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» [...] Schury bemüht sich um ein ganz neues, frisches Münter-Porträt, frei von den Einseitigkeiten, Stilisierungen, Überinterpretationen, [...]. «
Nürnberger Zeitung
„Sie setzt neue Akzente und eröffnet somit einen freieren Blick auf die Künstlerin. Lobenswert auch, dass sie deren gesamtes Werk behandelt.“
DeutschlandRadio Kultur
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Produktbeschreibung
„Ich male immer noch so, wie mir der Pinsel gewachsen ist.“ Gabriele Münter
»Nur durch Dich kann ich zu wirklich Großem kommen«, schrieb Kandinsky 1905 an Gabriele Münter, die fast 14 Jahre mit ihm zusammen war und heute als eine der bedeutendsten Malerinnen der Klassischen Moderne gilt. Das »Russenhaus« im Voralpenort Murnau, das Münter 1909 kaufte, wurde zum künstlerischen Zentrum des »Blauen Reiters«. Hier traf sich das Paar u. a. mit Franz Marc und August Macke. Trotz bewegter Zeiten – Erster Weltkrieg, Exil, Trennung von Kandinsky – ging Münter konsequent ihren Weg und schuf ein beeindruckend vielfältiges Werk. Vor den Nazis versteckte sie ihre Sammlung expressionistischer Kunst, die zum Grundstock der weltberühmten Abteilung »Blauer Reiter« im Münchner Lenbachhaus wurde.
»Nur durch Dich kann ich zu wirklich Großem kommen«, schrieb Kandinsky 1905 an Gabriele Münter, die fast 14 Jahre mit ihm zusammen war und heute als eine der bedeutendsten Malerinnen der Klassischen Moderne gilt. Das »Russenhaus« im Voralpenort Murnau, das Münter 1909 kaufte, wurde zum künstlerischen Zentrum des »Blauen Reiters«. Hier traf sich das Paar u. a. mit Franz Marc und August Macke. Trotz bewegter Zeiten – Erster Weltkrieg, Exil, Trennung von Kandinsky – ging Münter konsequent ihren Weg und schuf ein beeindruckend vielfältiges Werk. Vor den Nazis versteckte sie ihre Sammlung expressionistischer Kunst, die zum Grundstock der weltberühmten Abteilung »Blauer Reiter« im Münchner Lenbachhaus wurde.
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