» Das Buch macht Spaß. «
Braunschweiger Zeitung
» [...] Jaimy Gordon gelingt mit >Die Außenseiter< eine melancholische Ballade, ruppig, lyrisch, geheimnisvoll – und gegen alle Wetten mit dem National Book Award 2010 geadelt. «
Stern
» [...] ein Buch für Regentage, traurig und schön. «
Augsburger Allgemeine
» Jaimy Gordons Roman ist voller Rhythmus, Originalität und Hingabe. Sie erzählt von Trainern, Jockeys und Kredithaien – verletzten, einsamen Bewohnern des amerikanischen Niemandslands. «
Com-on!
» Der Jargon ist von Dialog und Dialekt bestimmt, der poetisch anspruchsvolle Stil
voller Rhythmus, Originalität und Hingabe von literarischen Kunststücken geprägt [...]. «
Aachener Allgemeine Zeitung
» Am Ende denkt man weniger an die Pferde als [...]an die sprachliche Virtuosität und die unter einer glänzenden Oberfläche entstehende Tiefe. «
Jüdische Allgemeine
» Ein düsterer, verkommener Mikrokosmos ist das, in dem es gelegentliche Momente
des Glücks gibt; stille, allein mit dem Pferd, laute, beim Rennen, bei denen aber
schon bald die Erkenntnis naht, dass der Sieg ungute Folgen haben könnte. So,
dass das wahre Glück eigentlich nur außerhalb dieses Mikrokosmos' liegen kann.
Wer es in welchem Zustand da herausschaffen kann, das macht die Spannung aus
in diesem Roman. «
Der Spiegel online
» [...] vom Start weg ist Gordons Wurf ein Ereignis – eine pralle Milieuschilderung, die in ihrer schnoddrigen Sprache lebendiger wirkt als manche zeitgenössische Story. «
Neue Ruhr Zeitung
» Jaimy Gordons >Außenseiter< [...] preisgekrönt und lebensprall. «
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
» Jaimy Gordons Roman ist wie ein Blues, tieftraurig und wunderschön. «
WDR 5