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- Meine geheime Autobiographie
» Tausende Seiten Scharfsinn und Humor.«
SI Style -Schweizer Illsutrierte
» Genau das Richtige für: Nostalgiker, Abenteurer und Kämpfernaturen, aber auch für Familienväter, Kindsköpfe und alle Menschen mit einem großen Herz. «
SWR 1
» […] mäandernd, anekdotisch und, wie alles bei diesem einzigartigen amerikanischen Schriftsteller, wunderbar erzählt. «
Der Tagesspiegel
» Die Mischtechnik aus Diktat, Dialog und Nachbearbeitung hat im Ergebnis einen ganz besonderen Zauber […]. «
TIP Berliner Stadtmagazin
» […] wunderbare Porträts von Freunden, Weggefährten und Widersachern, anrührende Berichte über persönliche Tragödien, witzige Glossen, launige Anekdoten […]. «
Die Weltwoche
Ulrich Greiner empfiehlt: » Gründlich kommentierte Ausgabe aller autobiographischen Fragmente des großen Samuel Langhorne Clemens: ein Lesevergnügen! «
Die Zeit
» Im Ganzen bleibt Mark Twain auf jeder Seite der ganz große Erzähler, der treffsicher sein Pointen zu setzten weiß, und es auch Sarkasmus nicht fehlen lässt. «
Lesart
» Ein außergewöhnliches, unterhaltsames und berührendes zeitgeschichtliches Dokument. «
Öko Test
» Der erfrischend ungeordnete Streifzug durch dieses Dichterleben bietet dem Leser abwechselnde Einblick ins private wie öffentliche Leben Mark Twains. «
Glanz und Elend - Magazin für Literatur und Zeitkritik Online
» Eine der schönsten Buchpublikationen des Jahres. «
Leipziger Volkszeitung
» […] er [ist] leidenschaftlich und radikal und spannt den Bogen von seinem Familienleben bis zur Kritik an der Politik der USA. «
Buchkultur
» […] in lockerem Ton jongliert er zwischen Jugenderlebnissen, Anekdoten, Tragischem und Menschen, die ihm nah waren stets überraschend, anrührend, pointiert, gerne auch recht boshaft. «
Aachener Nachrichten
» Wo immer man das Buch aufschlägt, stößt man auf interessante, komische und rührende Episoden […]. «
Neues Deutschland
» Die Erinnerungen an seine Jugend, Personen, die ihm wichtig waren […] und viele kleine sprachliche Schätze machen das Buch zu einer lesenswerten Lektüre. «
Deutsche Welle Online
» Leidenschaftlich und radikal lässt der größte amerikanische Schriftsteller in seiner
Autobiographie vieles in neuem Licht erscheinen […]. «
RBB Antenne Brandenburg
» Jetzt kann man die spannenden und faszinierenden Lebenserinnerungen […] in einer herausragenden und absolut atemberaubenden Edition auf Deutsch lesen. «
Lebensart im Norden
» Selten tritt einem die Welt von einhundert Jahren so lebendig vor Augen wie in >Meine geheime Autobiographie< […]. Das Buch ist so abgeklärt ironisch, wie es weise ist […]. «
Buchmarkt
» […] der Charme dieser Autobiographie ist, dass Mark Twain mit einer Leichtigkeit und in so einem Gesprächston, wie man ihn bei uns zum Bespiel von Fontane kennt, über ein enorm breites Spektrum an Themen redet, von seiner Jugend […] bis hin zum Tod seiner Frau und Töchter […]. Das ist hinreißend. «
DeutschlandRadio Kultur
» [Der] brillante Humorist, der kritische Zeitgenosse, der grollende Ehemann und er liebende Vater [kommen] zu Wort. «
Rheinische Post
» […] lustig, liebevoll [und] mit großen Gefühlen erzählt er von seiner Familie und den Schicksalsschlägen, von skurrilen Begegnungen mit den Großen und mit den verachtenswerten „Zwergen“ seiner Zeit. «
Ruhr Nachrichten
» […] was er da über 700 Seiten hinweg schwatzt, ist leidenschaftlich, sarkastisch, schalkhaft […] und vor allem geistreich. «
Journal 21
» 100 Jahre nach dem Tod des amerikanischen Schriftstellers bietet es eine lückenlose Autobiografie Mark Twains samt einem Panorama der amerikanischen Kulturgeschichte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. «
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
» Die Memoiren sind eine kunstvolle Kombination aus Tagebuch und Erinnerungsstückwerk […]. «
BR2
» [Man] genießt in vollen Zügen die Phantasie, den Humor, und die Scharfzüngigkeit des wortgewaltigen Schriftstellers, […]. «
3Sat buchzeit
» […] Twain ist ein vorzüglicher Fabulierer, der über sein privates, oft sehr trauriges Leben ergreifend berichten kann. «
Der Falter - Stadtmagazin
» Man erlebt einen leidenschaftlichen, wütenden, moralisierenden, liebevollen und
immer wieder sehr komischen Mark Twain, der uns auch ein Jahrhundert nach seinem Tod noch zeigt, was eine Harke ist. «
Trierischer Volksfreund
» Ein Bestseller für die Nachwelt. «
Buchjournal
» […] ein Sittengemälde seiner Epoche. «
Focus
» [Man wird] den neuen Band nicht mehr aus der Hand legen, so reich, so erstaunlich sind diese diktierten Erinnerungen […]. «
Frankfurter Allgemeine Zeitung
» [Eine] Mischung aus ätzender Zeitkritik und liebenswerter Kindheitserinnerung, messerscharfen Porträts und bewegenden Familiengeschichten, immer mit trockenem Humor und viel Ironie erzählt. «
Vorarlberger Nachrichten
» Der Schriftsteller agiert als Zeitzeuge, Sozialkritiker, aber auch als Humorist, Satiriker, lockere Plaudertasche. «
Kurier (A)
» […] aus den Aufzeichnungen seiner [früh verstorbenen Tochter Olivia Susan], zitiert Mark Twain immer wieder […]. Das ist nicht nur ein toller literarischer Kunstgriff […], das ist auch das Werk eines großen Autors, der sich selbst zurücknehmen kann ohne dabei klein zu werden. «
RBB Kulturradio
» Groß ist das Vergnügen, diesem wachen Weltdichter bei seinem Streifzug durch ein abenteuerliches Leben zuzuschauen. «
Salzburger Nachrichten
» Die zweibändige Edition, die jetzt im Aufbau-Verlag erschienen ist, legt die komplexe und komplizierte Entstehungsgeschichte dieser Autobiografie mit großer Akribie dar […]. «
» […] witzig, sarkastisch, humorvoll, fordernd moralisch. «
DeutschlandRadio Kultur
» […] dieser bissige, zynische, unbarmherzige Gesellschaftskritiker zeigt sich weich und verletzlich, als er vom Tod seiner Lieblingstochter Susy schreibt. «
» Hans-Christian Oeser hat das wilde Sammelsurium toll übersetzt, und die Originalfotos illustrieren dieses reiche Leben ausführlich. «
NDR
» In Deutschland erscheint >Meine geheime Autobiographie< jetzt in einer liebevoll aufgemachten zweibändigen Ausgabe - eine Chance, den wunderbaren Schriftsteller und scharfzüngigen Kritiker der US-Gesellschaft noch einmal neu kennenzulernen. «
dpa
» […] seine Aufzeichnungen […] glänzen durch scharfe Beobachtungsgabe, beißenden Witz. «
Münchner Merkur
» So erhält man hier (…) eine lückenlose Biografie Mark Twains samt einem farbigen Panorama der amerikanischen Kulturgeschichte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Dies ist eine editorische Großtat, für die den Wissenschaftlern des „Mark Twain Project“ ebenso zu danken ist wie dem Aufbau Verlag. «
» Nach der Lektüre dieser beiden Bände begreift man jedenfalls noch besser und reflektierter, worin die Größe dieses Autors besteht und worin er seinen Zeitgenossen so weit Voraus gewesen ist: in der sonderbaren Verbindung von Tradition und Moderne, von literarischem Avantgardismus und volkstümlichen, ja: populistischen Witz. «
Literaturen
» Twain philosophiert über weltpolitische Fragen, Zeitungsmeldungen und sein Leben. Über
ganz alltäglichen Situationen berichtet er mit viel Humor. «
» Wer heute Mark Twains Autobiografie liest, ist überrascht wie lebendig und zeitgemäß sie ist. «
RBB Stilbruch
» Twain spricht leidenschaftlich und radikal über die damalige Außenpolitik, über skrupellose Geldsäcke, die Gier der Wall Street […] – und es klingt, als kritisiere er aktuelle Ereignisse, die uns heute mehr denn je bewegen. «
» Von seiner Familie, von Begegnungen mit den Großen seiner Zeit und von persönlichen Schicksalsschlägen erzählt Twain mit Humor und großen Gefühlen. «
http://www.hamburg-magazin.de/startseite.html
» Der Band bietet Twain im XXL-Format, ein poetisches, politisches, polemisches Potpourri, […]. «
» […] ein Autor der sich als sensibel und scharfzüngig, harmoniebedürftig und rachsüchtig, verblendet und hellsichtig erweist. «
Profil
» [Twain] ist scharfsinniger Beobachter, leidenschaftlicher Pamphletist, ein Autodidakt mit absoluten Gehör für Dialog und Färbung. «
Der Spiegel
» […] [er erzählt] humorvoll viele persönliche Erlebnisse, geht aber vor allem mit der US-Gesellaschaft scharf ins Gericht. «
BZ
» Mark Twain [spricht] in seiner Autobiographie leidenschaftlich, radikal und intim wie zu einem Freund […]. «
Märkische Oderzeitung
» Mark Twain erzählt darin anrührend und humorvoll viele persönliche Erlebnisse […]. «
dpa infocom
» Leidenschaftlich und radikal lässt der größte amerikanische Schriftsteller in seiner Autobiographie vieles in neuem Licht erscheinen, oft klingt es, als kritisiere er die aktuellen Ereignisse, die uns heute mehr denn je bewegen. «
MUT - Forum für Kultur, Politik und Geschichte
» Eine unverblümte Autobiographie, die vieles in neuem Licht erscheinen lässt. «
The Independent
» Twain zeigt sich eindeutig politisch und bereit, die Rolle des zornigen Propheten zu spielen. «
The New York Times
Produktbeschreibung
100 Jahre unter Verschluss
100 Jahre mussten wir warten, denn Mark Twain hatte verfügt, dass seine Autobiographie, sein letztes, größtes Werk, erst 100 Jahre nach seinem Tod veröffentlicht werden darf – und er kreierte damit einen Sensationserfolg. Das Buch landete bei Erscheinen sofort an der Spitze der amerikanischen Bestsellerlisten, bislang wurden in den USA über eine halbe Million Exemplare verkauft.
»Mir schien, ich könnte so frank und frei und schamlos wie ein Liebesbrief sein, wenn ich wüsste, dass das, was ich schreibe, niemand zu Gesicht bekommt, bis ich tot und nichtsahnend und gleichgültig bin.« (Mark Twain) – Leidenschaftlich und radikal lässt der größte amerikanische Schriftsteller in seiner Autobiographie vieles in neuem Licht erscheinen, oft klingt es, als kritisierte er die aktuellen Ereignisse, die uns heute mehr denn je bewegen. Aber auch lustig, liebevoll oder mit großen Gefühlen erzählt er von seiner Familie und von Schicksalsschlägen, von skurrilen Begegnungen mit den Großen und mit den verachtenswerten »Zwergen« seiner Zeit.
Die deutsche Erstausgabe der Jahrhundertedition erscheint in bibliophiler Ausstattung:
2 Bände im Schmuckschuber
Band 1: Meine geheime Autobiographie, aus dem amerikanischen Englisch von Hans-Christian Oeser, mit einem Vorwort von Rolf Vollmann
736 Seiten, 46 Abbildungen, Leinen, 2 Lesebändchen
Band 2: Zusätze und Hintergründe, aus dem amerikanischen Englisch übersetzt und betreut an den Universitäten München, Graz und Berlin
397 Seiten, 21 Faksimiles, Broschur, 2 Lesebändchen
EINFÜHRUNGSPREIS 49,90 €* (*Preis ab 1.1.2013: 59,90 €)
»Auf jeder Seite findet der Leser ein brillant geschliffenes Kleinod, etwas, worüber er lachen kann.« (Literarische Welt)
»Dieser Twain ist unverschämt modern.« (The New York Times)
100 Jahre mussten wir warten, denn Mark Twain hatte verfügt, dass seine Autobiographie, sein letztes, größtes Werk, erst 100 Jahre nach seinem Tod veröffentlicht werden darf – und er kreierte damit einen Sensationserfolg. Das Buch landete bei Erscheinen sofort an der Spitze der amerikanischen Bestsellerlisten, bislang wurden in den USA über eine halbe Million Exemplare verkauft.
»Mir schien, ich könnte so frank und frei und schamlos wie ein Liebesbrief sein, wenn ich wüsste, dass das, was ich schreibe, niemand zu Gesicht bekommt, bis ich tot und nichtsahnend und gleichgültig bin.« (Mark Twain) – Leidenschaftlich und radikal lässt der größte amerikanische Schriftsteller in seiner Autobiographie vieles in neuem Licht erscheinen, oft klingt es, als kritisierte er die aktuellen Ereignisse, die uns heute mehr denn je bewegen. Aber auch lustig, liebevoll oder mit großen Gefühlen erzählt er von seiner Familie und von Schicksalsschlägen, von skurrilen Begegnungen mit den Großen und mit den verachtenswerten »Zwergen« seiner Zeit.
Die deutsche Erstausgabe der Jahrhundertedition erscheint in bibliophiler Ausstattung:
2 Bände im Schmuckschuber
Band 1: Meine geheime Autobiographie, aus dem amerikanischen Englisch von Hans-Christian Oeser, mit einem Vorwort von Rolf Vollmann
736 Seiten, 46 Abbildungen, Leinen, 2 Lesebändchen
Band 2: Zusätze und Hintergründe, aus dem amerikanischen Englisch übersetzt und betreut an den Universitäten München, Graz und Berlin
397 Seiten, 21 Faksimiles, Broschur, 2 Lesebändchen
EINFÜHRUNGSPREIS 49,90 €* (*Preis ab 1.1.2013: 59,90 €)
»Auf jeder Seite findet der Leser ein brillant geschliffenes Kleinod, etwas, worüber er lachen kann.« (Literarische Welt)
»Dieser Twain ist unverschämt modern.« (The New York Times)
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