»Eine für Kenner und Liebhaber erhellende, pointenreich vergnügliche Lektüre.«
Neue Musikzeitung
» Von Monteverdi bis BataIlic, von Wagner zu Björk spannt er einen ebenso dichten wie detailreichen Bogen. «
Berliner Morgenpost
»Fladts Begeisterung für die Musik steckt an,auch weil dem Professor Genre-Grenzen piepegal sind.«
Buchjournal
» In dem unterhaltsamen Buch spannt er einen weiten Bogen von Vivaldi bis zu den No Angels. «
Der Tagesspiegel
» Hartmut Fladt erklärt mit großem Wissen und ein bisschen Witz die Sprache der Musik, von der Klassik bis [zur Popmusik] […]. «
Der Falter - Stadtmagazin
» Fladt unternimmt eine Reise durch die Genres, […] analysiert und erklärt dem Leser auf witzige Art und Weise, wie er das musikalische Esperanto zu beherrschen lernt. «
subculture
» […] er packt einen amüsanten und fundierten Werkzeugkasten aus, der unterhaltsam hilft, gut gemachte von schlecht gemachter Musik zu unterscheiden. «
Pasta! Das Passauer Stadtmagazin
» [Schlaues, verführerisches] Buch. «
Bücher
» Er gibt sich modern und aufgeschlossen, aber auch konservativ und kommt zum Schluss, dass Kompositionen jedweder Art eine Art Wechselbad der Gefühle erzeugen müssen […]. «
Radio Bremen
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Produktbeschreibung
Was hören wir – und wenn ja, warum?
Warum lieben wir die eine und hassen die andere Musik? Wer erschuf den mächtigsten musikalischen Orgasmus der Geschichte? Wie können wir uns vor Ohrwürmern schützen? Hartmut Fladt entschlüsselt die Magie unserer Lieblingslieder, ohne sie kaputt zu analysieren, und erzählt Geschichten über ihre Schöpfer. Ob Vivaldi, Michael Jackson oder die No Angels: Wenn Hartmut Fladt die Ohren spitzt, lüften sich die Klangschleier, und wir finden endlich bewiesen, dass E nicht besser ist als U und die Beatles künstlerisch so wertvoll sind wie Mozart. Denn Musik ist eine uralte Sprache, die wir alle verstehen können. Hartmut Fladt reicht uns das Handwerkszeug dazu – unterhaltsam, lässig, witzig.
Von Helge Schneider bist Beethoven, von Bach bis Tokio Hotel – Hartmut Fladt lehrt uns die Sprache der Musik zu verstehen.
Was Richard David Precht für die Philosophie tut, leistet Hartmut Fladt für die Musik.