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Rezension(en): |
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Wer die Tibet-Krise verstehen will, sollte Pattison lesen. ... Er nutzt das Medium des Krimis, um globale kulturelle, politische und ökonomische Interessenverflechtungen zum Schaden einer ethnischen Minderheit sichtbar zu machen. |
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TAZ (29.3.2008) |
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Pattison gelingt es, politische Gegenwart, intensive Landschaftsbeschreibungen und den Einblick in die Welt verborgener Klöster und geheimer Riten so zu verbinden, dass der Leser am Ende zum Tibet-Kenner wird, auch ohne dort hingereist zu sein. |
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Handelsblatt (18.4.2008) |
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Pattisons Tibet-Krimis handeln von Fortschrittsglauben und Ideologie, von kultureller Integrität und Menschlichkeit. Und von Geduld, natürlich. Von der Kunst, die Zeit auch einmal am Wegrand abzulegen für eine kleine Weile. |
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Die Rheinpfalz (9.6.2007) |
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...wie kein anderer beschreibt Pattison die verwundete Seele Tibets. |
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Handelsblatt (7./8.6.2002) |
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Eliot Pattison
Der fremde Tibeter
Roman. Sonderedition mit CD
Aus dem Amerikanischen von: Thomas Haufschild
Gebunden, 464 Seiten,
Erschienen bei: Rütten & Loening
978-3-352-00742-2
9,95 € *) / 19,70 Sfr

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Inhalt: |
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Fernab in den Bergen von Tibet wird von Mönchen die Leiche eines Mannes gefunden. Shan, ein ehemaliger Polizist, soll rasch den Schuldigen finden. Ein Roman voller Spannung und Magie, der in die besondere Welt Tibets entführt.
Mit der CD "Sacred Tibetan Chant", gesungen von den buddhistischen Mönchen des "Sherab Ling Klosters".
"Ein Glücksfall!" Hannoversche Allgemeine
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