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Rezension(en): |
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Deon Meyer lässt uns in ein modernes Südafrika blicken, das dem ausländischen Auge sonst verschlossen bleibt. |
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Die Zeit (Tobias Gohlis, 16.6.2010) |
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Eine ebenso spannende wie abwechslungsreiche Comédie Humaine Südafrikas. |
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(Der Spiegel online, Ulrich Baron, 17.6.2010) |
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Deon Meyer ist einer der erfolgreichsten Krimiautoren des Landes. |
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Neue Zürcher Zeitung (5.6.2010) |
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Knappe Schnitte, rasante Hetzjagden, knallhart aufeinanderprallende Kulturen und Klassen - Deon Meyer erzählt atemlos und schnell, ohne dabei
oberflächlich zu werden. |
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Stern (20.5.2010) |
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Deon Meyer, preisgekrönter Krimi-Großmeister aus Südafrika, bettet die spannenden Ermittlungen Benny Griessels gekonnt ein in das ebenso großartige wie schockierende Porträt einer gespaltenen Gesellschaft im Aufbruch.
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Sächsische Zeitung (29.4.2010) |
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Wahrscheinlich ist er deshalb eine so guter Botschafter seines Landes, weil er glaubwürdig wirkt, zwischen all den notorischen Schönrednern und abgehobenen Schwarzmalern. |
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Süddeutsche Zeitung (11.3.2010) |
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Im Thrillergewand breitet er die Probleme, aber auch die Fortschritte der südafrikanischen Gesellschaft aus. ... all das steckt in seinen ziemlich spannenden Geschichten. Mit sehr engem Zeitkorsett führt Meyer seine Figuren atemlos und mit Kunstfertigkeit durch Kapstadt. |
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Die Welt (Holger Kreitling, 8.3.2010) |
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Thriller haben sich in den letzten Jahren zu einem hochdifferenzierten Globalisierungsprodukt entwickelt, und wir werden zuverlässig mit Qualitätsware aus der ganzen Welt versorgt – auch aus Südafrika. Einer der prominentesten Vertreter seines Landes dürfte Deon Meyer sein. |
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Tagesspiegel (Kolja Mensing, 7.3.2010) |
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Die südafrikanische Gesellschaft hat in dem gelernten Reporter Deon Meyer, der seiner Muttersprache Afrikaans treu geblieben ist, einen handwerklich soliden Porträtisten. Auch wenn er selbst bestreitet, politische Romane schreiben zu wollen - die Geschichten, die er erzählt, sind es unvermeidlich. |
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FAZ (Hannes Hintermeier, 5.3.2010) |
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Deon Meyer
Dreizehn Stunden
Roman
Stefanie Schäfer
Gebunden, 420 Seiten,
Erschienen bei: Rütten & Loening
978-3-352-00779-8
19,95 € *) / 34,50 Sfr

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Veranstaltungen des Autors
31.10.2010
Deon Meyer
Casino Thater/Krimibeiz, Kirchbühl 16,
Burgdorf. Lesung aus „Dreizehn Stunden“ im
Rahmen der Burgdorfer Krimitage.
Moderation: Ruedi Küng
(Afrikakorrespondent vom Schweizer Radio DRS).
02.11.2010
Deon Meyer
Evangelisch Stiftisches Gymnasium, Aula, Feldstr. 13, 33330 Gütersloh. Veranstalter: Buchhandlung Markus
04.11.2010
Deon Meyer
Kulturfabrik Kampnagel, Jarrestraße 20, 22303 Hamburg. Lesung im Rahmen des Hamburger Krimifestivals. Veranstalter: Krimifestival Hamburg, Literaturhaus Hamburg
05.11.2010
Deon Meyer
Kunstquartier Hagen, Museumsplatz 1, 58095
Hagen: Crime Night - Hellweg meets World.
Lesung mit Deon Meyer im Rahmen des
Festivals „Mord am Hellweg“. Veranstalter:
Westfälisches Literaturbüro Unna e.V.
06.11.2010
Deon Meyer
Zoom Erlebniswelt, Bleckstr. 64, 45889
Gelsenkirchen: "Crime Special - Hellweg
meets World, in Asien". Lesung im Rahmen
des Festivals „Mord am Hellweg“.
Veranstalter: Westfälisches Literaturbüro
Unna e.V.
03.11.2010
Deon Meyer
Kaiser Karls Trinkhalle im Arminiuspark,
Bad Lippspringe. Veranstalter: Buchhandlung Waltemode
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