Thomas Brussig
Thomas Brussig, 1964 in Berlin geboren, wuchs im Ostteil der Stadt auf und arbeitete nach dem Abitur u. a. als Möbelträger, Museumspförtner und Hotelportier. Er studierte Soziologie und Dramaturgie und debütierte 1991 unter dem Pseudonym Cordt Berneburger mit dem Roman „Wasserfarben“. 1995 erschien sein in zahlreiche Sprachen übersetzter und ebenfalls verfilmter Roman „Helden wie wir“. Nach dem Film „Sonnenallee“ schrieb er die Romanversion „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“. 2004 erschien „Wie es leuchtet“ und zuletzt „Das gibts in keinem Russenfilm“ (2015), wo man erfährt, warum die DDR bis heute als höchst erfolgreicher Staat existiert und wie „Wasserfarben“ entstand.
»Wenn Sie je versucht haben, ein Buch zu schreiben, dann wissen Sie, dass das eine verrückte Angelegenheit ist.« aus: »Wasserfarben«