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» [...] Sabrina Janesch schöpft aus den Gruselgeschichten und Mythen, die sie bei ihrem Großvater in Polen gehört hat, und verbindet sie mit den Themen unserer Zeit. Ihr Debütroman >Katzenberge< ist preisgekrönt. «
Welt am Sonntag
» Ihr ist mit >Katzenberge< ein dunkles, mooriges Meisterwerk voller Wölfe und Geheimnisse jenseits des Bug gelungen. «
Oranienburger Generalanzeiger
»In seiner Laudatio zur Verleihung des Mara-Cassens-Preises an Sabrina Janesch hat der Literaturkritiker Jörg Magenau den Eigensinn dieses Romans präzise charakterisiert. ›Katzenberge‹ sei eine literarische Landvermessung: ›Heimatkunde oder besser gesagt: Erdkunde - und zwar in der unmittelbaren Bedeutung des Wortes: Erde ist das zentrale Motiv des Romans, das immer wieder aufgenommen und variiert wird.‹«
Münstersche Zeitung
»Die erst 26-jährige Sabrina Janesch beeindruckte mit ihrem erzählerisch dichten und reifen Debütroman«
Ostsee-Zeitung
»›Katzenberge‹ ist eine Reise in die Köpfe der Großvätergeneration, die Schilderung einer Mentalität ohne Internet, Handy und Spiegel im Haus. Dafür haben in dieser Welt
Flüche noch Wirkung, es teilt sich die Erde, um teuflische Wesen auszuspeien ›mit zinoberrotem Fräcklein‹, die lachend im Sumpf verschwinden. Sabrina Janesch hat die längst verloren geglaubten Geister eines vorindustriellen Denkens wieder zum Leben erweckt. Augenzwinkernd zwar, aber ohne jeden Spott.«
Badische Zeitung
»Ein berührender Roman, der den LeserInnen auch einen Teil europäischer Geschichte nahebringt.«
Bibliotheksnachrichten
»Dieser Erzählstoff hat mächtige Spannung und Kraft…
Ihr Buch bekennt sich dazu, was die behüteten Nachgeborenen an solchen Geschichten fasziniert: Da wütet der Sturm der Geschichte, da hat das rohe Wort ›Schicksal‹ noch seinen Sinn.«
Spiegel
»Ein Hauch von Magie erhöht den Lesegenuss.«
L - Das Magazin für reife Menschen
»Geschrieben und erzählt aus der Sicht einer Enkelin ist dieses Debüt kein sentimentaler Heimatroman, sondern ein Versuch, sich der eigenen Identität samt Familiengeschichte zu stellen.«
www.dw-world.de
»Ihre phantastischen Beschreibungen des Aberglaubens der Galizier, die an Gogols Erzählungen erinnern, ihre spannende Erzählweise, werden sicherlich so manche Leser den
Roman die ganze Nacht durchlesen lassen.«
WDR 5
»Ohne großes Pathos, dafür mit schlichter Eleganz und erstaunlicher Souveränität öffnet diese Familiengeschichte einen gigantischen Horizont. Eine mehr als beachtliche Talentprobe: ein Debüt, das schon erstaunlich reif wirkt und neugierig auf mehr aus der Feder dieser jungen, hoffnungsvollen Autorin macht.«
www.literaturkritik.de
»Ganz unverkrampft nehmen junge Autoren die deutsche Geschichte im Osten seit einiger Zeit in den Blick.«
Spiegel Geschichte
»Sabrina Janesch gehört zu den bekanntesten deutschen Nachwuchsautorinnnen.«
Mitteldeutsche Zeitung
»Ein ganz feinsinniges, kluges Buch, über verlorene Heimaten- und über die erlösende Kraft der Erinnerung.«
Radio Bremen
»Sie erzählt ihre und die Geschichte des Großvaters: ein Kunststück, wie sie es dabei vermag, stilistisch sicher zwischen den Zeiten, die beinah wie Zeitalter erscheinen, zu springen.«
Hamburger Abendbaltt
»Hier baut ein frisches Buch eine neue Brücke nach Polen. Dzien dobry!«
Frankfurter Neue Presse
»Ein kluger Blick auf die deutsch-polnische Geschichte von Sabrina Janesch.«
Brigitte
»Magischer Realismus auf deutsch-polnisch, das ist schon ziemlich grandios.«
Berliner Zeitung
»Mit Humor, melancholischer Fabulierkunst und einer wunderbaren Leichtigkeit komponiert Sabrina Janesch ihr literarisches Debüt zu einem Beitrag der deutsch-polnischen Geschichte, wie sie
so noch nie zu lesen war.«
Stuttgarter Nachrichten
»Rational, aber poetisch, wortmächtig und inhaltsschwer erzählt sie von den vielfältigen Facetten der Fremde.«
Stuttgarter Zeitung
»Ein überzeugender, guter Debütroman, der unsere Sicht auf frühere und momentane deutsch-polnische Realitäten und Befindlichkeiten anschaulich bereichert.«
www.berliner-kulturbrief.de
»Sabrina Janesch demonstriert eindrucksvoll, wie das Erzählen sich wieder neu als eine produktive Form des Erinnerns behaupten kann. Es gelingt ihr dabei, eine Welt erstehen zu lassen, die uns das Fremde sinnlich begreifen läßt.«
FAZ
»Das alles gelingt auch deshalb, weil es tatsächlich möglich ist, Witz und Leichtigkeit ins Erzählen zu holen, insbesondere in der Erzählgegenwart. Und weil Janesch nicht belehrend schreibt ... Vielleicht hat sie das Geschichtenerzählen ja von ihrem Großvater geerbt.«
Rheinischer Merkur
»Das aber ist so kraftvoll und poetisch erzählt, dass man die Röcke von Günter Grass' kaschubischer Großmutter Anna von weitem rascheln hört.«
www.taz.de
»Ein Hauch von Magie erhöht den Lesegenuss.«
Hermann Stadtmagazin Cottbus
»Die Autorin erzählt von dem, was ihr wichtig ist und was uns alle angeht.«
Mannheimer Morgen
»Sabrina Janesch ist eine eindringliche und empfindsame Spurensuche in geografisch und historisch wenig bekannten Gefilden gelungen. «
Braunschweiger Zeitung
»Kraftvoll erzählter Roman. Da tritt eine 25-Jährige, erstaunlich reif, in die Literatur ein. Leser dürfen von ihr noch viel erwarten.«
Neues Deutschland
»Mit frischer Ernsthaftigkeit und einer Prise Humor geschrieben. «
Frankfurter Neue Presse
»Ein kluger Blick auf die deutsch-polnische Geschichte von Sabrina Janesch.«
Cosmopolitan
»Ein kluger Blick auf die deutsch-polnische Geschichte von Sabrina Janesch.«
Cosmopolitan
»Ein trauriges, aber zugleich wunderschönes Buch über die oft unheimliche Macht der Fantasie - und über familiäre Bindungen über Zeit- und Staatsgrenzen hinweg.«
NDR Kultur
»Ein Bachmann-Kritiker warf Sabrina Janesch vor, ihre Geschichte entlasse den Leser zu leicht aus dem ›historischen Schlamassel‹. Das mag allein für das kurze in Klagenfurt vorgelesene Stück gelten. Nicht aber für ›Katzenberge‹.«
Derzeit sind keine Veranstaltungen geplant.
Produktbeschreibung
Magisch, suggestiv und präzise erzählt Sabrina Janesch von nicht vergehender Schuld, von unheimlicher Heimat und einer wagemutigen Reise: Nach dem Tod ihres Großvaters erkundet die junge Journalistin Nele Leibert die Geschichte ihrer Familie. Sie verlässt Berlin und fährt nach Schlesien und schließlich nach Galizien, wo alles begann. Dort, am Ende der Welt, will sie einen alten Fluch bannen.
»Federleicht pendelt der Roman zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her und beschwört dabei das Leben dreier Kriegs- und Nachkriegsgenerationen herauf. So führt die Lektüre mit ihrer elegischen und stark berührenden Wirkung tief in die Geschichte Europas zurück: Als Spurensuche nach den Wurzeln der Verwundungen, aber auch als Suche nach den Möglichkeiten einer besseren Zukunft.« Hanns-Josef Ortheil
»Federleicht pendelt der Roman zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her und beschwört dabei das Leben dreier Kriegs- und Nachkriegsgenerationen herauf. So führt die Lektüre mit ihrer elegischen und stark berührenden Wirkung tief in die Geschichte Europas zurück: Als Spurensuche nach den Wurzeln der Verwundungen, aber auch als Suche nach den Möglichkeiten einer besseren Zukunft.« Hanns-Josef Ortheil
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