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»Einmoderner Alpen-Western –nicht nur für Bayern.«
Hamburger Morgenpost
»Die temperamentvolle Geschichte hat eine dermaßen federleichte, wohl austarierte Sprache gefunden, dass man mit dem Lesen nicht mehr aufhören will.«
Augsburger Allgemeine
»Die Kunst besteht darin, im Besonderen das Exemplarische darzustellen. Steinbeis gelingt das mit dem Ernst seines Humors und der ganzen vergifteten Ironie seiner kultivierten Sprache.«
Mannheimer Morgen
»Das ist dennoch kein Heimatroman,(...) sondern ein regional reich kolorierter, literarisch anspruchsvoller Roman der Extraklasse.«
Mannheimer Morgen
»Diese unterhaltsame Geschichte ist so grotesk- unglaublich, dass einem der Mund offen stehen bleibt. Und sie ist gleichzeitig nur ein kleines Stück weit entfernt von der uns bekannten Welt.«
UKW Hamburg
»Einer der erfrischendsten, eigenwilligsten Romane des Jahres.«
Literarische WELT
»Egal, ob man das Ergebnis Heimatroman, Räuberpistole oder Gesellschaftsepos nennen möchte, auf seine Kosten kommt man als Leser allemal.«
Zeitpunkt-Kulturmagazin
»Provinzposse, Heimatroman, Räuberpistole? "Pascolini" ist von allem ein bisschen und doch etwas ganz anderes.«
www.buchjournal.de
»Ein fein ziseliertes Geschichtengespinst, das geschickt mit der Legendenbildung spielt und mit vielen kleinen
Gemeinheiten gespickt ist. Ein fantastischer Bayern- Roman.«
Mittelbayrische Zeitung
»Der Autor ist ein Virtuose des nonchalanten Erzähltons, der trotz höchster Kunstfertigkeit frei von jeder Künstlichkeit scheint und den zu treffen so unendlich schwer ist. Jedes Wort steht hier an der richtigen Stelle, nicht eines könnte verlustlos ausgetauscht werden.«
FAZ
»Maximilian Steinbeis erzählt sprachgewaltig mit der Stimme einer aus der Heimathölle entkommenen Strafverteidigerin die Geschichte dieses anarchischen Volkshelden.«
Rolling Stone
»"Pascolini" ist ein großer Wurf.«
Märkische Allgemeine
Derzeit sind keine Veranstaltungen geplant.
Produktbeschreibung
"Der Autor ist mit ganzem Herzen bei dem, was er erzählt." F.A.Z.
Matthias Pascolini treibt die Ettengruber Polizei zur Verzweiflung, denn der junge Gauner ist einfach nicht zu fassen. In dem Provinznest kämpfen mit wachsender Be-geisterung Katholiken gegen Protestanten, Traditionalisten gegen Freigeister, Tennisvereinsmitglieder gegen die Herren vom Fußballklub. Je härter die Staatsgewalt zuschlägt, desto mehr wird Pascolini zum Volkshelden. Als sich dann auch noch die Politik einmischt, geraten die Ettengruber an die Grenzen eines Bürgerkrieges.
Ein derbes, bitterböses Spiel um die Macht des Geschichtenerzählens, eine kluge und bissige Satire über Freiheitsmythen und Fremdenverkehr. Ein Mordsspaß, nicht nur für Bayern.
Für alteingesessene Ettengruber ist Matthias Pascolini ein Held wie aus alten Zeiten. Auch wenn seine Schmugglerbande sich längst auf Drogenhandel statt Wilderei ver-legt hat, rankt sich schon bald ein Mythos à la Robin Hood um die jungen Schlitzohren. Pascolini ist das recht. Denn die Touristen, die bald massenhaft im Gasthof Teu-felsschlupf einfallen, zahlen gut. Doch als sich der kleine Kommissar Eugen Kasten-bauer an seine Fersen heftet, als der evangelische Unternehmer Heinz-Hubert Scholten oberhalb Ettengrubs ein Skiparadies plant und das Mädchen Camilla Friedmann sich in einen Hamburger Waisenknaben verliebt, nimmt sein Schicksal eine böse Wendung. Am Ende nutzt dem „bayerischen Hiasl“ all sein Ruhm nichts – dafür manch anderem um so mehr ...
Ein scharfzüngiges Epos aus der Provinz, ein Heimatroman à la Rosenmüller mit einer starken Prise Räuberpistole.
Matthias Pascolini treibt die Ettengruber Polizei zur Verzweiflung, denn der junge Gauner ist einfach nicht zu fassen. In dem Provinznest kämpfen mit wachsender Be-geisterung Katholiken gegen Protestanten, Traditionalisten gegen Freigeister, Tennisvereinsmitglieder gegen die Herren vom Fußballklub. Je härter die Staatsgewalt zuschlägt, desto mehr wird Pascolini zum Volkshelden. Als sich dann auch noch die Politik einmischt, geraten die Ettengruber an die Grenzen eines Bürgerkrieges.
Ein derbes, bitterböses Spiel um die Macht des Geschichtenerzählens, eine kluge und bissige Satire über Freiheitsmythen und Fremdenverkehr. Ein Mordsspaß, nicht nur für Bayern.
Für alteingesessene Ettengruber ist Matthias Pascolini ein Held wie aus alten Zeiten. Auch wenn seine Schmugglerbande sich längst auf Drogenhandel statt Wilderei ver-legt hat, rankt sich schon bald ein Mythos à la Robin Hood um die jungen Schlitzohren. Pascolini ist das recht. Denn die Touristen, die bald massenhaft im Gasthof Teu-felsschlupf einfallen, zahlen gut. Doch als sich der kleine Kommissar Eugen Kasten-bauer an seine Fersen heftet, als der evangelische Unternehmer Heinz-Hubert Scholten oberhalb Ettengrubs ein Skiparadies plant und das Mädchen Camilla Friedmann sich in einen Hamburger Waisenknaben verliebt, nimmt sein Schicksal eine böse Wendung. Am Ende nutzt dem „bayerischen Hiasl“ all sein Ruhm nichts – dafür manch anderem um so mehr ...
Ein scharfzüngiges Epos aus der Provinz, ein Heimatroman à la Rosenmüller mit einer starken Prise Räuberpistole.
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