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- Die schonende Abwehr verliebter Frauen oder Die Kunst der Verstellung
»Vor allem bietet Soboczynski das ästhetische Vergnügen einer durch und durch ironischen Haltung. Nichts ist vor dem Witz des Erzählers sicher. Nicht einmal die eigene Erzählposition.«
taz
»Soboczynski hat sich ein großes Thema unserer Zeit gewählt und zugleich ein Tabu neu entdeckt.«
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
»Schon sein verspielt-charmierender Titel deutet an, dass dieses Buch nicht nur sehr weise und verschlagen, also echt jesuitisch ist, sondern auch extrem komisch und elegant, höchst formbewusst und anmutig.«
Süddeutsche Zeitung
»Was für ein kluges Buch! ... Eine kleine Gesellschaftsfibel der Moderne, die so wirkt als hätten Machiavelli und Knigge sie gemeinsam geschrieben - großes, intelligentes Lesevergnügen!«
Hessischer Rundfunk
»"Die ironische Eleganz, mit der Soboczynski seine Ratschläge erteilt, macht den größten Reiz dieses Buches aus."«
mdr figaro
»
"Soboczynski erzählt so feinsinnig und doch gnadenlos, so brüllend komisch und real von Lug, Trug, Verstellung und Tumbheit, dass man meint, jeden einzelnen der Protagonisten persönlich zu kennen." «
NEON
»"Ein Kompendium, vollgesogen mit historischer Weisheit - und doch so leicht, dass man ihm die Gelehrsamkeit kaum anmerkt."
«
Literaturen
»„Soboczynskis leichter, geistreicher Stil macht das Ganze zu einem großen Vergnügen ...“«
KulturSpiegel
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Produktbeschreibung
Was ist die Liebe? Die schönste aller Täuschungen.
Adam Soboczynski erzählt von Männern und Frauen, die sich der hohen Kunst der Verstellung hingeben, der Intrige, der Blendung - im Beruf und in der Liebe. Wir sehen Menschen in peinlichen und verführerischen Lebenslagen, Menschen mit Zukunft oder doch nur Vergangenheit.
"Nichts ist vor dem Witz des Erzählers sicher." taz
"Leicht, geistreich, ein großes Vergnügen." KulturSpiegel
"So brüllend komisch und real, dass man meint, jeden einzelnen der Protagonisten persönlich zu kennen." NEON
Adam Soboczynski erzählt von Männern und Frauen, die sich der hohen Kunst der Verstellung hingeben, der Intrige, der Blendung - im Beruf und in der Liebe. Wir sehen Menschen in peinlichen und verführerischen Lebenslagen, Menschen mit Zukunft oder doch nur Vergangenheit.
"Nichts ist vor dem Witz des Erzählers sicher." taz
"Leicht, geistreich, ein großes Vergnügen." KulturSpiegel
"So brüllend komisch und real, dass man meint, jeden einzelnen der Protagonisten persönlich zu kennen." NEON
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