www.jungewelt.de
» Die Autobiographie ist spannend geschrieben und gewährt [...] interessante Einblicke [...]. «
Junge Welt
Medienprofile
» Der Autor erzählt seine Lebensgeschichte in einer klaren, schnörkellosen Sprache. Dieser Tonfall macht das Buch auch für junge Leser interessant. «
Buchprofile
» Ein toller Lebensbericht, der zeigt, wie sich ein Mensch ständig behaupten muss und wie vielfältig und subtil der alltägliche Rassismus, den jeder kennt, sein kann. «
» Das Buch ist [...] einfach, aber emotional geschrieben und gerade in dieser Schlichtheit sehr ergreifend. «
Berliner Morgenpost
»Stoff für mehr als ein Leben!«
Märkische Allgemeine
»Mit einfachen Worten, stellenweise auch mit trockenem Humor, beschreibt er seine Lebensstationen zwischen Ost und West... Doch aus ihnen, wie aus
den derben Anekdoten von Saufkumpanen, spricht auch eine beruhigende Normalität, zu der Gert Schramms Leben nach dem Krieg gefunden hat. Ein Leben, das sich nicht darauf reduzieren lässt, zum Opfer gemacht worden zu sein.«
taz
»Ein lehrreiches und beeindruckendes Stück deutscher Geschichte.«
Thüringische Landeszeitung
»Der 82-Jährigeversteht sein Buch auch als Warnung an jüngere Generationen vor den Verführungen eines ›wieder erstarkenden, blödsinnigen Faschismus‹.«
dpa
Produktbeschreibung
Ein schwarzer Deutscher erzählt sein Leben
Mit 16 Jahren war Gert Schramm der einzige schwarze Häftling im KZ Buchenwald. In der DDR schlug er eine Funktionärskarriere aus und arbeitete stattdessen als Kumpel in der Wismut und im Walzwerk. Nach der Wende baute er sein Taxiunternehmen aus und engagierte sich gegen Rechts. Die ungewöhnliche und bewegende Geschichte eines schwarzen Deutschen, der sich im »Dritten Reich«, in West-, Ost- und im Nachwendedeutschland behaupten musste, ist ein eindringliches Zeugnis dafür, wie Rassismus und Ausgrenzung die Gesellschaftssysteme überdauern und was man dagegen tun kann.
»Dass ich es endlich geschafft habe, meine Geschichte aufzuschreiben, ist kein Ende. Es ist ein Anfang.«