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Wolfgang Martynkewicz
Wolfgang Martynkewicz ist freier Autor und Dozent für Literaturwissenschaft an den Universitäten Bamberg und Bayreuth. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts und zur Geschichte der Psychoanalyse; u. a. über Jane Austen, Edgar Allan Poe, Arno Schmidt, Sabina Spielrein, C. G. Jung, Georg Groddeck. Nach zahlreichen Studien und Editionen zur Literatur des 20. Jahrhunderts gelang ihm 2009 mit „Salon Deutschland. Kunst und Macht 1900 – 1945“ ein Erfolg bei Presse und Publikum.
Außerdem Herausgeber von: Oscar A. H. Schmitz, Tagebücher 1896-1918, Bd. 1-3.
»’Salon Deutschland’ zeigt, wie Geist und Macht sich in unheiliger Allianz vereinten. Wie in einem Brennglas erscheinen die kreativen und destruktiven Energien der Wilhelminischen und der Weimarer Zeit gebündelt.«
Spiegel online über: »Salon Deutschland. Geist und Macht 1900-1945«
© Anny Maurer
» Gestützt auf zahllose Dokumente erzählt Wolfgang Martynkewicz ein provokantes Kapitel deutscher Geschichte, das geradewegs in die Abgründe und Katastrophen des 20. Jahrhunderts führt [...]. «
Gesellschaft Freunde der Künste
» Gestützt auf zahllose Dokumente erzählt Wolfgang Martynkewicz ein provokantes Kapitel deutscher Geschichte, das geradewegs in die Abgründe und Katastrophen des 20. Jahrhunderts führt [...]. «
Gesellschaft Freunde der Künste
»hervorragende Studio dieses Kapitels deutscher Geistesgeschichte«
Jungle World
»hervorragende Studio dieses Kapitels deutscher Geistesgeschichte«
Jungle World
»Es ist die Fülle atemberaubender Monstrositäten und Querverbindungen, die "Salon Deutschland" zu einer erhellenden Lektüre machen, zu einem Lehrstück über die Verführbarkeit der Intellektuellen. «
Pfälzische Volkszeitung
»Es ist die Fülle atemberaubender Monstrositäten und Querverbindungen, die "Salon Deutschland" zu einer erhellenden Lektüre machen, zu einem Lehrstück über die Verführbarkeit der Intellektuellen. «
Pfälzische Volkszeitung
»Der Leser taucht in eine Welt regen geistigen Austauschs ein, in eine Vielfalt, erwachsen aus einem elitären Gestus, die aus heutiger Sicht kaum mehr vorstellbar ist. Genau das ist wohl das Faszinierende an diesem Buch.«
Dresdner Neueste Nachrichten
»Der Leser taucht in eine Welt regen geistigen Austauschs ein, in eine Vielfalt, erwachsen aus einem elitären Gestus, die aus heutiger Sicht kaum mehr vorstellbar ist. Genau das ist wohl das Faszinierende an diesem Buch.«
Dresdner Neueste Nachrichten
»Es ist die Fülle atemberaubender Monstrositäten und Querverbindungen, die >Salon Deutschland< zu einer erhellenden Lektüre machen, zu einem Lehrstück über die Verfügbarkeit der Intellektuellen.«
Die Rheinpfalz
»Es ist die Fülle atemberaubender Monstrositäten und Querverbindungen, die >Salon Deutschland< zu einer erhellenden Lektüre machen, zu einem Lehrstück über die Verfügbarkeit der Intellektuellen.«
Die Rheinpfalz
»Martynkewicz liefert ein eindrucksvolles Genrebild der konservativ-gebildeten Szene der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.«
Südwest Presse
»Martynkewicz liefert ein eindrucksvolles Genrebild der konservativ-gebildeten Szene der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.«
Südwest Presse
»Es lehrt uns auf eindrucksvolle Weise, wie eng Kultur und Barbarei zusammenhängen. Kein Wunder, dass man nach 1945 nicht mehr Kultur, sondern >Zivilisation< zum Zauberwort erhob.«
Literarische Welt
»Es lehrt uns auf eindrucksvolle Weise, wie eng Kultur und Barbarei zusammenhängen. Kein Wunder, dass man nach 1945 nicht mehr Kultur, sondern >Zivilisation< zum Zauberwort erhob.«
Literarische Welt
»Martynkewicz leistet einen schlüssigen Beitrag zur Vorgeschichte der Nazi-Diktatur.«
Esslinger Zeitung
»Martynkewicz leistet einen schlüssigen Beitrag zur Vorgeschichte der Nazi-Diktatur.«
Esslinger Zeitung
»Die schiere Fülle der Belege, die Martynkewicz ausbreitet, lässt einen erschrecken.«
TAZ
»Die schiere Fülle der Belege, die Martynkewicz ausbreitet, lässt einen erschrecken.«
TAZ
»Eine umfangreiche Monografie des Salons, zugleich ein Panorama deutscher Kultur- und Zeitgeschichte.«
ORF
»Eine umfangreiche Monografie des Salons, zugleich ein Panorama deutscher Kultur- und Zeitgeschichte.«
ORF
»Wolfgang Martynkewicz ist eine präzise, stilsichere und nie in volkspädagogischen Attitüden verfallende Darstellung der Zusammenhänge gelungen. Das Buch beruht auf gründliche Archivrecherchen und präsentiert viel neues Material, es ist in den Urteilen differenziert und vermeidet jene Klischees, die gerade dort am meisten verbreitet sind, wo die Sachkenntnis über einige Standardwerke der Sekundärliteratur nicht hinausgeht.«
FAZ
»Martynkewicz belegt eindrucksvoll die Affinitäten der bürgerlichen Eliten zu totalitären Gesellschaftsfantasien. Im Zentrum seines ebenso materialreichen wie glänzend erzählten Werkes steht der Salon des Münchner Verlegerehepaars Hugo und Elsa Bruckmann.«
Frankfurter Rundschau
»Martynkewicz belegt eindrucksvoll die Affinitäten der bürgerlichen Eliten zu totalitären Gesellschaftsfantasien. Im Zentrum seines ebenso materialreichen wie glänzend erzählten Werkes steht der Salon des Münchner Verlegerehepaars Hugo und Elsa Bruckmann.«
Frankfurter Rundschau
»Wolfgang Martynkewicz ist eine präzise, stilsichere und nie in volkspädagogischen Attitüden verfallende Darstellung der Zusammenhänge gelungen. Das Buch beruht auf gründliche Archivrecherchen und präsentiert viel neues Material, es ist in den Urteilen differenziert und vermeidet jene Klischees, die gerade dort am meisten verbreitet sind, wo die Sachkenntnis über einige Standardwerke der Sekundärliteratur nicht hinausgeht.«
FAZ
»’Salon Deutschland’ zeigt, wie Geist und Macht sich in unheiliger Allianz vereinten. Wie in einem Brennglas erscheinen die kreativen und destruktiven Energien der Wilhelminischen und der Weimarer Zeit gebündelt.«
Spiegel online
»’Salon Deutschland’ zeigt, wie Geist und Macht sich in unheiliger Allianz vereinten. Wie in einem Brennglas erscheinen die kreativen und destruktiven Energien der Wilhelminischen und der Weimarer Zeit gebündelt.«
Spiegel online
»In seinem Buch ‚Salon Deutschland’ belegt der Literaturwissenschaftler Wolfgang Martynkewicz an einem prominenten Beispiel nun minutiös, wie sich Kunst und Kultur nicht nur mit totalitärer Ideologie vertragen können, sondern dieser bisweilen geistigen Vorschub leisten.«
Berliner Zeitung
»In seinem Buch ‚Salon Deutschland’ belegt der Literaturwissenschaftler Wolfgang Martynkewicz an einem prominenten Beispiel nun minutiös, wie sich Kunst und Kultur nicht nur mit totalitärer Ideologie vertragen können, sondern dieser bisweilen geistigen Vorschub leisten.«
Berliner Zeitung
»Es ist die Fülle atemberaubender Monstrositäten und Querverbindungen, die ‚Salon Deutschland’ zu einer erhellenden Lektüre machen, zu einem Lehrstück über die Verführbarkeit der Intellektuellen.
«
Tagesspiegel
»Wolgang Martynkewicz befasst sich ausführlich mit dem frappanten Versagen der kulturellen Elite in Deutschland vor der totalitären Versuchung, die mit Hitler triumphierte.«
Süddeutsche Zeitung
»Es ist die Fülle atemberaubender Monstrositäten und Querverbindungen, die ‚Salon Deutschland’ zu einer erhellenden Lektüre machen, zu einem Lehrstück über die Verführbarkeit der Intellektuellen.
«
Tagesspiegel
»Wolgang Martynkewicz befasst sich ausführlich mit dem frappanten Versagen der kulturellen Elite in Deutschland vor der totalitären Versuchung, die mit Hitler triumphierte.«
Süddeutsche Zeitung
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