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» Der dystopische Debütroman des holländischen Musikers Frans Pollux geht in die Vollen: mit einer Naturkatastrophe, einem Mosaik von Erzählsträngen und Anklängen an "1984". «
» [...] Frans Pollux' Trip zurück in die Zukunft [ist] ein Buch von sommerlich-angenehmer Leichtigkeit [...]. «
http://www.fluter.de
» Lustvolle Hinhaltetaktik: [...]>>Tage der Flut<< [...] ist mit allen erzählerischen Abwassern gewaschen. «
taz
» [...] der sehr geschickt konstruierte Roman >Tage der Flut< verbindet, [...], Flut, Deichbruch und Wirtschaftsinteressen, in einer Mischung aus Wissenschaftsthriller, Umweltapokalypse, Science Fiction und Verschwörung. Das ist gelungen, schnell lesbar, unheimlich. «
Radio1
»›Tage der Flut‹ ist ein hoch spannendes und erzählerisch mit allen Wasser gewaschenes Debüt. Und Frans Pollux ist ein Autor, den man im Auge behalten sollte, weil er zugleich philosophisch und unterhaltsam, komplex und enorm lesbar schreibt.«
WDR 5
»Dass Pollux zwischen fünf verschiedenen Zeitebenen hin und herspringt und jeden Handlungsfaden in der Hand behält, nötigt nicht nur Respekt ab, sondern macht das Ganze erst so richtig spannend. Halb Thriller, halb kafkaeskes Verwirrspiel: ›Tage der Flut‹ ist ein Wahnsinnsdebüt. Und Frans Pollux eine echte Entdeckung.«
www.einslive.de
»Frans Pollux erzählt diese Geschichte, aufgesplittet in viele Handlungsfäden, extrem witzig und böse.«
www.nakott.de
»Dieses Buch ist eine Wundertüte: spannend, wortgewandt, lustig und bitterböse. Eine Verwirrspiel mit immer neuen Wendungen, eine einzige Überraschung.«
Freundin
»Zum einen ist das Buch klug konstruiert. Es besteht aus Episoden, Erinnerungen und Berichten …Zum anderen lässt Pollux großartig unsympathische Figuren auftauchen, mit denen man sich so lange herumärgert, bis man
feststellen muss, dass man sie zwischen den Seiten doch liebgewonnen haben muss.«
Spiegel Online
»Bitterböser Humor durchzieht dieses apokalyptische Szenario von Visionär, Journalist und Musiker Frans Pollux.«
Cosmopolitan
» Eine packende Zukunftsvision, grausam und geistreich zugleich. «
Holland Magazin
»Mit leichter Hand, bitterbösem Witz und literarischer Wucht eines Visionärs zeigt der Venloer Autor Frans Pollux in seinem Roman ›Tage der Flut‹ die wahren Dämonen unserer Zukunft.«
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
»Mit leichter Hand, bitterbösem Witz und der literarischen Wucht eines Visionärs zeigt Frans Pollux die wahren Dämonen unserer Zukunft.«
Rheinische Post
»Pollux behält all seine roten Fäden im Griff ohne dass auch nur der kleinste Fussel verloren geht - und das auch noch mit viel hintergründigem Humor. Nur langsam entsteht aus den einzelnen Teilen eine achronologisch erzählte Geschichte, aus der sich immer deutlicher die wahre Ursache des Hochwassers abzeichnet - die viel realistischer ist, als man sich vorstellen möchte.«
www.ndr.de
»Selten hat eine Verschwörungstheorie so viel Spaß gemacht.«
NEON
»Keine leichte Kost, aber eine sehr faszinierende Utopie.«
Maxi
»Nichts für schwache Nerven.«
Inlife
»Eine fesselnde Geschichte, von der wir nur hoffen können, dass sie nie Wirklichkeit wird.«
Leipziger Volkszeitung
Derzeit sind keine Veranstaltungen geplant.
Produktbeschreibung
»Ein großer Roman. Grausam, abgründig und bigger than life.« Metro
Ein apokalyptisches Szenario: Während einer Party mit ungeliebten Kollegen muss Syris, ein dienstbeflissener Steuerfahnder der europäischen Freihandelszone, miterleben, wie eine gewaltige Sintflut binnen Minuten alles Land unter Wasser setzt. Nur in höchster Not kann er sich retten – in einem Schlauchboot, zusammen mit zwei anderen. Als er endlich einsieht, dass auf Hilfe nicht zu hoffen ist, muss er sich plötzlich der Frage stellen, was seine Rolle ist in einem Komplott von weltzerstörerischem Ausmaß.
Mit leichter Hand, bitterbösem Witz und der literarischen Wucht eines Visionärs zeigt Frans Pollux die wahren Dämonen unserer Zukunft.
»Wie viele Tage blieben uns noch, bevor wir einen dicken Strich unter das große menschliche Experiment ziehen konnten?«
Ein apokalyptisches Szenario: Während einer Party mit ungeliebten Kollegen muss Syris, ein dienstbeflissener Steuerfahnder der europäischen Freihandelszone, miterleben, wie eine gewaltige Sintflut binnen Minuten alles Land unter Wasser setzt. Nur in höchster Not kann er sich retten – in einem Schlauchboot, zusammen mit zwei anderen. Als er endlich einsieht, dass auf Hilfe nicht zu hoffen ist, muss er sich plötzlich der Frage stellen, was seine Rolle ist in einem Komplott von weltzerstörerischem Ausmaß.
Mit leichter Hand, bitterbösem Witz und der literarischen Wucht eines Visionärs zeigt Frans Pollux die wahren Dämonen unserer Zukunft.
»Wie viele Tage blieben uns noch, bevor wir einen dicken Strich unter das große menschliche Experiment ziehen konnten?«
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