» Kolja Mensings Roman überzeugt sprachlich, sachlich und atmosphärisch. Er gewährt tiefe Einblicke in die Zerrissenheit der Generationen im von Katastrophen und Kriegen geprägten 20. Jahrhundert. «
Allgemeine Zeitung - Coesfeld
» [...] bewegende, ehrliche, offenherzige, sehr sensible, zudem spannend und fast romanhaft erzählte Spurensuche [...]. «
Sächsische Zeitung
» Das Buch von Kojla Mensing zeigt, das Geschichte – besonders persönliche Geschichte – bewegt, anschaulich ist und tief geht. «
Neue Osnabrücker Zeitung
» Ganz unprätentiös nennt sich das Buch nicht Roman, sondern Suche – was den literarischen Qualitäten des Buches kaum gerecht wird. «
Das Magazin
» Mensings Sprache ist klar, schnörkellos und von lautloser Trauer. «
Frankfurter Allgemeine Zeitung
» Ein [...] sachlicher, literarisch hoch ambitionierter Ego-Shooter, der sprachlich
überzeugt [...]. «
http://www.buchkritik.at/index.htm
» [...] eine atmosphärische und erzählerische Tiefe mit vielen Details. «
http://gedankentraeger.de/
» [...] in jedem Fall ein Projekt der Emanzipation und des Erwachsenwerdens, auf das einzulassen sich schließlich unbedingt lohnt. «
taz
» [...] eine spannende und eindringliche Familiengeschichte über die Zerrissenheit von Generationen. «
RBB Kulturradio
» Er zeichnet ein bemerkenswertes Bild von Fürstenau in den schwierigen Jahren nach dem Krieg. «
Neue Osnabrücker Zeitung