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» Stimmungsvoll und exzentrisch, verschroben und skurril – auch in ihrem neuesten Werk schafft Fred Vargas wieder ein ganz eigenes literarisches Wunderland. «
Nordsee-Zeitung; Sonntagsjournal
» Eine kunstvolle Ouvertüre für einen typischen Vargas-Roman, der von abgedrehten Charakteren und außergewöhnlichen Sprachbildern lebt [...]. «
Münstersche Zeitung
» Wieder einmal findet sich in diesem Roman alles, was die unnachahmliche und inzwischen sprichwörtliche Magie Vargas ausmacht: wunderbare Charaktere, ein intelligenter Plot, eine subtile Handlungsführung, gefärbt mit einem sprühenden Funken Humor. «
Eschborner Zeitung Online
» Die zunehmende Beliebtheit der Fred Vargas-Krimis verwundert nicht. Neben den präzisen und starken von ihr in Szene gesetzten Charakteren, heben sich ihre Kriminalromane durch eine faszinierende Magie hervor. Lassen Sie sich verzaubern. «
http://www.gigsjigsandreviews.de/
» Poetisch und skurril ist die Welt, die Fred Vargas entwirft, von feiner Ironie durchzogen. «
Frankfurter Neue Presse
» >Die Nacht des Zorns< - ein Krimi vom Feinsten [...]. «
Neues Deutschland
» Fred Vargas greift wieder tief in den Geschichtentopf und macht daraus in >Die Nacht
des Zorns“< wieder einmal eine wunderbare neue Geschichte. «
http://www.fixpoetry.com/
» Spannend, verwirrend, vor allem in den Details reich an Bedenkenswertem, originell sowieso. Kleine Zuckerpapierchen. «
http://www.krimi-couch.de/
» Bemerkenswert an Fred Vargas` Romanen ist die Fähigkeit der Autorin, originelle, poetische Handlungsstränge am Ende zu stimmigen Auflösungen zu führen. Imagination und Realität – auf wundersame Weise finden si doch immer wieder zusammen. «
Basler Zeitung
» Vargas ist hier Spitze: Mit phantasievollen, originellen und grotesk-abstrusen Einfällen erhebt sie sich weit über den Abgrund des Mystery-/Fantasy-Genres, ohne je abzustürzen. «
http://www.buecherrezensionen.org/
» Sie [...] bietet wieder intelligente, hochkarätige Krimikost, fesselnd bis zur letzten Seite. «
Ostthüringer Zeitung
» [...] bewusstseinserweiternde, wahrhaft bezaubernde Lektüre [.... «
Bayern2, Sendung Büchermagazin
» Intelligente, literarisch wertvolle Krimikost, serviert mit humorig-absurdem Tiefgang und [...] Spannung. «
Südkurier
» Sie hat das wahrhaftig reichbestückte Feld des Kriminalromans um einige geniale Erfindungen bereichert. «
der Freitag
» [...] wunderbar obskur und märchenhaft [...]. «
Allgäuer Zeitung
» [...] Frankreich hat in ihr ein Exportprodukt, dessen Poesie und Witz so prickeln wie
Champagner. «
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
» Wunderbar leichtfüßig und entspannt lässt Frankreichs Krimi-Star Fred Vargas ihre Helden durch das Netz von Fällen und Befindlichkeiten turnen. Schön gruselig gibt sie Einblick in alte Volkssagen. Und herrlich wunderlich zeichnet sie einmal mehr das Personal [...]. «
Kieler Nachrichten
» Erneut gelingt es Fred Vargas, eine etwas verschobene, leicht surreale Welt zu kreieren, die von absonderlichen, immer etwas überzeichneten Figuren bevölkert wird, durchzogen von feiner Ironie und beschwingter Leichtigkeit. Das verleiht ihren Büchern etwas wundervoll schwebend Unwirkliches, ohne dass sie an Glaubwürdigkeit verlieren. «
Frankfurter Neue Presse
» Was musste ich mich zwingen, nicht alles bis zum Morgengrauen wegzulesen. >Die Nacht des Zorns< der französischen Thriller-Spezialisten Fred Vargas erzählt von einer gruseligen Sage aus dem Mittelalter, die Kommissar Adamsberg ordentlich umtreibt. «
Brigitte
» Vargas Roman hat etwas von einem gelungenen Souflee, ist leicht, luftig und hat dennoch Substanz. Mit >Die Nacht des Zorns< hat sie [...] einen sehr guten Roman geschrieben, inspiriert, klug, unterhaltsam, so unwahrscheinlich wie spannend. «
SWR2 Forum Buch
» >Die Nacht des Zorns< zeigt Fred Vargas in Höchstform. «
Die Presse am Sonntag
» Fred Vargas hat mit diesem Buch das Hochplateau ihrer Kunst erreicht: Nichts wirkt
angestrengt oder konstruiert, lässig entfaltet sich der Charme ihrer Geschichte - so
en passant, wie Adamsberg seine Fälle löst. «
Spiegel Online
» Das Beste aber bleibt Vargas` Kunst, ihre wunderschön poetische Sprache mit einer sich wie von selbst entwickelnden Handlung zu verbinden. Ein feiner, spannender Schmöker. «
aviva
» Wie immer sehr klug, sehr spannend und diesmal so angenehm gruselig, dass man der wilden Jagd kein Ende wünscht. «
Brigitte
» Es sind wieder einmal Adamsbergs besondere Methoden, seine mit viel Humor und
Witz gezeichneten Kollegen aus seiner Brigade, eine der ungewöhnlichsten
Ermittlungsgruppen der Krimigeschichte, die ich kenne, und sein Sinn für die
Kleinigkeiten dieser Welt [...], die auch das neue Buch von Fred Vargas zu einer
außergewöhnlich spannenden, aber auch genussvollen Lektüre machen. «
http://www.lovelybooks.de/
» [...] grandiose[s] Fantasie-Feuerwerk. «
WDR 5 Scala
» [Es] entspannt sich eine unglaubliche Geschichte, bei der atemberaubend spannende Szenen sich mit absurden Momenten und herzergreifenden Situationen abwechseln bis zum Showdown in der "Nacht des Zorns". «
Handelsblatt
» Wieder einmal findet sich in diesem Roman alles, was die unnachahmliche und inzwischen sprichwörtliche Magie Vargas ausmacht: wunderbare Charaktere, ein intelligenter Plot, eine subtile Handlungsführung, gefärbt mit einem sprühenden Funken Humor. «
http://www.sat1.de/
» Sie entwickelt eine ebenso spannende wie in sich verwobene Story mit viel hintergründigem Humor und Sprachwitz. Großes Lesevergnügen aus Frankreichs herb-romantischer Nordwestecke. «
http://www.hallo-buch.de/
Produktbeschreibung
„Fred Vargas ist zurück – in Bestform.“ LE FIGARO LITTÉRAIRE
Ein jahrhundertealter Mythos führt Kommissar Adamsberg in die dunklen Wälder der Normandie. Ein Heer aus Schattengestalten soll dort wüten und ungesühnte Verbrechen strafen. Lina, eine junge Frau aus der Normandie, hat es jüngst in der Nacht über den Waldweg reiten sehen. Und nicht nur das: Die Reiter hatten vier Menschen in ihrer Gewalt, deren Tage – der Legende nach – gezählt sind. Und tatsächlich dauert es nicht lange, bis das erste Opfer des Wütenden Heeres stirbt. Adamsberg ist überzeugt, dass sich jemand der mittelalterlichen Sage bedient, um ungestört zu morden.
Wieder einmal findet sich in diesem Roman alles, was die unnachahmliche und inzwischen sprichwörtliche Magie Vargas ausmacht: wunderbare Charaktere, ein intelligenter Plot, eine subtile Handlungsführung, gefärbt mit einem sprühenden Funken Humor.
„Wenn Vargas Musikerin wäre, wäre sie allein ein ganzes Orchester.“ ELLE
„Eine ganz große Vargas!“ LE MONDE
Ein jahrhundertealter Mythos führt Kommissar Adamsberg in die dunklen Wälder der Normandie. Ein Heer aus Schattengestalten soll dort wüten und ungesühnte Verbrechen strafen. Lina, eine junge Frau aus der Normandie, hat es jüngst in der Nacht über den Waldweg reiten sehen. Und nicht nur das: Die Reiter hatten vier Menschen in ihrer Gewalt, deren Tage – der Legende nach – gezählt sind. Und tatsächlich dauert es nicht lange, bis das erste Opfer des Wütenden Heeres stirbt. Adamsberg ist überzeugt, dass sich jemand der mittelalterlichen Sage bedient, um ungestört zu morden.
Wieder einmal findet sich in diesem Roman alles, was die unnachahmliche und inzwischen sprichwörtliche Magie Vargas ausmacht: wunderbare Charaktere, ein intelligenter Plot, eine subtile Handlungsführung, gefärbt mit einem sprühenden Funken Humor.
„Wenn Vargas Musikerin wäre, wäre sie allein ein ganzes Orchester.“ ELLE
„Eine ganz große Vargas!“ LE MONDE
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