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- Die Geometrie der Wolken
»Dem Autor ist mit diesem Buch wieder en sensibler Roman gelungen. Sehr zu empfehlen.«
Bibliotheksnachrichten
»"Die Geometrie der Wolken" basiert auf historischen Begebenheiten und Figuren. (...)Seine Dramatik entwickelt sich aus den Turbulenzen des Lebens und der Tiefe der Charaktere. Foden bleibt stets sachlich, aber malt mit einfacher Sprache auch fast poetische Bilder.
«
Badische Zeitung
»Meteorologie spannend wie ein Krimi! - auch für die Junge Welt.«
www.literaturkritik.de
»Ein komplexer Wissenschaftsroman vor historischem Hintergrund mit spannenden Figuren, gut recherchiert und ebenso geschrieben.«
ZDF Morgenmagazin
»Alles in diesem Roman ist in ständiger Bewegung, ein atmosphärisch dichtes Wechselspiel von Spannung und Reflexion.«
Spiegel online
»Wenn sich die gewaltige Kriegsmaschinerie zu Luft und Wasser von England her Richtung Festland in Bewegung setzt, dürfte kein Leser den Roman freiwillig aus der Hand legen.«
RBB Kulturradio
»Giles Foden hat eine spannende Wissenschaftsfiktion verfasst, geprägt von historischem Detailwissen und einer in diesem Genre nicht selbstverständlichen Menschenkenntnis.«
Echo online
»Diese von Foden wacker und im ideologieimmunen, am Pragmatismus orientierten britischen Stil eines William Boyd oder Ian McEwan erzählte Geschichte riecht schon von weitem nach Drehbuchtauglichkeit... Sie verrätselt geschickt ihren Plot und explodiert in einer unerwartetem Volte...«
Berliner Zeitung
»Der Roman ist bald nüchternes Protokoll, bald fassungsloses Tagebuch. Dieser Wechsel aus Distanz udn Nähe macht den Roman kraftvoll und fesselnd.«
Hannoversche Allgemeine
»Foden erzählt nicht nur spannend, er leuchtet zugleich den Alltag mit feinem Gespür für die Komik der Situatin aus.«
Neues Deutschland
»Spannende Poesie über Treue, Wetter und Politik. Foden fügt sich einem Trend zur Wissenschaftsprosa, für den Kehlmann und Schätzing einstehen. Elegante Erzählweise und Detailversessenheit machen Foden beiden ebenbürtig.
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Literarische WELT
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Produktbeschreibung
Wetter macht Geschichte
Die Landung der Alliierten in der Normandie im Juni 1944: Das Schicksal Europas hängt von den richtigen Wetterverhältnissen am Englischen Kanal an einem einzigen Tag ab. Ein Team alliierter Wissenschaftler soll sich auf eine akkurate 5-Tage-Vorhersage einigen – doch ist dies überhaupt technisch möglich? Und welchen Einfluss hat die Turbulenz, eins der letzten großen Mysterien der modernen Physik? Allein Wallace Ryman hat ein intelligentes System zu ihrer Berechnung erfunden, doch der sture Pazifist gibt sein Geheimnis nicht preis. Da wird das junge Mathegenie Henry Meadows nach Schottland gesandt, um Rymans System zu entschlüsseln. Doch bald geraten die Ereignisse – wie das Wetter – außer Kontrolle ...
“Spannende Poesie über Treue, Wetter und Politik.“ Literarische Welt
»Ein komplexer Wissenschaftsroman vor historischem Hintergrund mit spannenden Figuren, gut recherchiert und ebenso geschrieben.« ZDF Morgenmagazin
»Alles in diesem Roman ist in ständiger Bewegung, ein atmosphärisch dichtes Wechselspiel von Spannung und Reflexion.« Spiegel online
Die Landung der Alliierten in der Normandie im Juni 1944: Das Schicksal Europas hängt von den richtigen Wetterverhältnissen am Englischen Kanal an einem einzigen Tag ab. Ein Team alliierter Wissenschaftler soll sich auf eine akkurate 5-Tage-Vorhersage einigen – doch ist dies überhaupt technisch möglich? Und welchen Einfluss hat die Turbulenz, eins der letzten großen Mysterien der modernen Physik? Allein Wallace Ryman hat ein intelligentes System zu ihrer Berechnung erfunden, doch der sture Pazifist gibt sein Geheimnis nicht preis. Da wird das junge Mathegenie Henry Meadows nach Schottland gesandt, um Rymans System zu entschlüsseln. Doch bald geraten die Ereignisse – wie das Wetter – außer Kontrolle ...
“Spannende Poesie über Treue, Wetter und Politik.“ Literarische Welt
»Ein komplexer Wissenschaftsroman vor historischem Hintergrund mit spannenden Figuren, gut recherchiert und ebenso geschrieben.« ZDF Morgenmagazin
»Alles in diesem Roman ist in ständiger Bewegung, ein atmosphärisch dichtes Wechselspiel von Spannung und Reflexion.« Spiegel online
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