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Thomas Sautner
Thomas Sautner, Dr. phil., geboren 1970 in Gmünd, studierte Politikwissenschaften und Zeitgeschichte. Als Journalist unternahm er ausgedehnte Reisen u.a. in Europa, in die USA, nach Russland, Japan, Afrika und Südwestasien. Heute arbeitet er als Autor und Maler – in Wien hat Sautner sein Atelier. »Fuchserde«, sein erster Roman, wurde von der Kritik begeistert aufgenommen und war in Österreich ein Bestseller. 2007 folgte sein erfolgreicher Roman »Milchblume«, 2010 »Fremdes Land«. Sein neuer Roman »Der Glücksmacher« erscheint im Sommer 2012.
Thomas Sautner lebt im nördlichen Waldviertel, in seinem Bauernhaus nahe der tschechischen Grenze und in Wien.
»Schwarz auf weiß war es wohl schon lange zu erkennen gewesen, niedergeschrieben wie einst in Büchern. Nur hinzusehen hätte es bedurft, einfach hinzusehen.«
© Alexandra Eizinger
» [In] >Fremdes Land< - [warnt] Thomas Sautner [...] vor einem fiktiven Hightech-Staat. «
NZZ Online
» [In] >Fremdes Land< - [warnt] Thomas Sautner [...] vor einem fiktiven Hightech-Staat. «
NZZ Online
» Ein hochaktuelles und äußerst starkes Buch, [...]. «
» Bissig und spannend geschrieben. «
Leseperlen
» Ein hochaktuelles und äußerst starkes Buch, [...]. «
» Bissig und spannend geschrieben. «
Leseperlen
»Mit den Mitteln der Satire und des schwarzen Humors beschreibt der österreichische Schriftsteller Thomas Sautner die schöne neue Überwachungswelt von morgen.«
Saarbrücker Zeitung
»Mit den Mitteln der Satire und des schwarzen Humors beschreibt der österreichische Schriftsteller Thomas Sautner die schöne neue Überwachungswelt von morgen.«
Saarbrücker Zeitung
»Ein satirisch, humorvolles Buch das sich anhand alltäglicher Situationen mit gesellschaftspolitischen Themen auseinandersetzt.«
www.buchblinzlerblogspot.com
»Ein satirisch, humorvolles Buch das sich anhand alltäglicher Situationen mit gesellschaftspolitischen Themen auseinandersetzt.«
www.buchblinzlerblogspot.com
» Sautners unaufgeregter, dokumentarischer Erzählstil trägt zur starken Wirkung des Buches bei. «
kunstStoff
» Sautners unaufgeregter, dokumentarischer Erzählstil trägt zur starken Wirkung des Buches bei. «
kunstStoff
»Sautners Buch ist so stark, dass es den hilflosen Leser einfach mitreißt.«
Wiener Zeitung
»Sautners Buch ist so stark, dass es den hilflosen Leser einfach mitreißt.«
Wiener Zeitung
»Es sind die Alltagsszenen, die Sautners Roman lesenswert machen.«
Der Tagesspiegel
»Es sind die Alltagsszenen, die Sautners Roman lesenswert machen.«
Der Tagesspiegel
»Ein belletristisches Projekt mit gesellschaftspolitischer Relevanz (oder umgekehrt). «
Die Presse
»Ein belletristisches Projekt mit gesellschaftspolitischer Relevanz (oder umgekehrt). «
Die Presse
»Böse, bissig und satirisch beschreibt Sautner voller Anspielungen die fast reale Vision einer Scheindemokratie in Zeiten des Sicherheitswahns. «
EuroCity
»Böse, bissig und satirisch beschreibt Sautner voller Anspielungen die fast reale Vision einer Scheindemokratie in Zeiten des Sicherheitswahns. «
EuroCity
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