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»taugt ebenso zum Schlüsselroman wie zum Handbuch für Journalisten.«
Märkische Allgemeine
»Andreas Bernhards Debütroman überzeugt mit Detailkenntnissen und subtiler Ironie.«
lwww.literaturkritik.de
»Was Bernard mit seinem unerwartet empfindsamen Generationenroman glückt, ist dies: ein intimer Blick auf ein Renommier- und Imponiergehabe, wie es in der Medienkrise allenfalls noch als Auslaufmodell zu inspizieren ist.«
NDR
»Journalist Andreas Bernard rechnet mit Lügen und Lässigkeiten der 90er-Jahre ab.«
Grazia
»Schräg, hip, jung – Ein Blick in die Medien-Szene der 90er.«
Hamburger Morgenpost
»Bernards große Liebe gilt aber vor allem einer untergegangenen Medienlandschaft, die nicht zuletzt mit den "Berliner Seiten" der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" die schönsten Blüten trieb. Sein Buch gerät zu einer wehmütigen Hommage.«
Welt Kompakt
»Ein Roman über die Stadt München in den neunziger Jahren, zwischen Muffathalle, Substanz und Helmut-Lang-Laden, über die Bedingungen von Freundschaft und Liebe - und die Arbeit einer Zeitschriftenredaktion, die Züge des Jetzt-Magazins trägt, der früheren Jugendbeilage der SZ.«
Süddeutsche Zeitung
»Mit einem absolut trockenen und unprätentiösen Schreibstil,..., packt Bernard Teile seines persönlichen Wegs vom eher richtungslosen Abiturienten zum Laufburschen des Götzen Trendjournalismus in einen packenden Entwicklungsroman. Dabei nutzt er die Ablösung von einer Jugendliebe und den Reifeprozess, den fast jeder junge Mensch hinter sich bringt, als dramatisches Korsett. Ganz beiläufig streut er so viel Farbe und Authentizität in den Text ein, dass man mit dem Lesen nicht mehr aufhören möchte. Bernard liefert keinen weiteren Beitrag zur Glorifizierung des Journalismus, sondern einen schnörkellosen Bericht über die Wandlungsfähigkeit des Menschen in der Gesellschaft.«
Financial Times Deutschland Willy Theobald,
»Die Stärke von Bernards Roman ... ist neben vielen genauen Beobachtungen ... vor allem das Aufzeigen eines Problems einer ganzen Generation.«
Florian Asamer
»In klarer, unaufgeregter Sprache porträtiert Andreas Bernard die Generation, die sich im "jetzt"-Magazin wiederfand, der legendären Jugendbeilage der "Süddeutschen Zeitung". Lesenswert!«
Bild am Sonntag
»Ein Erlebnisbericht, der zum Therapieprotokoll wird...Ein Blick durchs Schlüsselloch.«
Kultur Spiegel Tobias Becker,
»Eine genau beobachtete Fallstudie über die allgemeingültige Frage, wie die Liebe und die eigene Identität Veränderungen der Lebenswelt aushalten.«
Musikexpress
»Bernard schreibt klar, seine Sprache fließt ruhig und unbemüht, und letztlich gelingt ihm, in Anlehnung an Douglas Couplands berühmten Roman "Generation X" über die Jugend der späten 80er, eine Art "Generation klein-y ...ein mehr als passables Debüt!«
Sächsische Zeitung
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Produktbeschreibung
Mitte der neunziger Jahre: Tobias Lehnert gelingt der Sprung in die Redaktion einer großen deutschen Zeitung. Hier glaubt er das eine, richtige Leben zu finden. Bis er erkennt, wie ihm seine Freundin Emily immer mehr entgleitet.
"Andreas Bernard ist, eben weil er so nah an der Normalität entlang erzählt, eine grauenhaft schöne und wahre Liebesgeschichte gelungen." Moritz von Uslar
München, Mitte der 1990er Jahre: Tobias Lehnert hat gerade sein Studium beendet. Doch nun? Wie wird sein Leben weitergehen, zwischen Konzerten von Punkbands, dem Job in einem Flüchtlingsheim und der vagen Aussicht auf eine Doktorarbeit? Seine Rituale und Sehnsüchte findet Tobias in den Artikeln in der Zeitschrift Vorn wieder, der Jugendbeilage einer großen Tageszeitung. Nach einigem Zögern schreibt er einen Beitrag über die Magie des Flipperspielens – und ist wenig später fester Autor des Magazins. Seine Freundin Emily, am Anfang noch angetan von To-bias' Eintritt in die Redaktion, beobachtet immer argwöhnischer, wie ihn seine Be-geisterung für das Heft mitreißt.
Spätestens als er sich in der Redaktion in Sarah verliebt, beginnt Tobias zu begrei-fen, dass er in eine völlig neue Welt geraten ist – eine Welt, deren Schauplätze und Freundeskreise mit den alten nichts mehr zu tun haben. Ein Riss tut sich auf zwi-schen seinem früheren und seinem jetzigen Leben.
Ein brillanter, federleicht geschriebener Roman über das Jugendmagazin einer gro-ßen deutschen Zeitung und das Lebensgefühl in den neunziger Jahren.
"Andreas Bernard ist, eben weil er so nah an der Normalität entlang erzählt, eine grauenhaft schöne und wahre Liebesgeschichte gelungen." Moritz von Uslar
München, Mitte der 1990er Jahre: Tobias Lehnert hat gerade sein Studium beendet. Doch nun? Wie wird sein Leben weitergehen, zwischen Konzerten von Punkbands, dem Job in einem Flüchtlingsheim und der vagen Aussicht auf eine Doktorarbeit? Seine Rituale und Sehnsüchte findet Tobias in den Artikeln in der Zeitschrift Vorn wieder, der Jugendbeilage einer großen Tageszeitung. Nach einigem Zögern schreibt er einen Beitrag über die Magie des Flipperspielens – und ist wenig später fester Autor des Magazins. Seine Freundin Emily, am Anfang noch angetan von To-bias' Eintritt in die Redaktion, beobachtet immer argwöhnischer, wie ihn seine Be-geisterung für das Heft mitreißt.
Spätestens als er sich in der Redaktion in Sarah verliebt, beginnt Tobias zu begrei-fen, dass er in eine völlig neue Welt geraten ist – eine Welt, deren Schauplätze und Freundeskreise mit den alten nichts mehr zu tun haben. Ein Riss tut sich auf zwi-schen seinem früheren und seinem jetzigen Leben.
Ein brillanter, federleicht geschriebener Roman über das Jugendmagazin einer gro-ßen deutschen Zeitung und das Lebensgefühl in den neunziger Jahren.
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