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Rezension(en): |
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Dieses Buch liest man nicht – der Leser muss mitmachen. Man tut das sogar gerne, denn Stephen Frys Enthusiasmus und pädagogischer Furor ist dermaßen mitreißend, dass man den Autor keinesfalls enttäuschen will. |
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(Frankfurter Neue Presse, 26.03.2009) |
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Dichten macht fröhlich, gesund und schön - jedefalls wenn man es mit seiner Methode versucht: Stephen Fry, der englische Schriftsteller, Schauspieler und Komiker, erweist sich als mitreißender Lehrer für alle, die den Reim nicht scheuen (...) Mit den "Feigen, die fusseln" haben wir jetzt ein Buch, das es bisher im Deutschen nicht gab und das manche Ängstlichkeiten im Umgang mit lyrischen Formeln vertreiben kann. |
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(FAZ, 29.11.2008) |
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Wie wird man eigentlich Dichter? Der britische Superdandy (er spielte Oscar Wilde im Film. Ach was er ist Oscar Wild) weiß es. Skurril wie eh und je versucht er sich am Reimen, witzelt über Jamben und zitiert Ezra Pound. Ein
Genuss für alle Fry-Fans.
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(Celebrity) |
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Auf über 400 Seiten weckt Schauspieler und Autor Stephen Fry wieder die Lust am Spiel mit den Worten. Ebenso leicht wie humorvoll – und frei von philologischem Dünkel. Es lebe der Jambus! |
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(Subway) |
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Very British, very smart, very good! |
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(Magazin Männer, Oktober 2008) |
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Stephen Fry
Feigen, die fusseln
Entfessle den Dichter in dir
Aus dem Englischen von: Birke Bossmann, Anne Bussmann, Susanne Grübl, Christel Klink, Andreas Mahler, Christina Matthies, Sandra Meder, Jens Müller, Gabriele Schrettle, Birgit Schwan, Karin Sleuser, Christine Voland, Maike Wal
Gebunden, 475 Seiten,
Erschienen bei: Aufbau-Verlag
978-3-351-03232-6
22,95 € *) / 44,00 Sfr

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Inhalt: |
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Jeder ist in der Lage, Poesie zu verfassen, meint Stephen Fry und möchte dem Leser die Reize von Metrum, Reim und Versform näherbringen. Ob ein petrarkistisches Sonett für den Geburtstag der Lieben, ein Epithalamion für die Hochzeit der Schwester oder eine kritische Villanelle über die Wohnungsbaustrategie der Regierung gewünscht wird, "Feigen, die fusseln" gibt jedem die nötigen Werkzeuge und das Selbstvertrauen an die Hand. Mit amüsanten Übungen und einer unkomplizierten Schritt-für-Schritt-Gliederung geleitet Fry den Leser in das Reich der Mutter aller Künste. Für jeden Übersetzer eine große Herausforderung, wurde das Buch von 13 Absolventen des Graduiertenkollegs für Literarisches Übersetzen an der Ludwig-Maximilians-Universität München übertragen.
"Wie jeder, der eine Leidenschaft hat, möchte ich diese mit anderen teilen."
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Stephen Fry
Stephen Fry wurde 1957 in Hampstead, London, geboren. Er unterrichtete bereits an einer Universität, bevor er selbst eine besuchen durfte, kam wegen Kreditbetrugs in jungen Jahren ins Gefängnis und verdiente dann rasch seine erste Million mit einem Theaterstück. Er hat zahlreiche Stücke für die Bühne geschrieben und in unzähligen mitgewirkt. Als Filmschauspieler hat er u. a. in "Oscar Wilde" und "Peters' Friends" geglänzt. Mit seinen Romanen "Geschichte machen", "Der Lügner", "Das Nilpferd" und "Der Sterne Tennisbälle" avancierte Stephen Fry zu einem führenden Vertreter des britischen Humors. Neben den genannten Titeln liegen in der Aufbau Verlagsgruppe "Paperweight" und "Feigen, die fusseln" vor.
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