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- Mein Vater und sein Sohn
»Es ist die Beziehung zwischen dem Vater und seinem fünfzehnjährigen Sohn, die den großen, das Private weit übersteigenden Reiz dieser Korrespondenz ausmacht.«
Süddeutsche Zeitung
»Ein Briefwechsel zwischen Vater und Sohn. Heute eine Seltenheit, doch zu Hans Falladas Zeiten Usus. Sein Sohn Uli Ditzen hat aus der gemeinsamen Korrespondenz ein Buch gemacht.«
Berliner Kurier
»Ditzen traf eine anrührende Auswahl aus den 461 Blättern, die einen ungemein offenen Einblick in die Familie gewähren.«
Berliner Morgenpost
»Die charmanten Familienbriefe aus den Jahren 1940 bis 1946 liefern weiter authentische Nachrichten über den Schriftsteller, der zunehmend für die Schublade arbeitet, den depressiven Ehemann, der in die Anstalt Neustrelitz eingewiesen wird, dort heimlich das berühmte "Trinker" -Manuskript chiffriert und dem Sohnemann anvertraut.«
Rheinischer Merkur
»Noch distanziert, doch versöhnt öffnet Ditzen sowohl sich als auch dem Leser eine wundervolle Tür: zu Fallada, zur Atmosphäre der letzten Kriegsjahre, liebevoll berührend aus der Perspektive des Kindes wie des Erwachsenen gesehen. In unverwechselbar Fallada`schem Ton berichten Vater und Sohn über Ferienvorfreude und kaputte Schlittschuhe ... über schlechte Noten und vor allem: über die Wichtigkeit des Briefeschreibens.«
Münchner Merkur
»Die Briefe erweitern das Bild und das Verständnis dieses Dichters, der eine so große Lesergemeinde hat.«
Lausitzer Rundschau
»Im Briefwechsel findet Uli Ditzen seinen Vater Hans Fallada wieder.«
FAZ
»Zu lesen ist hier das bewegende Dokument einer Vater-Sohn-Beziehung ... Das Buch liefert aber auch eine deutsche Innenansicht der Kriegsjahre.«
Sächsische Zeitung
»...ein anrührendes Menschen-Buch.«
Ostsee - Zeitung
»Eine Korrespondenz, die dem Leser Fallada als Mensch und Autor erneut näher bringt.«
Ostthüringer Zeitung
»Die privatesten Seiten Falladas - vorgetragen von Sohn Ulrich Ditzen.«
Recklinghäuser Zeitung
»Zuneigung spricht aus diesen Dokumenten, die Fallada von seiner ganz persönlichen Seite zeigen.«
Thüringische Landeszeitung
»Von seinen vielen Seiten zeigte Hans Fallada in dieser Korrespondenz seine privateste. Seine Briefe an den Sohn sind liebevoll, lustig, kameradschaftlich, manchmal auch ermahnend - eine beredte, anrührende Auswahl.«
Thüringer Allgemeine
»Selbst wenn Ulis Vater nur der kleine Nebenerwerbs-Landwirt gewesen wäre, als der er sich auf dem Carwitzer Seegrundstück betätigte, nur der Bienenzüchter, Gänsehirt und Vater dreier Kinder, schon dann wären diese Briefe lesenswert.
... Briefwechsel zwischen Eltern und Kindern haben etwas Asymmetrisches. In Falladas Fall hat sich die Asymmetrie schließlich umgekehrt.«
Literaturen
»Uli Ditzen hat aus der umfangreichen Korrespondenz eine berührende Auswahl getroffen...«
Neues Deutschland
»...eine beredte, anrührende Auswahl.«
t.akt - kultur und freizeitmagazin
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Produktbeschreibung
"Ein sehr anrührendes Dokument." DIE WELT
Als der zehnjährige Uli im April 1940 ins Internat gegeben wird, schreibt der Vater ihm jeden Sonntag einen Brief: liebevoll, aufmunternd, mitunter auch ermahnend. Und der Sohn gibt wöchentlich Nachricht. Beinahe sieben Jahre lang.
Der Kriegsalltag, aber auch das Glück und die Nöte eines Heranwachsenden spiegeln sich in diesen ergreifenden Briefen, die Hans Fallada von einer bisher unbekannten Seite zeigen: als Vater, der sich überzeugend als Freund zu geben weiß.
Als der zehnjährige Uli im April 1940 ins Internat gegeben wird, schreibt der Vater ihm jeden Sonntag einen Brief: liebevoll, aufmunternd, mitunter auch ermahnend. Und der Sohn gibt wöchentlich Nachricht. Beinahe sieben Jahre lang.
Der Kriegsalltag, aber auch das Glück und die Nöte eines Heranwachsenden spiegeln sich in diesen ergreifenden Briefen, die Hans Fallada von einer bisher unbekannten Seite zeigen: als Vater, der sich überzeugend als Freund zu geben weiß.
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