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» [...] ein kurzweiliges Road-Movie, [...] «
Abenteuer und Reisen
» [...] eine Reise in die isländische Seele. «
Stern
» Huldar Breidfjörd berichtet in Liebe Isländer von amüsanten Begegnungen mit den Naturgewalten und dem herben Charme der Inselbewohner. «
Freundin
Autorengespräch
» […]nach dreizehn Jahren endlich auf deutsch erhältlich «
Deutschlandfunk
»Liebevoll erkundet Breidfjörd ein Island, dessen entlegenste Gegenden die meisten Isländer nicht kennen.«
Ostthüringer Zeitung
»Huldar Breidfjörd hat seine Landsleute beobachtet: In zwei Monaten reiste er einmal um die entlegene Insel im Nordatlantik. Sein Reisebericht ist eine Hommage – ›Liebe Isländer‹ heißt das literarische Roadmovie.«
Radio1
»Huldar Breiðfjörð erzählt in seinem Buch nicht nur auf liebevoll-ironische Art von Landschaft und Leuten, sondern auch von der Selbstfindung eines jungen Mannes. Entstanden ist so ein literarischer Reisebericht, der Lust macht, sich selbst dieser Weite und Einsamkeit auszusetzen, dabei den unablässig pfeifenden Wind zu spüren und schließlich in einer der Tankstellen Kaffee zu trinken, um mit einem freundlich-wortkargen Isländer ins Gespräch zu kommen.«
NDR Kultur
»Breiðfjörð macht mit seinem eher skurrilen Portrait Lust auf Island und seine Menschen.«
Elmshorner Nachrichten
»Man ist gern mit Huldar Breidfjörd unterwegs zu all den einsamen, lustigen, skurrilen, gefährlichen Orten mit seinen freundlichen, schwermütigen, schweigsamen Menschen... Mit Breidfjörds gedruckten Roadmovie machen all jene, die das Land noch nicht kennen, eine erste vergnügliche Begegnung mit der Insel.«
Frankfurter Rundschau
»Reisen bildet, heißt es, Lesen auch, und so bildet wohl kaum etwas so effektiv wie der Reiseroman, den Huldar Breidfjörd, 38, geschrieben hat - eine Art isländische Version des Gummistiefelbuchs, das dieses Frühjahr so im Trend liegt.«
Kultur Spiegel
»Huldar Breiðfjörðs Roman ist eine wunderbare Liebeserklärung an seine Heimat und hat das zeug zum Lieblingsbuch für Inselbesucher.«
emotion
»Das Zusammenspiel aus Schwermut und einer aus der Zeit gefallenen Demut … ist eine immer wiederkehrende Grundmelodie isländischer Literatur.«
FAZ
»Das Buch lässt Fiktion und Realität bis zur Unterscheidbarkeit ineinanderfließen. ›Liebe Isländer‹ ist Islands ›On the Road‹. Ein Initiationsroman, der dem jungen Ich-Erzähler beim langsamen Sich-Selbst-Erkennen zuschaut. Und in dem er zugleich das Wesen seiner Heimat festzuhalten sucht.«
der Freitag
»Breiðfjörð ist Schriftsteller, und eines seiner Bücher, das in Island auch Schullektüre ist, ist ein Winterreisebuch. "Liebe Isländer", das jetzt auch auf Deutsch erschienen ist, handelt von einem 25-Jährigen, der genug hat vom Herumhocken im "Kaffebarinn" sich einen alten Lapplander-Jeep kauft und losfährt…Das Buch liest sich wie eine isländische Version von Jack Kerouac, und Lehrer nehmen es zum Anlass, um mit der Klasse über isländische Identität zu diskutieren.«
FAS
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Produktbeschreibung
Mitten im tiefsten Winter beschließt ein 25-jähriger Mann aus Reykjavík, seinem Leben eine neue Richtung zu geben: Weil ihm der monotone Alltag des coolen Lebens in der Hauptstadt über ist, und er es satthat, zwischen Arbeit, Bar und Spirituosengeschäft zu pendeln, kauft er sich einen alten Lappländer-Jeep und das nötige Überlebensequipment und macht sich auf eine zweimonatige Reise durch das eisklirrende Island. Er will seine Heimat und dessen Einwohner kennenlernen und zugleich mehr über sich selbst erfahren. Im Uhrzeigersinn begibt er sich auf seine Tour durch dieses an Wundern volle Land, die ihn an die entlegensten Orte führt und mitten hinein in die isländische Seele.
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