» Präzise und mit untrüglichem Gespür für feinste seelische Regungen entwirft Gleißner ein gestochen scharfes Bild menschlicher Abgründe. «
DeutschlandRadio Kultur, Sendung Radiofeuilleton
"Die Autorin versteht es mit ihrer sehr eindringlichen Sprache die Personen lebendig werden zu lassen"
www.lovelybooks.de
» Stephanie Gleißner verschränkt den schwebend hinterfragenden Rückblick ihrer versehrten Protagonistin mit grausam genauen Beobachtungen zu einer oszillierenden Erzählung über ein Erwachsenwerden in der Provinz. «
Berliner Zeitung
» […] eine leichtfüßige wie wütende Abrechnung mit der Provinz in einem reifen literarischen Debüt. «
Erlanger Nachrichten
» […] Stephanie Gleißner [gelingt] mit ihrem Debütroman […] [ein] witziges Buch, in dem kalenderblatttaugliche Erleuchtungen auf sich warten lassen. «
http://fm4.orf.at/
» […] ein sehr poetischer Titel, [der] an die Zeit [erinnert], in der noch alles möglich scheint, in der es >Einen solchen Himmel im Kopf < noch gibt. «
RBB Bücher und Moor
» >Einen solchen Himmel im Kopf< [ist] ein starker, komplexer Text. «
Berliner Zeitung
» Stephanie Gleißner schafft den Spagat zwischen poetischen Formulierungen und Alltagssprache. «
» In kurzen, aber kunstvollen Sätzen, in wirkungsvollen Bildern, bringt sie ihre geballte Wut zum Ausdruck. «
http://culturmag.de/
» Gleißner ist eine gute Beobachterin […]. «
Kultur Spiegel
» Stephanie Gleißners Erstling beginnt sogartig. Ehe sich der Leser versieht ist er mit Haut und Haaren verschluckt. «
St. Galler Tagblatt
» Hingebungsvoll demontiert sie kleinbürgerlicher Normen in ihrer schnörkellosen, manchmal fast kurzatmigen Sprache mit der sie die Geschichte leichtfüßig und dennoch eindringlich erzählt. «
Welt Kompakt
» [...] die literarische Feinheit ihrer Sprache und die Zerbrechlichkeit ihrer Figuren ziehen den Leser in einen unheilvollen Bann. «
Berliner Morgenpost
» Ein ausdrucksstarkes Debüt und eine Abrechnung mit der Provinz - konsequent leicht und komplex zugleich erzählt. «
http://www.hallo-buch.de/