Schluss machen mit Stil
Oft bleibt nicht der erste Kuss, sondern das letzte Wort - wie also bringt man die Amour fou, die langjährige Liaison oder das erotische Intermezzo angemessen zu Ende? Umwerfend komisch und mit genüsslicher Grausamkeit zeigt Cécile Slanka
100 Spielarten des Verlassens.
Cécile Slanka: So schön kann es sein, den anderen zum Teufel zu jagen. Der ewig untreue Ehemann, den man schon seit Jahren in die Wüste schicken wollte, der lästig gewordene Liebhaber, von dem man besser von Anfang an die Finger gelassen hätte - dieses Buch hält für jede Trennung das Passende bereit. Manchmal reichen schon wenige Sätze, manchmal sollen lange Erklärungen das Ende entschuldigen, nicht selten geht es grausam, bisweilen aber auch fürsorglich oder sogar poetisch vonstatten. Schöner als mancher Liebesbrief, weisen diese Abschiedsbotschaften höchst amüsante Wege aus jedem Beziehungsdesaster - von "Lass uns Freunde bleiben!" bis "Fahr zur Hölle!".
"Ein prickelndes kleines Werk, das man genießt wie ein Glas Champagner." V.S.D.
Cécile Slanka
Cécile Slanka studierte Literatur und hat in ihrem Leben schon Trennungen verschiedenster Art hinter sich gebracht. Leider verbringt sie nach wie vor mehr Zeit in ihren Internetblogs oder vor Computerbildschirmen in Paris als unter der Sonne Acapulcos.
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