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- Jeder stirbt für sich allein
» Dieser Roman ist unbedingt lesenswert, da er so eindringlich und tiefgehend ist, dass man lange nach dem Lesen immer noch eine Gänsehaut hat […]. «
Märkische Allgemeine
» [...] jetzt lesenswerter denn je [...]. «
» [...] unheimlich fesselnd, stellenweise spannend wie ein Kriminalroman. «
Evangelisches Sonntagsblatt
» Hans Fallada ist mit seinem Roman ein Plädoyer für mehr Zivilcourage und Menschlichkeit gelungen, es ist ein Roman über das Gewissen und die Verantwortung des Einzelnen. «
Mindener Tageblatt
»Die erweiterte Fassung bringt es drastischer denn je hervor: Wie kaum einem anderen Schriftsteller seiner Generation gelang es Fallada, die Enge, die Dumpfheit, den Juchten- und Kohlgeruch der Portierlogen und Proletarierstuben in den vierziger Jahren aufleben zu lassen.«
Die Welt
» Die literarische Wiederentdeckung des Jahres. «
Tagesspiegel
»Ein wiederentdeckter, erstaunlich erfolgreicher Roman.«
Spiegel Online
»Im Ausland von New York bis Tel Aviv wird Falladas Roman derzeit mit Begeisterung gelesen. Noch wichtiger ist er jedoch in Deutschland, wo die Erinnerung verblasst.«
Schwäbische Zeitung
»Jetzt, nach 65 Jahren liegt mit stolzen 704 Seiten erstmals die Originalfassung vor, von Presse und vor allem auch von Historikern gelobt als ein sehr authentisches Zeugnis jener Jahre der Naziherrschaft. Und es ist übrigens egal ob einem persönlich ›Jeder stirbt für sich allein‹ in der Schule begegnet ist- oder noch gar nicht…. Jetzt sollte jeder dieses Stück deutscher Literaturgeschichte in Form der Neuveröffentlichung lesen!«
Doppelpunkt
»›Jeder stirbt für sich allein‹ erschien drei Monate später im neu gegründeten Aufbau-Verlag. Mehr als sechzig Jahre danach avancierte das Buch zum internationalen Bestseller: In den USA, in England, in Frankreich und sogar in Israel steht es auf den Bestsellerlisten. Auch die deutsche Neuausgabe, die erstmals auf Falladas Typoskript zurückgeht und die politischen Glättungen des Lektors bereinigt, erlebte innerhalb weniger Monate mehrere Auflagen.«
Berliner Zeitung
»Das Gefängnistagebuch und der Roman ›Jeder stirbt für sich allein‹ ergänzen sich in aufhellender Weise, denn die Notizen in der Gefangenschaft lassen sich auch als Prüftstein und Wegmesser zur Hand nehmen, um Falladas eigenen Lernprozess vom Herbst 1944 bis zum Herbst 1946 zu vermessen, als das Vorwort zum Roman geschrieben wurde.«
Leipzigs Neue
»›Jeder stirbt für sich allein‹ ist, bei aller Vorhersehbarkeit des traurigen Endes,ein unglaublich spannendes Buch… Die Ausführlichkeit oder, wenn man
will, Umständlichkeit des Erzählens steigert die Spannung nur noch. Hier wird nichts ausgelassen: minutiöse Schilderung des Polizei- und Justizappa-
rats, Milieu- oder auch "Milljöh-Studien in Stehbierhallen und auf Trabrenn-bahnen, präzise Beschreibung eines Berliner Hauses unterm Nationalsozialismus.«
Falter
»›Every Man Dies Alone‹ is quite simply a thrilling and poignant book. Fallada amplifies the fate of the Hampels into a social panorama of the Nazi era: He tells of brutal Gestapo officers, of small-time informers and idlers, fearful Communists and self-doubting commissars. His figures are vivid and hard-edged, as well as endearing and repulsive.«
The German Times
»Jetzt endlich kann man den Roman so lesen, wie ihn Fallada geschrieben hat.«
Der Bund
»Von New York bis Tel Aviv - die Welt hat den ersten großen NS-Bewältigungsroman wiederentdeckt. In Deutschland steht Hans Falladas 65 Jahre altes Buch auf Platz vier der Belletristik-Hitliste.«
Neue Presse
»Falladas 1946 mit schneller Feder niedergeschriebener letzter Roman ist ein moderner Klassiker, den die in der Jugend der westlichen Welt grassierende Schwärmerei für die deutsche Hartz-IV-Kapitale Berlin auf die Bestsellerliste katapultiert hat. Zum Glück:
Wiederzuentdecken ist ein grandioses düsteres Sittengemälde aus der Nazizeit, ein von der ersten Seite an mitreißender Roman über den Preis der Anpassung und des Widerstands.«
Tagesspiegel
»Kein Widerspruch: Ernstes politisches Thema- der antifaschistische Widerstand- und großer Unterhaltungswert und Spannung. Erstmalig vollständig veröffentlicht, macht auch das Vergleichen mit dem bisherigen Original Spaß.«
L - Das Magazin für reife Menschen
»Das Buch ist genau das Richtige für Leute, die lesen, um sich auch selbst besser kennenzulernen.«
Stuttgarter Nachrichten
»Die neue Ausgabe im Aufbau-Verlag zeigt: Der letzte Roman des Schriftstellers gehört zu den bedeutendsten Romanen des vergangenen Jahrhunderts.«
Frankfurter Neue Presse
»Ein ganz und gar großartiger Roman. Man liest ihn mit fiebriger Neugierde, Seite für Seite, kaum von ihm ablassend. Nicht weil ein großes Kunstwerk betört, sondern da das zeitgeschichtliche Interesse einen bannt.«
Zeit
»Dieser Fallada - eigentlich ein Buch aus der Vergangenheit. Und wie gegenwärtig in
dieser globalen Welt…«
Dresdner Neueste Nachrichten
»Die nun erschienene Neuauflage von ›Jeder stirbt für sich allein‹
Verzichtet auf ästhetische Glättungen wie politische Korrekturen. Sie ist rauer, ihre Mischgestalten noch lebendiger. Eine Fassung, in der die Jahrzehnte alte politische Kriminalgeschichte große Leserkreise in England, den USA oder Israel erobert und gleichzeitig den Deutschen einen ihrer tragischsten wie fähigsten Autoren in Erinnerung ruft.«
Freies Wort
»Schon 1947 erschien Hans Falladas Widerstandsroman ›Jeder stirbt für sich allein.‹
Jetzt wird das Buch weltweit zum Bestseller, auch weil es überraschende Helden hat: gute Deutsche.«
Spiegel
»Seitdem ein kleiner New Yorker Verlag Ende 2009 erstmals eine englische Übersetzung publizierte, verkaufte sich der Roman allein in den USA und England, wo er unter dem Titel ›Alone in Berlin‹ erschien, rund eine halbe Million Mal. Auch in Israel ist das Buch inzwischen ein Bestseller. ›Ein Phänomen‹, findet Ditzen, der von der Wiederauferstehung seines Vaters als internationaler Literaturstar "völlig überrascht" wurde.«
Bild am Sonntag
»Als ich den Roman nach über siebenhundert Seiten aus der Hand lege, fühle ich mich erschöpft und weiß, es wird mich nicht wieder los lassen. ›Jeder stirbt für sich allein‹ ist in dieser Originalfassung der beste Fallada den ich kenne: ganz große deutsche Literatur, Weltliteratur, niedergeschrieben in gerade einmal vier Wochen.« Ernst-Jürgen Walberg
NDR 1 Radio MV
»Und das ist das Wunder von "Jeder stirbt für sich allein": dass sich diese Prosa häufig so
liest, als ob Fallada nicht bloß Autor wäre, sondern zugleich das Medium, das Empfangsgerät, durch welches die Stimmen jener Jahre manchmal ganz direkt, ungefiltert und ohne das Grundrauschen
einer moralischen oder ideologischen Absicht zu uns zu sprechen scheinen. Es ist viel Poesie in diesem Buch, das doch so nüchtern geschrieben ist, es ist eine Poesie, die daher kommt, dass aus dem Abstand, den die siebzig Jahre schaffen, die Formen deutlicher sichtbar werden.«
FAS
»In zwanzig Ländern von Brasilien bis in die Türkei hat es der Roman seither auf die Bestsellerlisten geschafft.«
Sonntagszeitung
»›Jeder stirbt für sich allein‹ ist daher etwas Besonderes: In diesem Buch bezog er erstmals Stellung - er beschrieb den Widerstand des, kleinen Mannes gegen das System.«
Kurier
»Falladas Roman aus dem Jahr 1946 macht seit vielen Monaten eine zweite Karriere: In England und Amerika verkauft er sich hunderttausendfach. Der Aufbau-Verlag hat ihn jetzt in einer Neuauflage wieder veröffentlicht, ergänzt um ein bislang unbekanntes Kapitel.«
Tagesspiegel
»Es lohnt sich, diesen wunderbaren Roman noch einmal oder ein erstes Mal zu lesen, mit ihm literarisch einzutauchen in diese schwere Zeit der Eltern- und Großeltern-Generation, in das Berlin des Krieges.«
Münchner Merkur
»Spannend, authentische Zeitgeschichte.«
Hannover LIVE
» Wer in Israel etwas auf sich hält, hat das Buch längst gelesen. ›Allein in Berlin ‹ (im Original: Jeder stirbt für sich allein) ist ein Bestseller in Israel…Mit einem fortgeschrittenen Reifestadium der Gesellschaft erklärt sich Literaturprofessor Galili Shahar die große Nachfrage. ›Es ist wie für uns geschrieben‹, sagt er. Der Roman legitimiere die israelische Präsenz in Berlin. ›Die Stadt symbolisiert nicht nur Zerstörung, sondern auch Erneuerung. Die dortigen Freiräume, die zu Kreativität anregen, ziehen s viele Israelis an, dass sie sich längerfristig niederlassen. Berlin ist plötzlich Teil der israelischen Diaspora.‹«
Zeit
»Das große Wunder liegt in Falladas kunstvollen Grauschattierungen- auch auf Seiten der ›Guten‹.«
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
»Vielleicht Falladas wichtigster Roman.«
Saarbrücker Zeitung
»Ein ganz neues Buch ist es nicht. Vor 64 Jahren erschien Hans Falladas Roman ›Jeder stirbt für sich allein‹ zum ersten Mal. Dass man das Buch jetzt noch einmal neu entdecken kann, ist eine schöne Sache.«
taz
»Es ist lange her, dass ein Roman deutscher Sprache zu einem weltweiten literarischen Ereignis geworden ist – wie jetzt Hans Falladas letztes Werk.«
Nürnberger Nachrichten
»Ein Fallada-Revival? "Auf jeden Fall", sagt Luk Perceval.«
Kurier
»Nach Falladas Tod 1947 setzte sich Ehrenstein vergeblich in Großbritannien für dessen Roman ein, der dort unter dem Titel ›Alone in Berlin‹ erschien. Erst gut sechzig Jahre später wurde er zu einem Bestseller, der auch viele Israelis fasziniert. ›Offenbar ist in Israel die Zeit reif für Zwischentöne. Die Menschen öffnen sich stärker und sehen die Geschichte nicht mehr nur aus der bisher alles bestimmenden Opferrolle‹, beobachtet der Archivar Litt.«
FAZ
»Aber jetzt ist der Roman eine Sensation, mit 300 000 verkauften Exemplaren allein in Großbritannien, was ihn auf der Bestsellerliste höher platziert als so manchen ›Klassiker‹ von George Orwell, Jane Austen und Charles Dickens.«
www.sueddeutsche.de
»Eine beispiellose Erfolgsgeschichte.«
Die Tagespost
»Dieser Roman ist, anders als es der Autor über seinen Stoff sagte, nicht völlig trostlos. Er handelt allerdings vor allem von Bösartigkeit und ihrer Auswirkung auf das normale Leben… Hans Fallada hat also nicht weniger als einen Roman über das Gewissen geschrieben.«
FAZ
»Über die Schicksale des letzten Romans von Hans Fallada ließe sich gut ein ganzes Buch schreiben, voller berührender, aufwühlender Geschichten, voller Sterben. ›Jeder stirbt für sich allein‹, aktuell ein Bestseller in England und Israel, erschien zuerst 1947, kurz nach Falladas Tod, in Ost-Berlin…Diesem Erfolg verdanken wir wohl auch die ungekürzte Neuausgabe nach dem für den Satz eingerichteten, überwiegend von Paul Wiegler korrigierten Typoskript. Sie lädt dazu ein, einen authentischeren, raueren Text kennenzulernen.«
Süddeutsche Zeitung
»›Einzigartiger Vorgang‹, ›denkwürdiger Abend‹, ›sensationeller Fund‹– kein Superlativ scheint den Protagonisten zu viel für diese Buchpremiere. Und in der Tat handelt es sich um eine jener wunderbaren wundersamen Geschichten, die der Literaturbetrieb manchmal schreibt: 64 Jahre nach dem ersten Erscheinen wird die Neuausgabe von Hans Falladas
Roman › Jeder stirbt für sich allein‹ gefeiert. Nach der Ehrenrunde um den Rest der Welt ist das Buch nun auch wieder in Deutschland gelandet, wo es erstmals in der ungekürzten Originalausgabe erscheint.«
Berliner Morgenpost
»Unter dem Titel ›Alone In Berlin‹ wurde ›Jeder stirbt für sich allein‹ in Großbritannien zum Bestseller, 300.000 Exemplare sind verkauft. In den USA, dort heißt das Buch ›Every Man Dies Alone‹, sind es 200.000 Stück - bemerkenswert in einem Land, dessen Leser sich für europäische Literatur kaum interessieren. Insgesamt sind 18 Neuübersetzungen in Arbeit oder bereits veröffentlicht. Das Buch wurde von der US- Presse gefeiert.
›Jeder stirbt für sich allein‹ ist kein harmloses Buch. Es ist finster, deprimierend und gleichermaßen fesselnd.. Es ist kein antifaschistisches Lehrstück. Ebenso wenig ist es ein Rechtfertigungsbuch. Zeitlose Größe erreicht dieses Buch, weil es den Alltag im Nationalsozialismus in seiner ganzen, schmierigen Armseligkeit zeigt – man könnte auch Banalität des Bösen dazu
sagen.«
Spiegel Online
»Wie in der englischsprachigen Welt ist sein Anti-Nazi-Buch ›Jeder stirbt für sich allein‹ auch in Israel in der hebräischen Übersetzung ein Bestseller, mehr als 60 Jahre nach seinem ersten Erscheinen. In Deutschland ist das Buch gerade zum ersten Mal in ungekürzter Fassung erschienen.«
Mittelbayerische Zeitung
»Den Roman soll Fallada in vier Wochen wie im Rausch geschrieben haben - er setzte den kleinen Leuten ein Denkmal. Es ist wichtig für die Nachgeborenen und für das Ausland, dass es dieses Buch über den Widerstand von Kleinbürgern gibt. Es sei das beste Buch über den deutschen Widerstand, urteilt der Auschwitz-Überlebende Primo Levi.«
Main Post
»Es ist ein Comeback der besonderen Art. 2009 kommt der Roman in den USA und Großbritannien heraus – dort unter dem Titel „Alone in Berlin“. Vielfach euphorisch besprochen, wird das 600 Seiten dicke Buch zum Bestseller, Penguin Books soll schon über 300.000 Exemplare verkauft haben. Auch in Israel, den Niederlanden und vielen anderen Ländern macht es Furore, dieses Buch über Angst und Mut, über Gemeinheit und Liebe, über Verrat und Solidarität unter der Herrschaft der Nazis. Angesichts dieses internationalen Erfolgs hat sich der Aufbau-Verlag entschlossen Falladas „Masterpiece“, wie es ein Rezensent des Sunday Telegraph nennt, neu herauszugeben – in der ursprünglichen Fassung.«
taz
»The novel has been translated into 20 languages and sold more than 300,000 copies in the UK alone.«
the guardian
»Gut 60 Jahre nach seinem Tod feiert der Roman ›Jeder stirbt für sich allein‹ des Autors Hans Fallada (bürgerlich: Rudolf Ditzen) Riesenerfolge. 250 000 verkaufte Exemplare in Großbritannien, 100 000 in Frankreich, Platz 1 der israelischen Bestsellerliste. Durch den großen Absatz beschäftigte sich der Aufbau-Verlag noch einmal mit dem Werk, fand in seinem Archiv die unbekannte Original-Fassung des Buches!«
BILD
»Einen besseren Arbeitsanfang kann man sich eigentlich kaum wünschen. Gleich am zweiten Tag seiner Anstellung in der Jerusalemer Nationalbibliothek stieß der deutsche Archivar Stefan Litt vor zwei Monaten auf einen seltenen literarischen Schatz: Die bisher unbekannte Korrespondenz des deutschen Autors Hans Fallada mit dem jüdisch-österreichischen Schriftsteller Carl Ehrenstein aus der NS-Zeit…Litt beschreibt die neuerwachte Begeisterung für den Autor, der 1947 starb, sogar als ›Fallada-Manie‹.«
dpa
»›Jeder stirbt für sich allein‹ ist ein Roman der letzten Hoffnung. Er erschien kurz vor Falladas Tod und ist heute so beklemmend wie damals.«
der Tagesspiegel
»Wahrscheinlich wäre eine Neuausgabe bei uns kaum bemerkt, geschweige denn gewürdigt worden, doch inzwischen hat es dieses Fallada-Buch in die Regale der USA, Großbritanniens, Frankreichs und Israels geschafft und dort für enthusiastische Urteile und fantastische Verkaufszahlen gesorgt. Solche Resonanz hat es bei uns nie gefunden, auch damals nicht, 1947, als es erstmals erschien, und so nutzt der Aufbau Verlag das gewaltige Echo, um der Wiederkehr des Romans ›Jeder stirbt für sich allein‹ den kräftigen Rückenwind zu verschaffen.«
Neues Deutschland
»Nicht nur die erste literarische Aufarbeitung der Erfahrungen des Nationalsozialismus, sondern auch ein herausragendes Sittengemälde der Zeit.«
Charivari
»Lesenswerter Schlüsselroman eines oft unterschätzten Autors.«
Playboy
»Als internationaler Bestseller kommt Falladas "Auftragswerk" nun nach Deutschland zurück.«
Nord-Kurier
»Der amerikanische Verleger Dennis Johnson erkannte den Roman als das, was er ist: Die erste umfassende Darstellung des Widerstands der so genannten kleinen Leute gegen die Nazi-Herrschaft.«
Focus Online
»Hans Fallada, einer der bekanntesten deutschen Autoren der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, erlebt über 60 Jahre nach seinem Tod eine unerwartete Renaissance. Sein letzter Roman avancierte in den vergangenen Monaten zum internationalen Bestseller! Leser, Schriftsteller und Kritiker weltweit sind überwältig von diesem Buch«
Buch aktuell
»Schön das dieser mitreißende, spannende Roman in einer attraktiven Ausgabe, im Anhang mit historischen Fotos, Faksimiles und einem Glossar versehen, auch bei uns wieder zu haben ist.«
Lesart
»Allein in Großbritannien wurde das Werk unter dem Titel ›Alone in Berlin‹ (Allein in Berlin) 250 000 Mal verkauft, in den USA 150 000 Mal, und in Israel führte es die Bestsellerliste an. Ein Ereignis, das die literarische Welt in freudiges Staunen versetzt, zumal Fallada im Ausland weitestgehend vergessen war und auch in Deutschland gerne unterschätzt wird.«
Märkische Allgemeine
»Der Titel hatte zuletzt – mehr als 60 Jahre nach seinem Erscheinen - im englischsprachigen Raum einen Riesenerfolg verzeichnet. Auch in Israel wurde die hebräische Übersetzung zum Bestseller. In Deutschland brachte der Aufbau Verlag am Montag ›Jeder stirbt für sich allein‹ erstmals ungekürzt in Originalfassung auf den Markt.«
dpa
»Erst jetzt, mehr als 60 Jahre nach Falladas Tod, wurde der Roman wiederentdeckt: Und wie! In mehr als 20 Ländern stürmte er die Bestsellerlisten, allein in Großbritannien wurden mehr als 100.000 Exemplare verkauft. Im Aufbau-Verlag ist nun auch eine deutsche Neuauflage von ›Jeder stirbt für sich allein‹ erschienen – und zwar so, wie sie von Fallada ursprünglich vorgesehen war. Lesen sollte man das Buch auf jeden Fall.«
NDR
»Es ist eine beispiellose Erfolgsgeschichte: Mehr als 60 Jahre nach seinem Erscheinen erlebt Hans Falladas Meisterwerk ›Jeder stirbt für sich allein‹ international eine Renaissance.«
dpa
»Aufgrund des späten, aber fulminanten internationalen Erfolgs gibt der Verlag nun erstmals das Originalmanuskript, das in der Staatsbibliothek liegt, von dessen Existenz bisher aber nichts bekannt war, heraus. Wer das Buch zum ersten Mal liest staunt über seine Offenheit in jeder Hinsicht. Wer es bereits kennt, mag es als laut Giesecke ›rauer und derber‹ empfinden.«
NZZ am Sonntag
»Erst jetzt, mehr als sechs Jahrzehnte nach Erstveröffentlichung, fand sich im Verlagsarchiv das vollständige Typoskript. Kommende Woche erscheint das Buch so wie Fallada es geschrieben hat.«
Bild am Sonntag
»Wir werden in wenigen Wochen mehr von Fallada hören als in den vergangenen Jahrzehnten zusammen.«
Literarische Welt
»Ein gutes Dutzend renommierter Zeitungen in den USA und England kürten den Roman zum ›besten Buch 2009‹ .«
Sächsische Zeitung
»Hans Falladas Roman ›Jeder stirbt für sich allein‹ von 1947 feiert weltweit ein erstaunliches Revival.«
Hamburger Abendblatt
»Bestseller Kritiker sehen ›Jeder stirbt für sich allein‹ als größtes Werk über den deutschen Widerstand.«
Nord-Kurier
»Nach einem aufsehenerregenden Erfolg in den USA, Großbritannien und Israel soll Hans Falladas Meisterwerk ›Jeder stirbt für sich allein‹ in Deutschland erstmals ungekürzt auf den Markt kommen. Der Aufbau Verlag bringt das Buch am 28. Februar auf den Markt.«
dpa
»International wird derzeit der letzte Roman des Schriftstellers gefeiert. ›Jeder stirbt für sich allein‹ kommt unter dem ›Alone in Berlin‹ in beeindruckenden Auflagen heraus. In Israel führt das Buch die Bestsellerliste an. Übersetzungen erscheinen in weiteren zwanzig Ländern, die Filmrechte sind verkauft – sechzig Jahre nach der Erstveröffentlichung ein bemerkenswertes Phänomen.«
Sächsische Zeitung
»Rudolf Ditzen ist für uns eine ganz bedeutende literarische Persönlichkeit, ein großer Chronist seiner Zeit, der sich besonders den kleinen Leuten zugewandt hat.«
Neues Deutschland
Derzeit sind keine Veranstaltungen geplant.
Produktbeschreibung
„Die literarische Wiederentdeckung des Jahres.“ Der Tagesspiegel
Ein einzigartiges Panorama des Berliner Lebens in der Nazizeit: Hans Falladas eindringliche Darstellung des Widerstands der kleinen Leute avancierte rund 60 Jahre nach ihrer Entstehung zum überragenden Publikumserfolg in Deutschland und der Welt. Millionen Leser sind berührt von der Geschichte des Ehepaars Quangel, das nach dem Kriegstod des Sohnes einen ganz privaten Weg findet, sich gegen das unmenschliche Regime zur Wehr zu setzten und so die eigene Seele zu retten.
Der Sensationsbestseller – in mehr als 30 Sprachen übersetzt
Ein Berliner Ehepaar wagte einen aussichtslosen Widerstand gegen die Nazis und wurde 1943 hingerichtet. Von ihrem Schicksal erfuhr Hans Fallada aus einer Gestapo-Akte, die ihm durch den Dichter und späteren Kulturminister Johannes R. Becher in die Hände kam. Fieberhaft schrieb Fallada daraufhin diesen Roman nieder und schuf ein Panorama des Lebens der „normalen“ Leute im Berlin der Nazizeit: Nachdem ihr Sohn in Hitlers Krieg gefallen ist, wollen Anna und Otto Quangel Zeichen des Widerstands setzen. Sie schreiben Botschaften auf Karten und verteilen sie in der Stadt. Die stillen, nüchternen Eheleute träumen von einem weitreichenden Erfolg und ahnen nicht, dass Kommissar Escherich ihnen längst auf der Spur ist. – Diese Neuausgabe präsentiert Falladas letzten Roman endlich in der ungekürzten Originalfassung und zeigt ihn rauer, intensiver, authentischer. Ergänzt wird der Text durch ein Nachwort, Glossar und Dokumente zum zeithistorischen Kontext.
Ein einzigartiges Panorama des Berliner Lebens in der Nazizeit: Hans Falladas eindringliche Darstellung des Widerstands der kleinen Leute avancierte rund 60 Jahre nach ihrer Entstehung zum überragenden Publikumserfolg in Deutschland und der Welt. Millionen Leser sind berührt von der Geschichte des Ehepaars Quangel, das nach dem Kriegstod des Sohnes einen ganz privaten Weg findet, sich gegen das unmenschliche Regime zur Wehr zu setzten und so die eigene Seele zu retten.
Der Sensationsbestseller – in mehr als 30 Sprachen übersetzt
Ein Berliner Ehepaar wagte einen aussichtslosen Widerstand gegen die Nazis und wurde 1943 hingerichtet. Von ihrem Schicksal erfuhr Hans Fallada aus einer Gestapo-Akte, die ihm durch den Dichter und späteren Kulturminister Johannes R. Becher in die Hände kam. Fieberhaft schrieb Fallada daraufhin diesen Roman nieder und schuf ein Panorama des Lebens der „normalen“ Leute im Berlin der Nazizeit: Nachdem ihr Sohn in Hitlers Krieg gefallen ist, wollen Anna und Otto Quangel Zeichen des Widerstands setzen. Sie schreiben Botschaften auf Karten und verteilen sie in der Stadt. Die stillen, nüchternen Eheleute träumen von einem weitreichenden Erfolg und ahnen nicht, dass Kommissar Escherich ihnen längst auf der Spur ist. – Diese Neuausgabe präsentiert Falladas letzten Roman endlich in der ungekürzten Originalfassung und zeigt ihn rauer, intensiver, authentischer. Ergänzt wird der Text durch ein Nachwort, Glossar und Dokumente zum zeithistorischen Kontext.
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