»Der Stil-Akrobat Robert Schneider fügt, durchtränkt mit der Weisheit von Märchen, eine Handlung aneinander, in der nicht nur sein Protagonist zu sich selbst findet, sondern die Magie der Musik fühlbar wird.«
Lausitzer Rundschau
»Das Buch ist selbst eine literarische Offenbarung: witzig und tiefgründig, verspielt, irritierend, spannend – eine Ode an die Macht der Musik und an den alten Bach.«
Kölner Stadt-Anzeiger
»Alles an diesem Buch ist romantisch: Das Ineinander von Weltgeschichte und Provinz, Kunst und Alltag, derbem Ton und hohem Stil, die Ironie und der Ehrgeiz, den Kosmos in einer Nußschale zu fassen.«
Süddeutsche Zeitung
»Robert Schneiders neues Werk ist keineswegs abgedreht, es wird getragen von einem entwaffnenden Humor, Selbstironie und einem kauzigen Helden, der es in seiner Eigenbrötelei mit Woody Allen aufnehmen könnte.«
»Ein bissig-witziger Roman … Ein amüsantes und spannendes Buch.«
Berliner Zeitung
»Sehr anschaulich, musikgeschichtlich lehrreich, spannend und mit erfrischend trockenem Humor.«
Osnabrücker Zeitung
»Schneider knüpft sein jüngstes Werk an „Schlafes Bruder“ an.«
Focus
»Musik wird zu Worten und die Worte werden zu Musik. ... „Die Offenbarung“ ist nicht nur ein Buch für Musikliebhaber, ... es ist auch für alle, die Spaß an Literatur haben, die zeigt, was Sprache alles kann.«
Uniradio Leipzig
»Robert Schneiders wunderbarer Roman ist ein Hohelied auf die Kraft der Musik und ein engagiertes Plädoyer für die konsequente Suche nach den eigenen Werten im Leben.«
sandammeer.at
»Ein witziger, leichthändiger, leicht zu lesender, satirischer Musik- und Zeitroman.«
Neue Ruhr Zeitung
»Der Stil-Zauberer erzählt abgründig und amüsant.«
BILD
»Bestsellerautor Robert Schneider verbindet Musik und Magie.«
Freundin
»Die Handlung ist stringent durchgeführt, die Beziehungen sind klar. Hinzu kommen ein entwaffnender Humor, eine bissige Ironie, eine hinreißend witzige Dialogführung … und ein verblüffender Sinn für Situationskomik.«
DeutschlandRadio Kultur
»Mit seinem tragikomischen Roman ist Schneider ein literarisches Glanzstück gelungen: satirisch, fesselnd, tiefsinnig.«
Westdeutsche Allgemeine Zeitung