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Rezension(en): |
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Sie werden - das kann man ruhig so sagen - Mark Twain als Liebenden kennenlernen.
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(Welt online 7.7.2010) |
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Wie tief, romantisch und leidenschaftlich Twain liebte, wird den deutschen Lesern erst in diesen Tagen bekannt. Von Alexander Pechmann sensibel übersetzt und hervorragend kommentiert, zeigt er sich in „Sommerwogen“ von einer Seite, wie sie in seinen Werken sonst nirgendwo zutage tritt.
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(Bücher, 3/2010) |
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Über 30 Jahre schrieb Twain seiner Angebeteten und späteren Frau zärtliche Liebesbriefe. Hinreißend! |
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ELLE (Mai 2010) |
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Amüsante, anrührende Lebenszeugnisse des berühmten Autors, der offen von seinen Erfolgen und Niederlagen, Hoffnungen und Ängsten schreibt und so manche Anekdote zum Besten gibt.
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WDR (Christine Westermann, 25.4.2010) |
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Seine Briefe an Livy sind erfüllt von einem romantischen Überschwang, über den zu lästern er in seinen veröffentlichten Werken wohl schwerlich unterlassen hätte, wäre er ihm bei einem Anderen begegnet. |
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Süddeutsche Zeitung (21.4.2010) |
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Das eigentliche Wunder dieses Bandes ist aber, wie auch Olivia sich an Twains Seite wandelt: Es ist diese betont religiöse Frau, die nun von Glaubenszweifeln befallen wird, nicht aber von Zweifeln an ihrem Mann. Wenn sie doch Gott nur so unverbrüchlich lieben könne wie den Gatten, seufzt sie einmal, dann wäre sie ruhiger. |
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FAZ (21.4.2010) |
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Dabei schildert Mark Twain durchaus mit sanftem Spott, wie seine Angebetete ihm Liebesbriefe nach dem „Muster der bewährtesten Handelskorrespondenz“ schreibt. Mit Humor wehrt er sich gegen ihre Domestizierungsversuche, erklärt, dass eine Blume in die Vase, aber nicht ins Knopfloch gehöre, und dass er auch als Raucher ein gesunder Mann sei. |
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Frankfurter Rundschau (21.4.2010) |
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Olivia muss ein wahrhafter Engel gewesen sein, ein schöner Engel überdies – so heißt es in den kleinen hübschen Kommentaren zu dem Bändchen mit den zum ersten Mal auf Deutsch veröffentlichten Liebesbriefen. Und er schrieb wirklich gute Liebes- und Werbebriefe. |
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Die Zeit (Rolf Vollmann, 15.4.2010) |
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Das Schönste und Lustigste aber, was der Mann je geschrieben hat, sind seine Liebesbriefe. Man will sich zwischen den Zeilen einnisten, bis einem das Herz übergeht... |
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Brigitte (7.4.2010) |
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Temperamentvoll, voller Witz und Einfallsreichtum – so schrieb Mark Twain über dreißig Jahre an Livy Langdon, seine große Liebe, spätere Ehefrau und Mutter seiner Kinder. |
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ZDF (Die Vorleser, 26.3.2010) |
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Der von Alexander Pechmann vorzüglich ausgewählte, übersetzte und instruktiv kommentierte Briefwechsel „Sommerwogen“ dokumentiert Twains entsagungsvolle Assimilationsleistung. Vor allem aber sind diese Episteln Zeugnisse einer großen, aufrichtigen Liebe.
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(Rolling Stone, April 2010) |
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Eine Sammlung der hinreißenden Briefe zwischen Twain und seiner großen Liebe und späteren Frau Livy. |
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Vogue (März 2010) |
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Buch der Woche – Weil diese Korrespondenz über Jahrzehnte geht, ergibt sie nicht nur zwanglos eine "innere Biografie" des berühmten Autors. Sie ist, nebenbei auch eine Art "Liebesschule". |
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NDR (Kultur, 31.1.2010) |
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Eine ausgewachsene Biografie fehlt im deutschen Sprachraum bis heute. Nun aber kann man sich wieder ein Stückchen weiter an das konkrete Leben des großen Autors heranlesen. |
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Literaturen (März/April 2010) |
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Briefe voller Witz und Poesie, Alltagsbeobachtungen, sprudelnder Erzählkraft und erfindungsreichem Schabernack. |
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Buchjournal (1/2010) |
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Vielleicht die schönsten Texte des begnadeten Romanautoren. |
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Hamburger Morgenpost (11.2.2010) |
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Was so märchenhaft begann, war der Anfang einer Geschichte, die Mark Twains Romanen in nichts nachsteht und manche Biographie überflüssig erscheinen lässt. |
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Der Spiegel (Online 3.2.2010) |
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Herzerfrischend – und zum Weinen schön. Das ideale Geschenkbuch für alle Verliebten.
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Stern (4.2.2010) |
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Mark Twain
Sommerwogen
Eine Liebe in Briefen
Herausgeber: Alexander Pechmann
Leinen, 304 Seiten,
Erschienen bei: Aufbau-Verlag
978-3-351-03303-3
16,95 € *) / 29,60 Sfr

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Inhalt: |
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Die literarische Sensation: Der zärtliche Mark Twain
Temperamentvoll, voller Witz und Einfallsreichtum – so schrieb Mark Twain über dreißig Jahre an Livy Langdon, seine große Liebe. Alexander Pechmann hat die funkelnden Liebesbriefe nun erstmals ins Deutsche übertragen und zu einem hinreißenden Porträt des großen amerikanischen Erzählers zusammengestellt.
»Ich bin jung & sehr gutaussehend … & sie ist wahrhaftig das schönste Mädchen, das ich je gesehen habe.« – Mark Twain war zweiunddreißig Jahre alt, als er sich zum ersten und einzigen Mal verliebte. Die Briefe an Livy Langdon, seine »Seelenschwester«, später Verlobte, Ehefrau und Mutter seiner Kinder, werden über die Jahre immer mehr zu amüsanten, anrührenden Lebenszeugnissen des berühmten Autors, der offen von seinen Erfolgen und Niederlagen, Hoffnungen und Ängsten schreibt und so manche Anekdote zum Besten gibt. Man findet darin eine lange Verteidigung des Rauchens, Spekulationen über die Unsterblichkeit der Seele, detektivische Nachforschungen über den geheimnisvollen Verehrer eines Dienstmädchens, Erinnerungen an Reisen, aber auch Verzweiflung über wirtschaftliche Fehlschläge und unheilbaren Schmerz über den Tod der Lieblingstochter Susy.
Homepage www.twain-lesen.de
Mehr von Alexander Pechmann: Die Bibliothek der verlorenen Bücher Das Haus des Bücherdiebs |
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Mark Twain
Mark Twain wurde am 30.11.1835 in Florida (Missouri) geboren. Sein eigentlicher Name ist Samuel Longhorne Clemens. Der Vater starb 1847 und Twain mußte im Alter von zwölf Jahren die Schule abbrechen und begann eine Lehre als Schriftsetzer. Mit 17 Jahren ging er nach New York, dann nach Philadelphia, wo er die ersten Reiseskizzen schrieb.
Von 1857 bis 1860 war er Lotse auf dem Mississippi, nahm am Sezessionskrieg auf der Seite der Konföderierten teil und war 1861 Silbersucher in Nevada. 1864 lebte er in San Francisco, 1866 als Reporter auf Hawaii und 1867 als Reisender in Europa und Palästina. Er gründete einen Verlag, mußte aber 1894 Konkurs anmelden und ging auf Weltreise, um mit Vorträgen seine Schulden abzutragen.
Mark Twain starb am 21.4.1910 in Redding (Connecticut).
www.twain-lesen.de
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Veranstaltungen des Autors
22.09.2010
Mark Twain
Ehemaliges Jüdisches Waisenhaus / Betsaal,
Berliner Straße 120/121, 13187
Berlin-Pankow. Dieter Mann liest aus Mark
Twain, „Sommerwogen. Eine Liebe in
Briefen“. Veranstalter: Buchhandlung
Saavedra. Eintritt Euro 7,-; Anmeldung
erforderlich unter Tel. 030-47482156.
30.10.2010
Mark Twain
Theater Erfurt, Theaterplatz 1, 99084 Erfurt. Dieter Mann liest im Rahmen der Erfurter Herbstlese aus Mark Twain, „Sommerwogen. Eine Liebe in Briefen“.
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