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Rezension(en): |
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"Die Geometrie der Wolken" basiert auf historischen Begebenheiten und Figuren. (...)Seine Dramatik entwickelt sich aus den Turbulenzen des Lebens und der Tiefe der Charaktere. Foden bleibt stets sachlich, aber malt mit einfacher Sprache auch fast poetische Bilder.
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Badische Zeitung (28.7.2010) |
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Ein komplexer Wissenschaftsroman vor historischem Hintergrund mit spannenden Figuren, gut recherchiert und ebenso geschrieben. |
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(ZDF Morgenmagazin, Peter Twiehaus, 20.5.2010) |
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Alles in diesem Roman ist in ständiger Bewegung, ein atmosphärisch dichtes Wechselspiel von Spannung und Reflexion. |
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(Ulrich Baron, Spiegel online, 7.4.2010) |
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Wenn sich die gewaltige Kriegsmaschinerie zu Luft und Wasser von England her Richtung Festland in Bewegung setzt, dürfte kein Leser den Roman freiwillig aus der Hand legen. |
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(Sigrid Löffler, RBB Kulturradio, 29.3.2010) |
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Giles Foden hat eine spannende Wissenschaftsfiktion verfasst, geprägt von historischem Detailwissen und einer in diesem Genre nicht selbstverständlichen Menschenkenntnis. |
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(Echo online, 23.3.2010) |
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Diese von Foden wacker und im ideologieimmunen, am Pragmatismus orientierten britischen Stil eines William Boyd oder Ian McEwan erzählte Geschichte riecht schon von weitem nach Drehbuchtauglichkeit... Sie verrätselt geschickt ihren Plot und explodiert in einer unerwartetem Volte... |
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Berliner Zeitung (19.3.2010) |
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Foden erzählt nicht nur spannend, er leuchtet zugleich den Alltag mit feinem Gespür für die Komik der Situatin aus. |
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Neues Deutschland (17.3.2010) |
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Der Roman ist bald nüchternes Protokoll, bald fassungsloses Tagebuch. Dieser Wechsel aus Distanz udn Nähe macht den Roman kraftvoll und fesselnd. |
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Hannoversche Allgemeine (17.3.2010) |
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Spannende Poesie über Treue, Wetter und Politik. Foden fügt sich einem Trend zur Wissenschaftsprosa, für den Kehlmann und Schätzing einstehen. Elegante Erzählweise und Detailversessenheit machen Foden beiden ebenbürtig.
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(Hendrik Werner, Literarische WELT, 21.2.2010) |
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Giles Foden
Die Geometrie der Wolken
Roman
Aus dem Englischen von: Hannes Meyer
Gebunden, 400 Seiten,
Erschienen bei: Aufbau-Verlag
978-3-351-03292-0
22,95 € *) / 39,50 Sfr

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Giles Foden
Giles Foden, geb. 1967 in Warwickshire, England, lebte seit seinem fünften Lebensjahr mit seiner Familie in Afrika. Der Vater arbeitete im Auftrag der Vereinten Nationen an Projekten in mehreren afrikanischen Staaten. Seitdem fühlt er sich eng mit dem afrikanischen Kontinent verbunden und machte ihn zum Handlungsort all seiner Romane. 1993 zog Foden zurück nach England, arbeitete drei Jahre lang für das "Times Literary Supplement" und ist jetzt Redakteur beim "Guardian". Er lebt in London. Für Der letzte König von Schottland erhielt er 1998 den "Whitbread First Novel Award", den renommiertesten Literaturpreis für einen Erstlingsroman. Bei Aufbau sind außerdem die Romane "Sansibar" (2004) und "Die letzte Stadt von Afrika" (2006) erschienen.
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