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Rezension(en): |
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Ihre Kriminalromane sind Erzählungen von der Überwindung der Angst. Nie ist ihr das fantastischer gelungen. |
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Die Zeit (12.4.2007) |
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Fred Vargas verfügt über eine Sprache, die noch die abstrusesten Verwicklungen der Handlung so zwangsläufig wie den Weg eines Fallbeils erscheinen lässt. |
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(DLF, Denis Scheck, 30.3.2007) |
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Der neue Roman von Fred Vargas ist schlicht genial. |
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(Lufthansa Magazin, 3/2007) |
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Vargas gibt Gas im Krimi-Genre! |
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BILD (BamS, 18.3.2007) |
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Es müßte eine Fotoserie geben, die Menschen beim Lesen von Kriminalromanen zeigt. Den Fred-Vargas-Leser würde man auf den ersten Blick erkennen - am zufriedenen Lächeln unter den vielen verkrampften Gesichtern. Vom "Leseglück", das Vargas' Bücher vermitteln, schreibt längst nicht nur "Le Monde"; und der "Figaro" hat der französischen Autorin, die die staubige Archäologenkluft vorläufig an den Nagel gehängt hat, den Hermelinmantel einer "Königin des Kriminalromans" umgehängt. |
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Neue Zürcher Zeitung (14.3.2007) |
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Vargas ist als eine der ganz wenigen in der Lage, eine Figur literarisch lebendig werden zu lassen, der man die Eingebung nicht nur abnimmt, sondern von der man sie geradezu erwartet. ... Ein Vargas-Roman läßt sich nicht nacherzählen. Muss man selbst lesen. |
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TAZ (10./11.3.2007) |
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Fred Vargas ist einfach großartig. ... Das ist das Schöne an diesen Krimis: die schrägen Dialoge, die Ironie und die Leichtigkeit, die alle Ermittlungen beflügeln. |
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Brigitte (14.3.2007) |
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Die Krimis der Französin Fred Vargas gehören mit Sicherheit zu den poetischsten des Genres. |
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Stern (8.3.2007) |
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Fred Vargas hat in dem von Briten, Amerikanern und Skandinaviern dominierten Mordsgarten ein Pflänzchen gepflanzt, wie es bis dahin noch in keinem Botanik-Lehrbuch aufgeführt war. Es wächst schräg, es treibt Blüten purer Poesie, es ist mit keinem anderen zu verwechseln und lässt sich bestimmt nicht in Plantagen anbauen. Für sein Gedeihen braucht man den grünen Vargas-Daumen. |
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Frankfurter Rundschau (13.3.2007) |
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Jungfrauen, Hirsche, winzige Knochen, ein Lebenselixier - Fred Vargas' bester, straffster Roman. |
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Die Welt (24.2.2007) |
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Wer Fred Vargas noch nicht kennt, der hat etwas verpasst! |
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Berliner Zeitung (12.2.2004) |
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Fred Vargas gehört zum besten, das der Kriminalliteratur im letzten Jahrzehnt widerfahren ist. |
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www.perlentaucher.de (12/2002) |
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Wenn Verfasser von Detektivromanen interessante Fälle konstruieren wie Frau Vargas, anziehende Gestalten einführen, Einblicke in ein Milieu vermitteln, fesselnde Gespräche erfinden, Anteilnahme und Spannung erzeugen und vielleicht sogar einen Schuss humaner Weltanschauung dazutun, dann erfüllen sie die Möglichkeiten, die in ihrem Fach stecken, und dürfen darin als Meister gelten. |
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FAZ (25.7.2002) |
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Es ist unmöglich, von Vargas nicht gefesselt zu sein. |
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Die Zeit (3.1.2002) |
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Fred Vargas, Frankreichs subtile Krimi-Spezialistin, hat ein Talent, Menschen ohne ihren Zivilisations-Lack in allen Schwächen und Lebenslügen zu zeigen. |
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Brigitte (01/2002) |
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Die Französin Fred Vargas schreibt Krimis ohne Vorbild: ganz und gar irrwitzig ... |
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Cosmopolitan (10/2001) |
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Fred Vargas
Die dritte Jungfrau
Roman
Aus dem Französischen von: Julia Schoch
Gebunden, 474 Seiten,
Erschienen bei: Aufbau-Verlag
978-3-351-03205-0
19,95 € *) / 38,60 Sfr

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Inhalt: |
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Adamsberg hat ein altes, kleines Haus mitten in Paris erworben. Doch in dem Haus spukt es, sagt der Nachbar. Der Schatten einer frauenmordenden Nonne aus dem 18. Jahrhundert schlurft des Nachts über den Dachboden. Gehört hat der Kommissar das schon, aber was macht ihm das aus, wo er es doch mit viel gegenwärtigeren, furchtbaren Schatten zu tun hat. Einem zum Beispiel, der in einer Pariser Vorstadt zwei kräftigen Männern mit einem Skalpell die Kehle durchgeschnitten hat. Was keiner außer ihm sieht: Beide haben Erde unter den Fingernägeln. Wonach haben sie gegraben, das sie das Leben kostete? Vargas' neues Buch ist nicht nur ein hochdramatischer Kriminalroman - es ist ein literarischer Hochgenuß.
Platz 1 belegte Fred Vargas bereits beim Deutschen Krimipreis. Mit "Die dritte Jungfrau" toppt sie alles bisherige: "Der neue Roman von Vargas ist nicht nur exzellent, er ist genial ...", so überbietet sich die französische Presse in hymnischen Rezensionen und lobt seine Dramatik, seine literarische Meisterschaft, seine grandiosen Einfälle. |
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