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Rezension(en): |
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Dem Unfassbaren begegnet Mallo mit Gemessenheit, dem Unbegreiflichen mit Reduktion. Diesem Autor geht es weniger ums Verstehen denn ums Festhalten und Feststellen: Seht her, ruft er mit allerlei Stimmen. So ist es gewesen! |
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Deutsche Welle (30.7.2010) |
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„Der Tote von der Plaza Once“ ist eine erschütternde, dichte, und eindringliche Schilderung der politischen Wirren Argentiniens in den späten 70er Jahren und gleichzeitig eine lyrische und zarte Liebesgeschichte, die unter die Haut geht. |
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Rheinische Post (20.5.2010) |
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Mallo, ein Ökonom der Sprache, gelingt ein ebenso harter wie lyrischer Krimi, der ganz nebenbei ein präzises Bild der Gesellschaft liefert. |
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Abendzeitung München (Volker Isfort, 22.3.2010) |
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Eingebettet in einen packenden Krimi zeichnet Ernesto Mallo ein dunkles, komplexes Bild einer schrecklichen Epoche der jüngeren argentinischen Geschichte. |
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hr-online (1.4.2010) |
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Ernesto Mallo
Der Tote von der Plaza Once
Roman
Aus dem Argentinischen Spanisch von: Matthias Strobel
Gebunden, 224 Seiten,
Erschienen bei: Aufbau-Verlag
978-3-351-03300-2
19,95 € *) / 34,50 Sfr

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Inhalt: |
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Lakonisch, bissig, sentimental
Ein Kommissar, eine Guerillera, drei Tote: In seinem preisgekrönten Kriminalroman erzählt Ernesto Mallo von einem dunklen Kapitel der argentinischen Geschichte.
Inmitten des Terrors einer Militärjunta versucht Comisario Lascano, ein guter Polizist zu bleiben. Doch dabei steht mehr für ihn auf dem Spiel als sein eigenes Leben, denn er hat sich ausgerechnet in Eva verliebt, das Mädchen aus dem subversiven Untergrund. Und während er versucht, sie zu schützen und einen Mordfall aufzuklären, jagen ihn die Todeskommandos durch Buenos Aires.
Der Tote von der Plaza Once erschüttert mit leisen Tönen und ist zugleich Gesellschaftsporträt und feine Beobachtung menschlicher Größe und Abgründe.
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Ernesto Mallo
ERNESTO MALLO wurde 1948 in La Plata geboren. Er ist Theaterautor, Radioredakteur und Übersetzer. Der Tote von der Plaza Once ist sein erster Roman, preisgekrönt als bester Krimi bei der Semana Negra in Gijón, dem größten Festival für Kriminalliteratur, ausgezeichnet bei der Verleihung des Clarín-Literaturpreises. |
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