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Rezension(en): |
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Die Krimis der Französin Fred Vargas gehören mit Sicherheit zu den poetischsten des Genres. |
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Stern (8.3.2007) |
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Wer Fred Vargas noch nicht kennt, der hat etwas verpasst! |
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Berliner Zeitung (12.2.2004) |
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... voller Spannung und hintersinnigem Humor. |
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(Journal für die Frau, 4.2.2004) |
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Der spannende Krimi überzeugt nicht nur durch eine subtile Spannung und hervorragende Zeichnung der Personen, auch Gruseleffekte werden geschickt eingesetzt. |
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(Online-Rezension, D. Adam, Mai 2003) |
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Eine studierte Archäologin schreibt exzellente Spannungsliteratur. |
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BUCHKULTUR (Sonderheft Krimi 2002) |
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Fred Vargas gehört zum besten, das der Kriminalliteratur im letzten Jahrzehnt widerfahren ist. |
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www.perlentaucher.de (12/2002) |
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Die Handlung von Fred Vargas' Roman ist außergewöhnlich ... die Französin hat einfach die charmantesten Charaktere auf weiter Krimiflur. |
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Frankfurter Rundschau (20.7.2002) |
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Wenn Verfasser von Detektivromanen interessante Fälle konstruieren wie Frau Vargas, anziehende Gestalten einführen, Einblicke in ein Milieu vermitteln, fesselnde Gespräche erfinden, Anteilnahme und Spannung erzeugen und vielleicht sogar einen Schuss humaner Weltanschauung dazutun, dann erfüllen sie die Möglichkeiten, die in ihrem Fach stecken, und dürfen darin als Meister gelten. |
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FAZ (25.7.2002) |
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... die Autorin Fred Vargas bereichert die Krimiliteratur seit Anfang der Neunzigerjahre. |
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TAZ (14.6.2002) |
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Es ist unmöglich, von Vargas nicht gefesselt zu sein. |
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Die Zeit (3.1.2002) |
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Fred Vargas, Frankreichs subtile Krimi-Spezialistin, hat ein Talent, Menschen ohne ihren Zivilisations-Lack in allen Schwächen und Lebenslügen zu zeigen. |
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Brigitte (01/2002) |
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Die Französin Fred Vargas schreibt Krimis ohne Vorbild: ganz und gar irrwitzig ... |
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Cosmopolitan (10/2001) |
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Man darf gespannt sein auf die weiteren Fälle aus der Feder von Fred Vargas. |
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Badische Zeitung (26.1.2001) |
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Eine vielversprechende neue Stimme des europäischen Kriminalromans. |
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Tagesspiegel |
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In den französischen Seealpen, wo manche Typen so kauzig sind, dass sie lieber mit Schafen als mit Menschen sprechen, wird die Farmerin Suzanne ermordet. Ein Wolf war es, und ausgerechnet der Grizzly-Experte Lawrence setzt ein schlimmes Gerücht in die Welt: Ein Werwolf gehe um. Die Gendarmerie will davon nichts wissen - und so setzt sich ein seltsames Trio in Bewegung, um den Wolfsmenschen auf seiner blutigen Spur zu verfolgen: Suzannes Adoptivsohn Soliman, ein alter Schäfer, den alle nur "den Wacher" nennen, und Lawrences Geliebte Cammille, die den Lastwagen steuert, mit dem die drei durch die Berge klappern.
Konzentriert auf diese halb hinterwäldlerische, halb unter erotischer Spannung stehende Truppe, erzählt die Französin Fred Vargas ihre Geschichte wie ein Roadmovie. Und wenn man darin eingetaucht ist, findet man es ganz normal, dass der "Wacher" abends mit seinem Leitschaf telefoniert. |
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Cosmopolitan (September 2000) |
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Fred Vargas
Bei Einbruch der Nacht
Kriminalroman
Aus dem Französischen von: Tobias Scheffel
Broschur, 336 Seiten,
Erschienen bei: Aufbau Taschenbuch Verlag
978-3-7466-1513-4
8,50 € *) / 16,90 Sfr

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Inhalt: |
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Ein urkomisches Roadmovie, ein Krimi und eine zarte Liebesgeschichte voll leiser Töne und erotischer Schwingungen. Ein Wolfsmensch, so sagen die Leute, zieht nach Einbruch der Dunkelheit mordend durch die Dörfer des Mercantour, reißt Schafe und hat in der letzten Nacht die Bäuerin Suzanne getötet. Gemeinsam mit der schönen Camille machen sich Suzannes halbwüchsiger Sohn und ihr wortkarger Schäfer in einem klapprigen Viehtransporter an die Verfolgung des Mörders, doch der ist ihnen immer einen Schritt voraus. Schweren Herzens entschließt sich Camille, Kommissar Adamsberg aus Paris um Hilfe zu bitten, den Mann, den sie so sehr geliebt hat und mit dem sie doch nicht leben konnte.
"Fragen Sie mich doch mal, wer meine Lieblings-Krimi-Autorin ist. Richtig, Fred Vargas. Fred wie Frédérique. Nun kann man Morde und Motive nicht unbegrenzt neu erfinden. Was Fred Vargas aber richtig gut kann, ist: sehr originelle Geschichten mit herzergreifend seltsamen Typen zu bevölkern und sie komplett abstruse Gespräche führen zu lassen. Prädikat: hin und weg." WDR, Katrin Brand
"Vargas' Cocktail: Spannung, eine talentierte Feder, Schärfe des Blicks und ein teuflischer Humor." ELLE
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