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»"Das Regenorchester" ist ein leiser Roman voller Weisheit und Konzentration auf das Wesentliche.«
NDR Kultur
»Ein melancholischer kleiner Roman, der seine besten Seiten zeigt, wenn Niamh
erzählt, mit Wärme und Humor.«
Hamburger Morgenpost
»Eine Liebeserklärung an die Wahlheimat des Schweizer Autors.«
Nürnberger Nachrichten
»Ein wohl konstruierter Roman, der vor allem dadurch überzeugt, dass er gekonnt zwischen atmosphärisch dichten Beschreibungen, melancholisch gestimmten Passagen und heiteren Momenten changiert.«
Berner Zeitung
»"Das Regenorchester" ist ein leises, aber ungemein leidenschaftliches Buch - ein symphonisches Zusammenspiel von Licht, Schatten, Geruch und Klang, so zart tönend, ausgewogen komponiert und doch bewegend wie Mozarts Klarinettenkonzert.«
sandammeer.at
»Der neue Roman von Schertenleib ist einer über die Kunst, an das Leben zu glauben. Irland und poetische Sprache prägen "Das Regenorchester".«
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
»„Das Regenorchester“ ist eine leise, lebensweise, schwerelose Geschichte vom Loslassen, Leben lernen, vom Sichöffnen und wieder bereit Werden für die Liebe, geschrieben nach Art und auf dem besten Niveau britischer Erzähler. Schertenleib offenbart einen herrlichen Humor und fast ungewohnte poetische Kraft.«
Die Welt
»Schertenleib schafft sprachlich dichte, poetische Sequenzen, die in regelmäßigen Intervallen zwischen intimer Nähe, Verzweiflung und beklemmender Ratlosigkeit changieren. … Nicht traurig, aber melancholisch. Treffender lässt sich weder die Gemütslage der beiden Hauptfiguren, noch der Grundtenor dieses poetischen Meisterwerks von Hansjörg Schertenleib charakterisieren.«
Die Südostschweiz
»Eine poetische Hommage an die Grüne Insel und deren skurrile Bewohner. FAZIT: Zum Seufzen schön.«
Für Sie
»Pure Poesie.«
Celebrity
»"Das Regenorchester" ist ein stiller Roman. Was bei diesem Buch, das ein wenig von "Harald und Maude" hat, zählt, ist die Atmosphäre, die Ruhe, die es ausstrahlt. Seine schlichte, schöne Sprache.«
Bücher – Das Magazin
»Im stillen Fluss und dennoch voller emotionaler Kraft schildert der in
Zürich geborene Autor die ungewöhnliche Freundschaft, die sich zwischen zwei
sehr unterschiedlichen Menschen entwickelt.«
dpa
»Es ist die unkonventionell schöne Sprache, die dem Roman am Ende eine poetische dichte, durchaus anrührende Atmosphäre verleiht.«
Deutschlandradio Kultur
»Ein zärtliches und rührendes Buch und eine tiefe Verneigung vor dem Leben im Angesicht des Todes.«
Brigitte EXTRA
»Hansjörg Schertenleib ist ein Wortemaler.«
Neues Deutschland
»Eine leichte Erzählung, ohne auch nur einen Moment lang trivial zu sein.«
Living
»In der Musik des Regens wird Literatur zu Musik. Und Musik Literatur.«
BücherPick
»Unbedingt lesen, weil man mit diesen Figuren einen unverbrüchlichen Pakt
gegen Liebeskummer schließt.«
Emotion
»Eine dichte Erzählatmosphäre und poetische Sätze verströmen eine wohltuende
Gelassenheit.«
Westdeutsche Zeitung
Derzeit sind keine Veranstaltungen geplant.
Produktbeschreibung
"Vom Loslassen und Leben lernen." Die Welt
Nachdem seine Frau gegangen ist, lebt ein Schriftsteller allein in seinem Haus in Irland. Da begegnet er Niamh, einer sechzigjährigen Irin, die ihn zum Chronisten ihres Lebens macht. Sie führt ihm die Wunder des alten, untergegangenen Irland vor Augen und erzählt ihm von ihrer verlorenen Liebe. Voller Poesie und mit großer Sprachkunst erzählt Hansjörg Schertenleib eine unerhörte Liebesgeschichte.
"Ein überraschend lebensbejahender Roman." Berner Zeitung
Nachdem seine Frau gegangen ist, lebt ein Schriftsteller allein in seinem Haus in Irland. Da begegnet er Niamh, einer sechzigjährigen Irin, die ihn zum Chronisten ihres Lebens macht. Sie führt ihm die Wunder des alten, untergegangenen Irland vor Augen und erzählt ihm von ihrer verlorenen Liebe. Voller Poesie und mit großer Sprachkunst erzählt Hansjörg Schertenleib eine unerhörte Liebesgeschichte.
"Ein überraschend lebensbejahender Roman." Berner Zeitung
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