» […] ein genialer Plot, scheinbar verworrene Zusammenhänge, die sich langsam entwirren, in jedem Fall Spannung bis zur letzten Silbe. «
Darmstädter Echo
» Ein faszinierendes Krimimärchen mit verspielter und [...] spannender Handlung, tiefgründig und analytische erzählt in einer brillanten Sprache. «
Berliner Morgenpost
» Es ist Vargas` bekannte [...] literarische Qualität, die einen spannungsreichen und [...] philosophischen Krimi macht. «
Mannheimer Morgen
» >Die Nacht des Zorns< zeigt die Krimi-Königin Fred Vargas und ihren Kommissar wieder in voller Schönheit und Spannung. «
Kölnische Rundschau
» Ganz gegen den Strich dieser Gattung: [...] mit ironischem Witz und unerwarteter Poesie. «
Berner Zeitung
» >Die Nacht des Zorns< [...] ist spannend und absolut stimmig erzählt. «
Freundin
» Fred Vargas [...] ist so etwas wie die Rückverzauberin des europäischen Krimis. «
Die Welt am Sonntag
» [...] ein hinreißend geschriebener, zart gruseliger Krimi,[...]. «
Berliner Zeitung
» [In] >Die Nacht des Zorns< [...] verdichtet sich Vargas´ Kunst […] zu dem sattesten Menü ihres bisherigen Schaffens. «
Focus Online
» Mit bemerkenswerten, wohldosierten, kleinen, klugen Einschüben en passant, in Gedanken, Wort und Tat punktet Vargas erneut. «
Schnüss- Das Bonner Stadtmagazin
» Das Besondere an Romanen von Fred Vargas sind die magischen Momente. Ein Krimi, der wohltuend aus dem Rahmen fällt. «
Freie Presse
» Gruselig, packend, herrlich! «
BZ am Sonntag
» Nebenbei serviert einem die studierte Archäologin noch einiges zum Mittelalter und über die adlige Gesellschaft Frankreichs. Ein Genuss! «
Film Sound & Media
» Vargas`Reservoir an originellen Ideen scheint unerschöpflich , auch in ihrem neuen Bravourstück. Unglaublich sind die Figuren, die Dialoge, die Handlung. Und trotzdem geht man ihr wieder auf den Leim. Weil das hier auch gute Literatur ist. «
Die Märkische
» Fesselnde Story, unvergleichlicher Stil: Wer noch kein Fan der französischen Autorin ist, wird es jetzt. «
Für Sie
» Auch in ihrem neuesten Krimi >Die Nacht des Zorns< greift Fred Vargas furchterregende Volksmythen auf, lässt einen unendlich langsamen Kommissar ermitteln und versucht, alle zu verstehen, sogar den Mörder. Dafür wird die französische Krimiautorin weltweit verehrt, selbst von Lesern, die Krimis nicht mögen. «
Brigitte Woman
» Fred Vargas verknüpft Legenden und Realitäten zu einer kuriosen und packende Geschichte, in der es um mehr geht als nur um Legenden [...]. «
NDR 1 Bücherwelt
» Stimmungsvoll und exzentrisch, verschroben und skurril – auch in ihrem neuesten Werk schafft Fred Vargas wieder ein ganz eigenes literarisches Wunderland. «
Nordsee-Zeitung; Sonntagsjournal
» Eine kunstvolle Ouvertüre für einen typischen Vargas-Roman, der von abgedrehten Charakteren und außergewöhnlichen Sprachbildern lebt [...]. «
Münstersche Zeitung
» [...] eine schöne Gewohnheit: das dichte Knäul fantastischer und fantasievoller Geschichten, Historie und Humor, das Fred Vargas Leser zur Entwirrung entwirft; die hinreißend orchestrierte wie genial verschlungene Poesie, in der sich Adamsberg mit verschleiertem Blick verlieren darf. «
Kleine Zeitung
» Wieder einmal findet sich in diesem Roman alles, was die unnachahmliche und inzwischen sprichwörtliche Magie Vargas ausmacht: wunderbare Charaktere, ein intelligenter Plot, eine subtile Handlungsführung, gefärbt mit einem sprühenden Funken Humor. «
Eschborner Zeitung Online
» [...] Landolf Scherzer hat eine originelle Reisereportage geschrieben. Seine Beobachtungen und detaillierten Schilderungen sind eine leichte Lektüre, die Unmittelbarkeit als Stilmittel funktioniert besser als mancher Reiseführer. «
Handelsblatt
» Die zunehmende Beliebtheit der Fred Vargas-Krimis verwundert nicht. Neben den präzisen und starken von ihr in Szene gesetzten Charakteren, heben sich ihre Kriminalromane durch eine faszinierende Magie hervor. Lassen Sie sich verzaubern. «
http://www.gigsjigsandreviews.de/
» Poetisch und skurril ist die Welt, die Fred Vargas entwirft, von feiner Ironie durchzogen. «
Frankfurter Neue Presse
» >Die Nacht des Zorns< - ein Krimi vom Feinsten [...]. «
Neues Deutschland
» Fred Vargas greift wieder tief in den Geschichtentopf und macht daraus in >Die Nacht
des Zorns“< wieder einmal eine wunderbare neue Geschichte. «
http://www.fixpoetry.com/
» Spannend, verwirrend, vor allem in den Details reich an Bedenkenswertem, originell sowieso. Kleine Zuckerpapierchen. «
http://www.krimi-couch.de/
» Bemerkenswert an Fred Vargas` Romanen ist die Fähigkeit der Autorin, originelle, poetische Handlungsstränge am Ende zu stimmigen Auflösungen zu führen. Imagination und Realität – auf wundersame Weise finden si doch immer wieder zusammen. «
Basler Zeitung
» Vargas ist hier Spitze: Mit phantasievollen, originellen und grotesk-abstrusen Einfällen erhebt sie sich weit über den Abgrund des Mystery-/Fantasy-Genres, ohne je abzustürzen. «
http://www.buecherrezensionen.org/
» Sie [...] bietet wieder intelligente, hochkarätige Krimikost, fesselnd bis zur letzten Seite. «
Ostthüringer Zeitung
» [...] bewusstseinserweiternde, wahrhaft bezaubernde Lektüre [.... «
Bayern2, Sendung Büchermagazin
» Intelligente, literarisch wertvolle Krimikost, serviert mit humorig-absurdem Tiefgang und [...] Spannung. «
Südkurier
» Sie hat das wahrhaftig reichbestückte Feld des Kriminalromans um einige geniale Erfindungen bereichert. «
der Freitag
» [...] wunderbar obskur und märchenhaft [...]. «
Allgäuer Zeitung
» [...] Frankreich hat in ihr ein Exportprodukt, dessen Poesie und Witz so prickeln wie
Champagner. «
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
» Wunderbar leichtfüßig und entspannt lässt Frankreichs Krimi-Star Fred Vargas ihre Helden durch das Netz von Fällen und Befindlichkeiten turnen. Schön gruselig gibt sie Einblick in alte Volkssagen. Und herrlich wunderlich zeichnet sie einmal mehr das Personal [...]. «
Kieler Nachrichten
» Erneut gelingt es Fred Vargas, eine etwas verschobene, leicht surreale Welt zu kreieren, die von absonderlichen, immer etwas überzeichneten Figuren bevölkert wird, durchzogen von feiner Ironie und beschwingter Leichtigkeit. Das verleiht ihren Büchern etwas wundervoll schwebend Unwirkliches, ohne dass sie an Glaubwürdigkeit verlieren. «
Frankfurter Neue Presse
» Was musste ich mich zwingen, nicht alles bis zum Morgengrauen wegzulesen. >Die Nacht des Zorns< der französischen Thriller-Spezialisten Fred Vargas erzählt von einer gruseligen Sage aus dem Mittelalter, die Kommissar Adamsberg ordentlich umtreibt. «
Brigitte
» Vargas Roman hat etwas von einem gelungenen Souflee, ist leicht, luftig und hat dennoch Substanz. Mit >Die Nacht des Zorns< hat sie [...] einen sehr guten Roman geschrieben, inspiriert, klug, unterhaltsam, so unwahrscheinlich wie spannend. «
SWR2 Forum Buch
» >Die Nacht des Zorns< zeigt Fred Vargas in Höchstform. «
Die Presse am Sonntag
» [...] ihre unkonventionellen und oft im Gedächtnis nachhallenden Sprachbilder [geben] der Geschichte [...] Musikalität und Bodenhaftung. «
SWR2 Forum Buch
» Fred Vargas hat mit diesem Buch das Hochplateau ihrer Kunst erreicht: Nichts wirkt
angestrengt oder konstruiert, lässig entfaltet sich der Charme ihrer Geschichte - so
en passant, wie Adamsberg seine Fälle löst. «
Spiegel Online
» Das Beste aber bleibt Vargas` Kunst, ihre wunderschön poetische Sprache mit einer sich wie von selbst entwickelnden Handlung zu verbinden. Ein feiner, spannender Schmöker. «
aviva
» Wie immer sehr klug, sehr spannend und diesmal so angenehm gruselig, dass man der wilden Jagd kein Ende wünscht. «
Brigitte
» Es sind wieder einmal Adamsbergs besondere Methoden, seine mit viel Humor und
Witz gezeichneten Kollegen aus seiner Brigade, eine der ungewöhnlichsten
Ermittlungsgruppen der Krimigeschichte, die ich kenne, und sein Sinn für die
Kleinigkeiten dieser Welt [...], die auch das neue Buch von Fred Vargas zu einer
außergewöhnlich spannenden, aber auch genussvollen Lektüre machen. «
http://www.lovelybooks.de/
» [...] grandiose[s] Fantasie-Feuerwerk. «
WDR 5 Scala
» Spannung, ein Hauch Übersinnliches und wieder jede Menge skurriler Gestalten - das funktioniert erneut sehr gut. «
Stern
» [Es] entspannt sich eine unglaubliche Geschichte, bei der atemberaubend spannende Szenen sich mit absurden Momenten und herzergreifenden Situationen abwechseln bis zum Showdown in der "Nacht des Zorns". «
Handelsblatt
» Wieder einmal findet sich in diesem Roman alles, was die unnachahmliche und inzwischen sprichwörtliche Magie Vargas ausmacht: wunderbare Charaktere, ein intelligenter Plot, eine subtile Handlungsführung, gefärbt mit einem sprühenden Funken Humor. «
http://www.sat1.de/
» Sie entwickelt eine ebenso spannende wie in sich verwobene Story mit viel hintergründigem Humor und Sprachwitz. Großes Lesevergnügen aus Frankreichs herb-romantischer Nordwestecke. «
http://www.hallo-buch.de/