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Rezension(en): |
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Wer die Tibet-Krise verstehen will, sollte Pattison lesen. ... Er nutzt das Medium des Krimis, um globale kulturelle, politische und ökonomische Interessenverflechtungen zum Schaden einer ethnischen Minderheit sichtbar zu machen. |
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TAZ (29.3.2008) |
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Pattison gelingt es, politische Gegenwart, intensive Landschaftsbeschreibungen und den Einblick in die Welt verborgener Klöster und geheimer Riten so zu verbinden, dass der Leser am Ende zum Tibet-Kenner wird, auch ohne dort hingereist zu sein. |
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Handelsblatt (18.4.2008) |
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Pattisons Tibet-Krimis handeln von Fortschrittsglauben und Ideologie, von kultureller Integrität und Menschlichkeit. Und von Geduld, natürlich. Von der Kunst, die Zeit auch einmal am Wegrand abzulegen für eine kleine Weile. |
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Die Rheinpfalz (9.6.2007) |
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Gelungene Symbiose zwischen politischem Engagement und überzeugendem Krimiplot - ein Glücksfall in der Suspense-Literatur. |
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Hannoversche Allgemeine (16.09.03) |
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Pattison verbindet profunde Informationen über die Unterdrückung des tibetischen Volkes mit spannenden Handlungen anspruchsvoller Kriminalromane. |
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Kölner Stadt-Anzeiger (17.07.03) |
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...der Spannungsbogen reißt nie ab. Man verschlingt die Bücher geradezu bis zur letzten Seite, obwohl der Autor genügend Platz lässt für Wissenswertes über die Religionen und Kulturen in diesem nach wie vor nur wenig bekannten Teil Chinas. |
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(Interkultur Stuttgart Juli-September 03) |
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Äußerst geschickt, ohne aufdringlich zu politisieren oder sentimental auf die Tränendrüse zu drücken, verwebt Pattison seinen keineswegs simplen Kriminalfall mit dem tragischen Existenzkampf der Tibeter. |
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Generalanzeiger Bonn (06.07.03) |
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...ein kulturell geprägtes Krimiereignis. |
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(krimi-couch.de) |
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Dieses ungemein spannende Buch gehört in die Reisetasche für den nächsten Urlaub. |
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Dresdner Neueste Nachrichten (7.8.02) |
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...wie kein anderer beschreibt Pattison die verwundete Seele Tibets. |
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Handelsblatt (7./8.6.2002) |
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Eliot Pattisons Buch ist der ideale Krimi für alle, die sich gern in exotische Welten entführen lassen. Dass er außerdem auf einfühlsame Weise politisch Stellung bezieht, macht ihn nur noch besser. |
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Brigitte (12.06.02) |
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In den USA wurde das Buch mit dem renommiertesten Krimipreis, dem Edgar Allen Poe Award, ausgezeichnet |
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Buchhändler heute (Mai 2002) |
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Eliot Pattison
Der fremde Tibeter
Shan ermittelt. Roman
Aus dem Amerikanischen von: Thomas Haufschild
Broschur, 493 Seiten,
Erschienen bei: Aufbau Taschenbuch Verlag
978-3-7466-1832-6
10,00 € *) / 19,80 Sfr

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Inhalt: |
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"Gute Bücher entführen den Leser an Orte, die er nicht so einfach erreichen kann: ein ferner Schauplatz, eine fremde Kultur, eine andere Zeit oder in das Herz eines bemerkenswerten Menschen. Eliot Pattison leistet in seinem Roman all dies auf brillante Art und Weise." Booklist
Fernab in den Bergen von Tibet wird die Leiche eines Mannes gefunden - den Kopf hat jemand fein säuberlich vom Körper getrennt. Shan, ein ehemaliger Polizist, der aus Peking nach Tibet verbannt wurde, soll rasch einen Schuldigen finden, bevor eine amerikanische Delegation das Land besucht. Immer tiefer dringt Shan in die Geheimnisse Tibets ein. Er findet versteckte Klöster, Höhlen, in denen die Tibeter ihren Widerstand organisieren - und muß sich bald entscheiden, auf welcher Seite er steht.
In den USA wurde dieses Buch mit dem begehrten "Edgar Allan Poe Award" als bester Kriminalroman des Jahres ausgezeichnet.
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