»" 'Der Krieg meines Vaters' ist in erster LInie eine persönliche Aufarbeitung einer durch den Zweiten Weltkrieg gestörten Vater-Tochter-Beziehung, die allerdings auch interessante Einblicke in die deutsche Besatzungszeit in Norwegen gibt."«
Preußische Allgemeine Zeitung
»"...eine bewegende Familiengeschichte aus der NS-Zeit"«
Kölner Stadt-Anzeiger
»Fünf Jahre deutsche Besatzung in Norwegen - das waren 50 000 Verhaftungen, das waren jeweils weit über 10 000 getötete Norweger und Deutsche. Rudolf Schmitz schreibt nichts von diesen Bedingungen, die das Verhältnis zwischen Norwegern und Deutschen noch lange nach dem Krieg belasten. Seine Tochter hat für diese Ignoranz keine Erklärung gefunden. Und doch ist ihr Buch aufschlussreich, weil es einen typischen Konflikt zweier Generationen genau beschreibt.«
Weser Kurier
Derzeit sind keine Veranstaltungen geplant.
Produktbeschreibung
Norwegen 1940: Am Beispiel meines Vaters
Erinnerungen von Vater und Großmutter, mehr als tausend Briefe, die beide 1935 bis 1945 wechselten, und Hunderte Fotos drängten Dorothee Schmitz-Köster, sich mit den Kriegserlebnissen ihres Vaters in Norwegen auseinanderzusetzen. Die Konflikte mit dem Vater nicht aussparend, erzählt sie eine bewegende Familiengeschichte. Ein anrührendes Buch, das verstehen hilft, wieso die Nationalsozialisten die Mehrheit der Deutschen für ihre Ideen begeistern konnten.