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Theodor Fontane
Theodor Fontane wurde am 30. Dezember 1819 im märkischen Neuruppin geboren. Er erlernte den Apothekerberuf, den er 1849 aufgab, um sich als Journalist und freier Schriftsteller zu etablieren. Ein Jahr später heiratete er Emilie Rouanet-Kummer. Nach seiner Rückkehr von einem mehrjährigen England-Aufenthalt galt sein Hauptinteresse den "Wanderungen durch die Mark Brandenburg". Neben der umfangreichen Tätigkeit als Kriegsberichterstatter, Reiseschriftsteller und Theaterkritiker schuf er seine berühmt gewordenen Romane und Erzählungen sowie die beiden Erinnerungsbücher "Meine Kinderjahre" und "Von Zwanzig bis Dreißig". Fontane starb am 20. September 1898 in Berlin.
»Wenn es einen Menschen gibt, der für Frauen schwärmt, so bin ich es.«
» In zahlreichen amüsanten Szenen und Formulierungen [...] wird der Leser den bekannten unvergleichlichen Fontane-Ton wiederfinden. «
AOL-Bücherbrief
» Eine herausgeberische Meisterleistung angesichts der Komplexität der Materie. «
» [...] hochinteressantes Zeitdokument. «
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» Eine großartige Ergänzung der Großen Brandenburgischen Ausgabe der Werke von
Theodor Fontane. «
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»Wer sich die Freude machen will, diesen Erkenntnisprozess zwischen historischer Faktizität und fiktionaler Ausdeutung nachzugehen, der hat nun ein ausgezeichnetes Instrument in der umfassend kommentierten, textkritisch präzisierten Neuausgabe, die von Theodor Fontanes erstem und zugleich umfangreichstem Erzählwerk im Rahmen der „Großen Brandenburger Ausgabe“ des
Aufbau-Verlags erschienen ist. Hier lernt der Leser nicht nur alle wichtigen historischen Hintergründe des „Vor dem Sturm“-Stoffes kennen, sondern ihm wird durch die Erläuterung der langen Entstehungsgeschichte des Romans in den fünfzehn Jahren vor 1878 auch eine zusätzliche Ebene erschlossen.«
Süddeutsche Zeitung
»Ein Familien-Lesebuch, eine Entdeckerkiste für Menschen von 8 bis 80.«
Publik-Forum
»Dies ist eines der schönsten und intelligentesten Druckwerke, die dieses Bücherjahr hervorgebracht hat. Heitere, fantasievolle, ja auch ironische Bilder, die nun auch dem alten Fontane eine neue Dimension hinzugewinnen. Selbst die eingeschworenen Fontane-Kenner werden hier manches finden, was sie vielleicht nicht kannten oder vergessen hatten.«
Freie Presse
»Dies ist eines der schönsten und intelligentesten Druckwerke, die dieses Bücherjahr hervorgebracht hat. Heitere, fantasievolle, ja auch ironische Bilder, die nun auch dem alten Fontane eine neue Dimension hinzugewinnen. Selbst die eingeschworenen Fontane-Kenner werden hier manches finden, was sie vielleicht nicht kannten oder vergessen hatten.«
Freie Presse
»Ein rundum gelungenes Hausbuch, das nebenbei allen das 19. Jahrhundert etwas näherbringt, ohne es zu verklären«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Ein rundum gelungenes Hausbuch, das nebenbei allen das 19. Jahrhundert etwas näherbringt, ohne es zu verklären«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Fontane für Kinder? Den Versuch ist es wert, nicht obwohl, sondern weil seine Sprache eine andere ist als unsere und ebenso seine Welt. «
Die Welt
»Fontane für Kinder? Den Versuch ist es wert, nicht obwohl, sondern weil seine Sprache eine andere ist als unsere und ebenso seine Welt. «
Die Welt
»Es ist ein Hausbuch, ein Familien-Lesebuch, eine Entdeckerkiste für Menschen von 8 bis 80. «
Berliner Zeitung
»Es ist ein Hausbuch, ein Familien-Lesebuch, eine Entdeckerkiste für Menschen von 8 bis 80. «
Berliner Zeitung
»Anhand der Geschichten, Gedichte und Balladen in dem Sammelband zeigt er, wie Kinder zu Beginn des 19. Jahrhunderts aufwuchsen – wo und was sie spielten, worüber sie sich freuten und wovor sie sich fürchteten. Eine feine Auswahl, die auch Erwachsenen den kinderleichten Zugang zu Fontane ermöglicht. «
dpa
»Anhand der Geschichten, Gedichte und Balladen in dem Sammelband zeigt er, wie Kinder zu Beginn des 19. Jahrhunderts aufwuchsen – wo und was sie spielten, worüber sie sich freuten und wovor sie sich fürchteten. Eine feine Auswahl, die auch Erwachsenen den kinderleichten Zugang zu Fontane ermöglicht. «
dpa
»Diese Dialoge, diese gescheit geschriebenen Plaudereien. Man hört die Leute richtig reden. Es ist, als seien die Worte von ihren Lippen auf Fontanes Papier getropft. [...] 120 Seiten Roman und 170 Seiten Erklärungen. Prima! «
Leipziger Volkszeitung
»Diese Dialoge, diese gescheit geschriebenen Plaudereien. Man hört die Leute richtig reden. Es ist, als seien die Worte von ihren Lippen auf Fontanes Papier getropft. [...] 120 Seiten Roman und 170 Seiten Erklärungen. Prima! «
Leipziger Volkszeitung
»"In drei großen Kapiteln kann der Leser auf Fontane'schen Spuren Kirchen und Synagogen besuchen, Parks und Gewässer entdecken und sich anschließend in einer der zahllosen Kneipen und Restaurants stärken. Ein Buch für Berliner und Neu-Berliner."«
TOP-Magazin
»Auch gut hundert Jahre nach seinem Ersterscheinen hat das Werk nichts von seinem Reiz verloren. Dieser liegt vor allem in der meisterhaften Beherrschung der Sprache. Die vorliegende Edition besticht nicht nur durch die ausführliche Kommentierung, sondern bezieht ihren Charme auch aus dem Schriftbild.«
Frankfurter Neue Presse
»Amüsant und spritzig lebendig erzählen die Briefe vom Kinderkriegen, von der Liebe und Anekdoten aus dem Leben der Fontanes.«
Märkische Zeitung
»Mittlerweile macht Fontane süchtig, beinahe. So hat er jetzt eine treue und noch wachsende Gemeinde. Er ist ein Unterhaltungsschriftsteller geblieben und ein Klassiker geworden. Welch ein ungewöhnlicher Triumph für einen Autor, dem man einst das Leichte verübelt, das Anmutige vorgeworfen und das Charmante verargt hat!«
FAZ
»Mittlerweile macht Fontane süchtig, beinahe. So hat er jetzt eine treue und noch wachsende Gemeinde. Er ist ein Unterhaltungsschriftsteller geblieben und ein Klassiker geworden. Welch ein ungewöhnlicher Triumph für einen Autor, dem man einst das Leichte verübelt, das Anmutige vorgeworfen und das Charmante verargt hat!«
FAZ
»Mittlerweile macht Fontane süchtig, beinahe. So hat er jetzt eine treue und noch wachsende Gemeinde. Er ist ein Unterhaltungsschriftsteller geblieben und ein Klassiker geworden. Welch ein ungewöhnlicher Triumph für einen Autor, dem man einst das Leichte verübelt, das Anmutige vorgeworfen und das Charmante verargt hat!«
FAZ
»Mittlerweile macht Fontane süchtig, beinahe. So hat er jetzt eine treue und noch wachsende Gemeinde. Er ist ein Unterhaltungsschriftsteller geblieben und ein Klassiker geworden. Welch ein ungewöhnlicher Triumph für einen Autor, dem man einst das Leichte verübelt, das Anmutige vorgeworfen und das Charmante verargt hat!«
FAZ
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FAZ
»Mittlerweile macht Fontane süchtig, beinahe. So hat er jetzt eine treue und noch wachsende Gemeinde. Er ist ein Unterhaltungsschriftsteller geblieben und ein Klassiker geworden. Welch ein ungewöhnlicher Triumph für einen Autor, dem man einst das Leichte verübelt, das Anmutige vorgeworfen und das Charmante verargt hat!«
FAZ
»Mittlerweile macht Fontane süchtig, beinahe. So hat er jetzt eine treue und noch wachsende Gemeinde. Er ist ein Unterhaltungsschriftsteller geblieben und ein Klassiker geworden. Welch ein ungewöhnlicher Triumph für einen Autor, dem man einst das Leichte verübelt, das Anmutige vorgeworfen und das Charmante verargt hat!«
FAZ
»Mittlerweile macht Fontane süchtig, beinahe. So hat er jetzt eine treue und noch wachsende Gemeinde. Er ist ein Unterhaltungsschriftsteller geblieben und ein Klassiker geworden. Welch ein ungewöhnlicher Triumph für einen Autor, dem man einst das Leichte verübelt, das Anmutige vorgeworfen und das Charmante verargt hat!«
FAZ
»Mittlerweile macht Fontane süchtig, beinahe. So hat er jetzt eine treue und noch wachsende Gemeinde. Er ist ein Unterhaltungsschriftsteller geblieben und ein Klassiker geworden. Welch ein ungewöhnlicher Triumph für einen Autor, dem man einst das Leichte verübelt, das Anmutige vorgeworfen und das Charmante verargt hat!«
FAZ
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FAZ
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FAZ
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FAZ
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FAZ
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FAZ
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»"Unwiederbringlich" ist ein hoch beachtlicher Roman geblieben...
Mittlerweile macht Fontane süchtig, beinahe. So hat er jetzt eine treue und noch wachsende Gemeinde. Er ist ein Unterhaltungsschriftsteller geblieben und ein Klassiker geworden. Welch ein ungewöhnlicher Triumph für einen Autor, dem man einst das Leichte verübelt, das Anmutige vorgeworfen und das Charmante verargt hat!«
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»Mittlerweile macht Fontane süchtig, beinahe. So hat er jetzt eine treue und noch wachsende Gemeinde. Er ist ein Unterhaltungsschriftsteller geblieben und ein Klassiker geworden. Welch ein ungewöhnlicher Triumph für einen Autor, dem man einst das Leichte verübelt, das Anmutige vorgeworfen und das Charmante verargt hat!«
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»Mittlerweile macht Fontane süchtig, beinahe. So hat er jetzt eine treue und noch wachsende Gemeinde. Er ist ein Unterhaltungsschriftsteller geblieben und ein Klassiker geworden. Welch ein ungewöhnlicher Triumph für einen Autor, dem man einst das Leichte verübelt, das Anmutige vorgeworfen und das Charmante verargt hat!«
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»Mittlerweile macht Fontane süchtig, beinahe. So hat er jetzt eine treue und noch wachsende Gemeinde. Er ist ein Unterhaltungsschriftsteller geblieben und ein Klassiker geworden. Welch ein ungewöhnlicher Triumph für einen Autor, dem man einst das Leichte verübelt, das Anmutige vorgeworfen und das Charmante verargt hat!«
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»Mittlerweile macht Fontane süchtig, beinahe. So hat er jetzt eine treue und noch wachsende Gemeinde. Er ist ein Unterhaltungsschriftsteller geblieben und ein Klassiker geworden. Welch ein ungewöhnlicher Triumph für einen Autor, dem man einst das Leichte verübelt, das Anmutige vorgeworfen und das Charmante verargt hat!«
FAZ
»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
Marcel Reich-Ranicki «
FAZ
»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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Marcel Reich-Ranicki «
FAZ
»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
Marcel Reich-Ranicki «
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
Marcel Reich-Ranicki «
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»Lange hat man ihn unterschätzt: Das Leichte wurde als leichtsinnig verpönt, das unterhaltsame als gefällig missverstanden, das Charmante gar als undeutsch beschimpft. Doch längst hat sich das Urteil durchgesetzt, dass er der größte deutsche Romancier der Epoche zwischen Goethe und Thomas Mann ist.
Marcel Reich-Ranicki «
FAZ
»Der ausgewiesene Fontane-Experte Gotthard Erler präsentiert bisher meist schwer zugängliche Texte - feuilletonistische Schilderungen nicht nur aus Kopenhagen, sondern auch aus dem Schleswiger Raum.«
Schleswiger Nachrichten
»...beide Sammlungen zeichnen sich durch eine sehr gute Auswahl aus. Da findet sich alles, was der Brecht- oder Fontane-Fan sich wünscht oder immer mal wieder gerne nachliest.«
Heilbronner Stimme
»Kunstbuch, nicht nur für Kinder: "Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland" von Theodor Fontane, wunderschön illustriert von Bernd Streiter.«
Neues Deutschland
»Der zarteste, der leiseste Kuss der deutschen Literatur...«
DeutschlandRadio
»Eine lange Plauderei, kein bisschen langweilig
Theodor Fontane, unser großer märkischer Dichter, hat die Buchausgabe seines letzten und liebsten Werkes nicht mehr in Händen halten können. "Der Stechlin" wurde Mitte Oktober 1898, etwa drei Wochen nach Fontanes Tod, im Verlag seines Sohnes Friedrich ediert. Nun liegt der neueste und reichhaltigste aller "Stechline" vor. - Der Großen Brandenburger Ausgabe (GBA), die der Aufbau-Verlag in Zusammenarbeit mit dem Potsdamer Fontane-Archiv seit 1994 herausgibt, sei Dank!
Mit dem "Stechlin" ist aber erst die Hälfte des auf 21 Bände konzipierten erzählerischen Werkes erschienen. Die "Wanderungen" (acht Bände, 1994), die "Gedichte" (drei Bände, 1998) und "Der Ehebriefwechsel" (drei Bände, 1998) liegen bereits vor. Mit anderen Abteilungen, wie den Briefen und dem kriegshistorischen Werk, ist noch gar nicht begonnen worden.
Werden alle 75 Bände der GBA erschlossen sein, liegt die erste vollständige Ausgabe der Werke Fontanes vor. Alle Bände bemühen sich um Textauthentizität, ausführliche Kommentierung und detaillierte Anmerkungen auf der Grundlage des aktuellen Forschungsstandes. Auch die Ausstattung der Bücher ist vom Feinsten: Leineneinband, Fadenheftung und Goldprägung.
In den Gesprächen der Figuren wird das Brandenburg des 19. Jahrhunderts und mit ihm seine Menschen lebendiger als in jedem Preußenführer. Und Fontanes Alterswerk ist - hier hat Herausgeber Möller recht - "einer der schönsten Romane, die wir haben, reich, klug, reif, mit feinem Humor geschrieben".
«
Märkische Allgemeine
»Eine lange Plauderei, kein bisschen langweilig
Theodor Fontane, unser großer märkischer Dichter, hat die Buchausgabe seines letzten und liebsten Werkes nicht mehr in Händen halten können. "Der Stechlin" wurde Mitte Oktober 1898, etwa drei Wochen nach Fontanes Tod, im Verlag seines Sohnes Friedrich ediert. Nun liegt der neueste und reichhaltigste aller "Stechline" vor. - Der Großen Brandenburger Ausgabe (GBA), die der Aufbau-Verlag in Zusammenarbeit mit dem Potsdamer Fontane-Archiv seit 1994 herausgibt, sei Dank!
Mit dem "Stechlin" ist aber erst die Hälfte des auf 21 Bände konzipierten erzählerischen Werkes erschienen. Die "Wanderungen" (acht Bände, 1994), die "Gedichte" (drei Bände, 1998) und "Der Ehebriefwechsel" (drei Bände, 1998) liegen bereits vor. Mit anderen Abteilungen, wie den Briefen und dem kriegshistorischen Werk, ist noch gar nicht begonnen worden.
Werden alle 75 Bände der GBA erschlossen sein, liegt die erste vollständige Ausgabe der Werke Fontanes vor. Alle Bände bemühen sich um Textauthentizität, ausführliche Kommentierung und detaillierte Anmerkungen auf der Grundlage des aktuellen Forschungsstandes. Auch die Ausstattung der Bücher ist vom Feinsten: Leineneinband, Fadenheftung und Goldprägung.
In den Gesprächen der Figuren wird das Brandenburg des 19. Jahrhunderts und mit ihm seine Menschen lebendiger als in jedem Preußenführer. Und Fontanes Alterswerk ist - hier hat Herausgeber Möller recht - "einer der schönsten Romane, die wir haben, reich, klug, reif, mit feinem Humor geschrieben".
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Märkische Allgemeine
»Erschienen ist eine der schönsten Ausgaben, die Theodor Fontanes schönster märkischer Roman je erlebte...«
Berliner Morgenpost
»Erschienen ist eine der schönsten Ausgaben, die Theodor Fontanes schönster märkischer Roman je erlebte...«
Berliner Morgenpost
»Theodor Fontanes letzter Roman, der gemeinhin für sein reifstes und schönstes Werk gehalten wird, ist jetzt im Rahmen der "Großen Brandenburger Ausgabe" neu erschienen.
In dem Werk, in dem der Autor seine Kunst der leichten und geistreichen Plauderei auf einen Höhepunkt führt, spielt der sagenumwobene Stechlinsee gewissermaßen eine Rolle als Mitakteur.«
Oldenburgische Volkszeitung
»Theodor Fontanes letzter Roman, der gemeinhin für sein reifstes und schönstes Werk gehalten wird, ist jetzt im Rahmen der "Großen Brandenburger Ausgabe" neu erschienen.
In dem Werk, in dem der Autor seine Kunst der leichten und geistreichen Plauderei auf einen Höhepunkt führt, spielt der sagenumwobene Stechlinsee gewissermaßen eine Rolle als Mitakteur.«
Oldenburgische Volkszeitung
»"Fontanes 'Beobachtungen und Betrachtungen aus der Hauptstadt' legen Zeugnis ab von der bislang wenig beachteten Sensibilität des Dichters für die mit der Industrialisierung und
Modernisierung in Kaiserreich und Gründerzeit rasant einhergehenden Veränderungen. Am meisten beeindruckt ihn die von 1874 bis 1882 gebaute Stadtbahn, 'weil sie dem Ganzen eine
neue Physiognomie gegeben hat'."
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Tagesspiegel
»Das realitätsnahe Bild vom Leben Fontanes, das Porträt des Schriftstellers und Menschen, das sich bei der Lektüre dieses Bandes formt, wird durch diverse beigegebene Materialien ergänzt. Hervorzuheben ist das ausführliche Nachwort des Herausgebers Gotthard Erler.
«
Bergsträßer Anzeiger
»Großstadtimpressionen, in lockerer Reihenfolge hingetupft. Beobachtungen eines Flaneurs, der "Haus-und Gartenfronten in Berlin-W." abgeschritten hat und danach Villenporträts zeichnet - übrigens so exakt, dass sich einige der Villen baugeschichtlich identifizieren lassen.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Kaum ein Roman, eine Rezension, ein Reisebild, Feuilleton, Essay oder Brief, die nichts enthielten zum abwechselnd geliebten und verteufelten Ort. Das alles steht nun enzyklopädisch vereint und will gelesen sein. Samt dem wirklich informativen Anhang von Hans-Werner Klünner: "Fontanes Berliner Wohnstätten".«
Berliner Morgenpost
»Blickwechsel
Zur Neuausgabe von Theodor Fontanes Roman „Stine“ innerhalb der „Großen Brandenburger Ausgabe“, Berlin 2000
von Tilman Spreckelsen
Für die Tombola des Berliner Pressefestes im Jahr 1891 stiftete auch Theodor Fontane einen Preis. Er trennte sich von einem Exemplar seines neuen Romans „Stine“ und fügt ein Gedicht bei, das den möglicherweise enttäuschten Gewinner des Bandes trösten sollte: „Will dir unter den Puppen allen / Grade ´Stine´ nicht recht gefallen, / Wisse, ich finde sie selbst nur soso, - / Aber die Witwe Pittelkow!“
Wer die Aufmerksamkeit des künftigen Lesers so deutlich von der titelgebenden Figur weglenken will und statt dessen auf eine scheinbare Nebenfigur verweist, der ist sich der unmittelbaren Wirkung seiner hauptsächlichen Romanhandlung offenbar nicht ganz sicher. Tatsächlich erweckt die Liebesgeschichte, die sich zwischen der Näherin Stine und dem kränkelnden Grafen Waldemar entspinnt, zunächst kaum die emotionale Beteiligung des Lesers (später allerdings um so mehr), während etwa Lene und Botho aus Fontanes fast gleichzeitig entstandenem Roman „Irrungen, Wirrungen“ diese Beteiligung von der ersten Seite an unabweisbar einfordern.
Der kräftige Hinweis des Tombolagedichts auf „die Witwe Pittelkow“, Stines schöne Schwester Pauline, lenkt das Augenmerk dagegen auf eine auffällige Qualität des Romans, der eine detailgenaue, unwiderstehlich frische Schilderung des Arbeiterbezirks rund um die Invalidenstraße liefert, indem vor allem die Wohn- und Lebensverhältnisse Paulines ausgiebig beleuchtet werden: Stines ältere Schwester läßt sich von einem alten Grafen aushalten, der sich „Sarastro“ nennt und von Zeit zu Zeit in der Invalidenstraße aufzukreuzen pflegt, um mit der Witwe Pittelkow zu feiern. Meist bringt er den befreundeten Baron „Papageno“ mit, während die Gastgeberin ihre Freundin Wanda dazubittet. Auf einem dieser Abende lernen sich die ebenfalls geladene Stine und Waldemar kennen; der junge Graf ist ein Neffe Sarastros. Aus häufigen Besuchen Waldemars in Stines Dachzimmer wird allmählich eine größere Vertrautheit, schließlich ein Liebesverhältnis, doch als Stine sich weigert, den Grafen zu heiraten, bringt er sich um.
Der schmale Roman „Stine“ ist jetzt in der Großen Brandenburger Fontane-Ausgabe erschienen, in der bisher 10 Bände, die Hälfte des erzählerischen Werks, vorliegen. Der Zugewinn gegenüber allen vorhandenen Ausgaben besteht in der authentischen Textdarbietung nach der Erstausgabe und im reichhaltigen Anhang, der bei „Stine“ fast die Hälfte des Bandes ausmacht. Die Herausgeberin Christine Hehle untersucht die Entstehung und Wirkung des Romans anhand zahlreicher Briefe und Rezensionen, sie arbeitet die wissenschaftliche Literatur zu „Stine“ auf und vollbringt das Kunststück, ein überaus durchdachtes und inhaltsreiches Nachwort mit erzählerischer Leichtigkeit darzubieten. Die Anmerkungen zum Text lassen keinen Wunsch offen, und eine zeitgenössische Karte der beschriebenen Viertel Berlins rundet den Anhang ab.
So lädt die neue Ausgabe zu einer Wiederentdeckung des Romans ein. Daß sich diese lohnt, schon allein um die ungewöhnliche Artistik des Werks zu genießen, wird deutlich, wenn man den Hinweisen des Autors folgt, die auf eine feine und ungemein überzeugende Eigenheit des Romans verweisen. Denn wie in keinem anderen Werk Fontanes thematisiert „Stine“ das Sehen (und läßt das Sprechen, in Form von geschliffenen Dialogen geradezu ein Markenzeichen anderer Romane des Autors, völlig dahinter zurückstehen). Es ist der Roman der Blicke, dessen Figuren die wesentlichen Dinge eben nicht durch Sprache, sondern mit den Augen verhandeln. Das beginnt gleich beim allerersten Satz („In der Invalidenstraße sah es aus wie gewöhnlich“), der ersten Szene, die in doppelt gebrochener Blickperspektive dargeboten wird, zieht sich als roter Faden durch die Erzählung, in der nicht zufällig Fenster und Spiegel eine große Rolle spielen, und findet einen ersten, fast überdeutlichen Höhepunkt auf der immer ausgelasseneren Feier in der Invalidenstraße. Hier zerfällt die Gesellschaft klar in zwei Gruppen, deren eine immer lauter wird und dabei eine fragwürdige Zusammengehörigkeit vorgibt, während die andere eine nachhaltig stabile Verbindung durch Schweigen und Augensprache entwickelt: „Wanda war glücklich und gab immer Neues zum besten, wobei die Pittelkow, die viel Gehör hatte, die zweite Stimme sang, während Sarastro mit seinem Baß und der nach wie vor am Klavier begleitende Papageno mit seinem schadhaft gewordenen Bariton einfielen. Nur der junge Graf und Stine schwiegen und wechselten Blicke.“
Die Grenzüberschreitungen der gesellschaftlichen Sphären, die Christine Hehle in ihrem Nachwort untersucht und einleuchtend mit Fontanes Topographie der neuen Hauptstadt verbindet, finden hier ihre Entsprechung. Denn wo Königskinder nicht zueinander kommen können, weil das Wasser zu tief ist, können sie immer noch Blicke wechseln.
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Junge Welt
»Blickwechsel
Zur Neuausgabe von Theodor Fontanes Roman „Stine“ innerhalb der „Großen Brandenburger Ausgabe“, Berlin 2000
von Tilman Spreckelsen
Für die Tombola des Berliner Pressefestes im Jahr 1891 stiftete auch Theodor Fontane einen Preis. Er trennte sich von einem Exemplar seines neuen Romans „Stine“ und fügt ein Gedicht bei, das den möglicherweise enttäuschten Gewinner des Bandes trösten sollte: „Will dir unter den Puppen allen / Grade ´Stine´ nicht recht gefallen, / Wisse, ich finde sie selbst nur soso, - / Aber die Witwe Pittelkow!“
Wer die Aufmerksamkeit des künftigen Lesers so deutlich von der titelgebenden Figur weglenken will und statt dessen auf eine scheinbare Nebenfigur verweist, der ist sich der unmittelbaren Wirkung seiner hauptsächlichen Romanhandlung offenbar nicht ganz sicher. Tatsächlich erweckt die Liebesgeschichte, die sich zwischen der Näherin Stine und dem kränkelnden Grafen Waldemar entspinnt, zunächst kaum die emotionale Beteiligung des Lesers (später allerdings um so mehr), während etwa Lene und Botho aus Fontanes fast gleichzeitig entstandenem Roman „Irrungen, Wirrungen“ diese Beteiligung von der ersten Seite an unabweisbar einfordern.
Der kräftige Hinweis des Tombolagedichts auf „die Witwe Pittelkow“, Stines schöne Schwester Pauline, lenkt das Augenmerk dagegen auf eine auffällige Qualität des Romans, der eine detailgenaue, unwiderstehlich frische Schilderung des Arbeiterbezirks rund um die Invalidenstraße liefert, indem vor allem die Wohn- und Lebensverhältnisse Paulines ausgiebig beleuchtet werden: Stines ältere Schwester läßt sich von einem alten Grafen aushalten, der sich „Sarastro“ nennt und von Zeit zu Zeit in der Invalidenstraße aufzukreuzen pflegt, um mit der Witwe Pittelkow zu feiern. Meist bringt er den befreundeten Baron „Papageno“ mit, während die Gastgeberin ihre Freundin Wanda dazubittet. Auf einem dieser Abende lernen sich die ebenfalls geladene Stine und Waldemar kennen; der junge Graf ist ein Neffe Sarastros. Aus häufigen Besuchen Waldemars in Stines Dachzimmer wird allmählich eine größere Vertrautheit, schließlich ein Liebesverhältnis, doch als Stine sich weigert, den Grafen zu heiraten, bringt er sich um.
Der schmale Roman „Stine“ ist jetzt in der Großen Brandenburger Fontane-Ausgabe erschienen, in der bisher 10 Bände, die Hälfte des erzählerischen Werks, vorliegen. Der Zugewinn gegenüber allen vorhandenen Ausgaben besteht in der authentischen Textdarbietung nach der Erstausgabe und im reichhaltigen Anhang, der bei „Stine“ fast die Hälfte des Bandes ausmacht. Die Herausgeberin Christine Hehle untersucht die Entstehung und Wirkung des Romans anhand zahlreicher Briefe und Rezensionen, sie arbeitet die wissenschaftliche Literatur zu „Stine“ auf und vollbringt das Kunststück, ein überaus durchdachtes und inhaltsreiches Nachwort mit erzählerischer Leichtigkeit darzubieten. Die Anmerkungen zum Text lassen keinen Wunsch offen, und eine zeitgenössische Karte der beschriebenen Viertel Berlins rundet den Anhang ab.
So lädt die neue Ausgabe zu einer Wiederentdeckung des Romans ein. Daß sich diese lohnt, schon allein um die ungewöhnliche Artistik des Werks zu genießen, wird deutlich, wenn man den Hinweisen des Autors folgt, die auf eine feine und ungemein überzeugende Eigenheit des Romans verweisen. Denn wie in keinem anderen Werk Fontanes thematisiert „Stine“ das Sehen (und läßt das Sprechen, in Form von geschliffenen Dialogen geradezu ein Markenzeichen anderer Romane des Autors, völlig dahinter zurückstehen). Es ist der Roman der Blicke, dessen Figuren die wesentlichen Dinge eben nicht durch Sprache, sondern mit den Augen verhandeln. Das beginnt gleich beim allerersten Satz („In der Invalidenstraße sah es aus wie gewöhnlich“), der ersten Szene, die in doppelt gebrochener Blickperspektive dargeboten wird, zieht sich als roter Faden durch die Erzählung, in der nicht zufällig Fenster und Spiegel eine große Rolle spielen, und findet einen ersten, fast überdeutlichen Höhepunkt auf der immer ausgelasseneren Feier in der Invalidenstraße. Hier zerfällt die Gesellschaft klar in zwei Gruppen, deren eine immer lauter wird und dabei eine fragwürdige Zusammengehörigkeit vorgibt, während die andere eine nachhaltig stabile Verbindung durch Schweigen und Augensprache entwickelt: „Wanda war glücklich und gab immer Neues zum besten, wobei die Pittelkow, die viel Gehör hatte, die zweite Stimme sang, während Sarastro mit seinem Baß und der nach wie vor am Klavier begleitende Papageno mit seinem schadhaft gewordenen Bariton einfielen. Nur der junge Graf und Stine schwiegen und wechselten Blicke.“
Die Grenzüberschreitungen der gesellschaftlichen Sphären, die Christine Hehle in ihrem Nachwort untersucht und einleuchtend mit Fontanes Topographie der neuen Hauptstadt verbindet, finden hier ihre Entsprechung. Denn wo Königskinder nicht zueinander kommen können, weil das Wasser zu tief ist, können sie immer noch Blicke wechseln.
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Junge Welt
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»"L`Adultera" und "Irrungen, Wirrungen" stellen im Inhaltlichen die zeitgenössischen Vorstellungen von Schicksal und Ordnung unter schwere Belastung; darüber hinaus sind sie auch Experimente mit der formalen Ordnung des Romans.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Über einhundert Jahre nach Fontanes Tod lernen wir Mathilde Möhring wirklich kennen. Diese glanzvolle Edition innerhalb der "Großen Brandenburger Ausgabe" ist eine Freude für jeden Fontane-Leser und ein Meilenstein in der Fontane-Philologie. «
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Bei der Lektüre dieser amüsanten Arbeit ersteht ein beeindruckendes Panorama märkisch-hauptstädtischer Existenz- und Lebensformen. So, denkt man sich, könnte es wirklich gewesen sein.«
Gegenwart
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Die grandiosen Illustrationen von Sabine Wilharm machen dieses Buch zu einer der schönsten Neuerscheinungen des Jahres.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Wo Fontane Heiteres im Gepäck hat, Kindheitserinnerungen oder Humoresken, ist’s grad perfekt. Die Mischung ist geglückt, zeigt die Bandbreite des Neuruppiner Romanciers.«
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Fontane war nicht nur Verfasser des "Herrn von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland", sondern auch von schaurigen und sagenhaft-gespenstischen Geschichten, die man bisher kaum kannte. Mit diesem Lesebuch für junge und fortgeschrittene Leser wird sich das ändern! - Bestenliste "Die besten 7", Juli 2009«
Deutschlandfunk/FOCUS
»Wo Fontane Heiteres im Gepäck hat, Kindheitserinnerungen oder Humoresken, ist’s grad perfekt. Die Mischung ist geglückt, zeigt die Bandbreite des Neuruppiner Romanciers.«
»Fontane war nicht nur Verfasser des "Herrn von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland", sondern auch von schaurigen und sagenhaft-gespenstischen Geschichten, die man bisher kaum kannte. Mit diesem Lesebuch für junge und fortgeschrittene Leser wird sich das ändern! - Bestenliste "Die besten 7", Juli 2009«
Deutschlandfunk/FOCUS
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
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»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
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»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
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»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
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»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
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»Über einhundert Jahre nach Fontanes Tod lernen wir Mathilde Möhring wirklich kennen. Diese glanzvolle Edition innerhalb der "Großen Brandenburger Ausgabe" ist eine Freude für jeden Fontane-Leser und ein Meilenstein in der Fontane-Philologie. «
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Die grandiosen Illustrationen von Sabine Wilharm machen dieses Buch zu einer der schönsten Neuerscheinungen des Jahres.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»"L`Adultera" und "Irrungen, Wirrungen" stellen im Inhaltlichen die zeitgenössischen Vorstellungen von Schicksal und Ordnung unter schwere Belastung; darüber hinaus sind sie auch Experimente mit der formalen Ordnung des Romans.«
Literaturen
»Wunderschöne ausdrucksstarke Aquarellbilder könnten dieses klassische Gedicht nicht schöner illustrieren. Und so vereinen sich Dichtungs- und Malkunst in einem bemerkenswerten Band, der nicht nur Kinder ab 10 Jahren, sondern auch Erwachsene faszinieren wird.«
»Theodor Fontane
Große Brandenburger Ausgabe
Bisher erschienen:
Tagebücher
1852/1855-1858
Herausgegeben von Charlotte Jolles
unter Mitarbeit von Rudolf Muhs
Tagebücher
1866-1882/1884-1898
Herausgegeben von Gotthard Erler
unter Mitarbeit von Therese Erler
2 Bände in Kassette
1302 Seiten . Leinen
ISBN 3-351-03100-9
Gedichte
Herausgegeben von
Joachim Krueger und Anita Golz
3 Bände in Kassette
2142 Seiten . Leinen
ISBN 3-351-03103-3
«
»Dank der neuen Ausgabe beim Aufbau-Verlag kann man nun endlich auch die pikanteren Stellen des Briefwechsels goutieren, die in früheren Ausgaben einer verschämt pietätvollen Zensur zum Opfer fielen.
Diese Briefe sind keine literarischen Juwelen, als die sie oft und gern bezeichnet werden, sondern vielmehr energische Zeugnisse einer Rhetorik der Liebe.«
Die Welt
»Theodor Fontanes größter Altersroman "Der Stechlin" ist eines der schönsten und poetischsten Bekenntnisbücher der Weltliteratur...«
Lausitzer Rundschau
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Ein wundervoller Lektürestoff und ein unschätzbarer Beitrag zur Kulturgeschichte des 19. Jahrhunderts: "Diese 750 Briefe dürften zu einer kleinen Sensation werden."
«
FAZ
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»...besticht durch profunde und detaillierte Kenntnisse sowie übersichtliche und klare Darstellung. Im Vergleich zu früheren Studienausgaben und ihren Kommentaren erfährt der Leser viel Neues, vor allem in Hinblick auf Überlieferung, Wirkung und Seitenkommentar... Und so wird in Zukunft eine wissenschaftliche Bibliothek auf die "Große Brandenburger Ausgabe" nur schwerlich verzichten können.«
Jg. 40,
»... sein reifstes und schönstes Werk...«
Esslinger Zeitung
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»"L`Adultera" und "Irrungen, Wirrungen" stellen im Inhaltlichen die zeitgenössischen Vorstellungen von Schicksal und Ordnung unter schwere Belastung; darüber hinaus sind sie auch Experimente mit der formalen Ordnung des Romans.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»"L`Adultera" und "Irrungen, Wirrungen" stellen im Inhaltlichen die zeitgenössischen Vorstellungen von Schicksal und Ordnung unter schwere Belastung; darüber hinaus sind sie auch Experimente mit der formalen Ordnung des Romans.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Theodor Fontane
Große Brandenburger Ausgabe
Herausgegeben von Gotthard Erler
Das erzählerische Werk
Herausgegeben in Zusammenarbeit mit dem Theodor-Fontane-Archiv
Editorische Betreuung Christine Hehle
Bisher erschienen:
Band 3: Grete Minde,
222 Seiten (03115-7) DM 32,00
Band 4: L|Adultera,
280 Seiten (03116-5) DM 36,00
Band 6: Schach von Wuthenow,
252 Seiten (03118-1) DM 36,00
Band 7: Graf Petöfy,
326 Seiten (03119-X) DM 38,00
Band 8: Unterm Birnbaum,
188 Seiten (03120-3) DM 32,00
Band 10: Irrungen, Wirrungen,
288 Seiten (03122-X) DM 36,00
Band 15: Effi Briest,
536 Seiten (03127-0) DM 49,90
In Vorbereitung:
Cécile, Der Stechlin (2000), Stine,
Frau Jenny Treibel, Unwiederbringlich (2001)
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»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Der Grafiker Bernd Streiter hat die schöne Geschichte in warm-sanften Aquarellen umgesetzt, die das Herz des Herrn Ribbeck in sich tragen.«
Ostern
»Die berühmte Ballade hat jetzt der (im Havelland geborene) Grafiker Bernd Streiter in leichten, lichten Aquarellen vorgelegt, mit feinen Details und überraschenden Auflösungen.«
BUCHKULTUR Juni/Juli
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»"Der Band erfüllt höchste Ansprüche; die Große Brandenburger Ausgabe zeigt einmal mehr, wie Editionsgeschichte mögliche Interpretationen sowohl begrenzt als auch provoziert."«
Germanistik
»Nicht zu Unrecht gilt Fontane bis heute als der bedeutendste Berlin-Romancier. "Wie man in Berlin so lebt" gibt einen kleinen, dafür breitgefächerten Einblick in Fontanes Berliner Welt, die er mit Esprit zu schildern weiß.
Und am Ende macht das Buch ganz einfach Lust. Lust aufs Entdecken und Flanieren, Lust auf mehr. «
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Streiter hat für sein erstes, aufwändig ausgestattetes Kinderbuch die dörfliche Idylle par excellance beschworen.«
Ostern
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Bei der Lektüre dieser amüsanten Arbeit ersteht ein beeindruckendes Panorama märkisch-hauptstädtischer Existenz- und Lebensformen. So, denkt man sich, könnte es wirklich gewesen sein.«
Gegenwart
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
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»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»In "Stine" endet der Sieg des Alltags über das Schicksal noch tödlich; und auf eine eher konventionelle Weise rundet sich damit der Spannungsbogen des Romans.«
Literaturen
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»...besticht durch profunde und detaillierte Kenntnisse sowie übersichtliche und klare Darstellung. Im Vergleich zu früheren Studienausgaben und ihren Kommentaren erfährt der Leser viel Neues, vor allem in Hinblick auf Überlieferung, Wirkung und Seitenkommentar... Und so wird in Zukunft eine wissenschaftliche Bibliothek auf die "Große Brandenburger Ausgabe" nur schwerlich verzichten können.«
Jg. 40,
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
Literaturen
»Theodor Fontanes berühmte Ballade wird in stillen und warmen Farben für Kinder neu erzählt.«
LiteraturReport
»Am Ende führt bei Fontane alles ins Menschliche ... auch dies ein Grund für seine Beliebtheit über eine Zeit hinweg, die nur wenige Schreibende erreichen.
Das Gute ist eben gut, wenn es gut ist. Nun ja, das ist dann auch ein weites Feld.«
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»Theodor Fontanes größter Altersroman "Der Stechlin" ist eines der schönsten und poetischsten Bekenntnisbücher der Weltliteratur...«
Lausitzer Rundschau
»... sein reifstes und schönstes Werk...«
Esslinger Zeitung