um den Sieg der Kunst über die Barbarei zu sichern. «
Münchner Merkur
» Akribisch, detailliert und gewitzt entwirft die […] Neuseeländerin Bilder aus dem Leben beider Musiker. «
Märkische Allgemeine Zeitung
» Ein Muss für Musikliebhaber. «
Frankfurter Neue Presse
» [Man trifft] immer wieder auf sprachliche Kraftfelder: starke Metaphern, treffsichere Vergleiche. «
Die Presse
» […] es gelingt ihr wunderbar, […] die Kraft der Musik […] in den Vordergrund treten zu lassen. «
Der Tagesspiegel
» Ein hochmusikalischer, bewegender Roman über zwei beseelte wie getriebene Männer, die der Kälte einen humanen Klang abringen. «
http://www.liesmalwieder.de/
» Ein packender Roman, der sich ganz auf die menschlichen Dramen konzentriert. «
Buchjournal
» […] alles webt sich wie von selbst zu einem fabelhaften, literarisch meisterlichen Roman. «
Neue Westfälische
» Ihr Buch […] erzählt […] von der universellen heilenden Kraft der Musik. Und das […] mit schlichten, klaren Worten […]. «
NDR Kultur
» Aus einer Mischung von Fakten und Fiktion ist ein ergreifender Roman über den Sieg der Kunst übe die Barbarei entstanden. «
Buch aktuell
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